<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://jaeger.banater-archiv.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=77.7.25.98</id>
	<title>Archiv - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://jaeger.banater-archiv.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=77.7.25.98"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://jaeger.banater-archiv.de/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/77.7.25.98"/>
	<updated>2026-04-16T12:18:25Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.39.8</generator>
	<entry>
		<id>https://jaeger.banater-archiv.de/index.php?title=ART:0887_-_Stefan_J%C3%A4ger:_Ausstellung_und_Symposium&amp;diff=10769</id>
		<title>ART:0887 - Stefan Jäger: Ausstellung und Symposium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://jaeger.banater-archiv.de/index.php?title=ART:0887_-_Stefan_J%C3%A4ger:_Ausstellung_und_Symposium&amp;diff=10769"/>
		<updated>2015-03-13T16:11:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.7.25.98: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Bibliografie Zeitung  |AutorName           = Krier  |AutorVorname        = Peter  |Aufsatztitel        = Stefan Jäger: Ausstellung und Symposium  |Z…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Bibliografie Zeitung&lt;br /&gt;
 |AutorName           = Krier&lt;br /&gt;
 |AutorVorname        = Peter&lt;br /&gt;
 |Aufsatztitel        = Stefan Jäger: Ausstellung und Symposium&lt;br /&gt;
 |Zeitungstitel       = Banater Post&lt;br /&gt;
 |Untertitel          =&lt;br /&gt;
 |Erscheinungsort     = München&lt;br /&gt;
 |Jahrgang            = 56&lt;br /&gt;
 |Nummer              = 7&lt;br /&gt;
 |Datum               = 05.04.2012&lt;br /&gt;
 |Seite               = 6&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hilfswerk der Banater Schwaben zusammen mit dem Landesverband Bayern unserer Landsmannschaft plant anlässlich des 50. Todestages von [[Stefan Jäger]] und seines 135. Geburtstages ein Symposium und eine [[Ausstellung]]. Das Symposium und die Ausstellungseröffnung finden am 28. April um 10 Uhr im Banater Seniorenzentrum Josef Nischbach in Ingolstadt (Peisserstr. 66) statt. Folgende Vorträge sind vorgesehen: [[Walter Johann Tonța]]: „Unterwegs zwischen Disteln,&lt;br /&gt;
Dornen und Feldblumen – der Lebensweg eines Künstlers am Rande Mitteleuropas“; [[Dr. Annemarie Podlipny-Hehn]]: „Die künstlerische Ausdrucksweise von Stefan Jäger“; [[Johann Burger]]: „Geisteshaltung und Handwerk in der Bilderwelt eines Heimatmalers“; [[Norbert Schmidt]]: „Stefan Jäger – ein spätimpressionistischer Milieumaler“; [[Josef Koch]]: „Arbeit, Glauben, Feste und Alltag der Banater Schwaben in den Gemälden von Stefan Jäger“; [[Nikolaus Horn]]: Geliebt, behütet, frei, glücklich – Kinder in der Malerei von Stefan Jäger“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Leihgeber haben Bilder und Skizzen für die Ausstellung bereitgestellt. Die Leihgaben werden vom Veranstalter für den Transport und die Dauer der&lt;br /&gt;
Ausstellung wertgemäß versichert. Die Bilder werden abgeholt und den Besitzern nach Beendigung der Ausstellung wieder zurückgebracht. Die Namen der Leihgeber werden im Katalog veröffentlicht. (Kontakt: 09721 / 31167). Die Ausstellung wird bis zum 25. Mai täglich, auch sonntags, von 9 bis 17 Uhr zu sehen sein. Besucher der Ausstellung können dabei auch das Banater Seniorenzentrum besichtigen. Zur Übernachtung stehen die Gästezimmer des Heimes bereit. Wichtig: Die Teilnahme am Symposium und die Besichtigung der Ausstellung ist kostenlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Banater Post]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausstellung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.7.25.98</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://jaeger.banater-archiv.de/index.php?title=ART:0367_-_W%C3%BCrzburger_Brauchtums-_und_Trachtenpuppenmuseum_erweitert&amp;diff=10764</id>
		<title>ART:0367 - Würzburger Brauchtums- und Trachtenpuppenmuseum erweitert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://jaeger.banater-archiv.de/index.php?title=ART:0367_-_W%C3%BCrzburger_Brauchtums-_und_Trachtenpuppenmuseum_erweitert&amp;diff=10764"/>
		<updated>2015-03-13T10:37:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.7.25.98: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Bibliografie Zeitung  |AutorName           = Wolf  |AutorVorname        = Walter  |Aufsatztitel        = Würzburger Brauchtums- und Trachtenpuppenmu…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Bibliografie Zeitung&lt;br /&gt;
 |AutorName           = Wolf&lt;br /&gt;
 |AutorVorname        = Walter&lt;br /&gt;
 |Aufsatztitel        = Würzburger Brauchtums- und Trachtenpuppenmuseum erweitert&lt;br /&gt;
 |Zeitungstitel       = Banater Post&lt;br /&gt;
 |Untertitel          =&lt;br /&gt;
 |Erscheinungsort     = München&lt;br /&gt;
 |Jahrgang            = 35&lt;br /&gt;
 |Nummer              = 23-24&lt;br /&gt;
 |Datum               = 10.12.1990&lt;br /&gt;
 |Seite               = 2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(Auszug)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Obergeschoß ist eine Banater Küche, eine Vorratskammer und die &amp;quot;gut Stub&amp;quot; eingerichtet. Auffallend in der Gestaltung dieser Räume ist die Gründlichkeit, mit der man die einzelnen Gegenstände ausgewählt hat Bis zum kleinsten Detail ist hier alles echt. Im Dachgeschoß sind neben Originaltrachten und Handarbeiten auch verschiedene Dokumente ausgestellt. Als absolute Neuheit kann man hier einige Gemälde von [[Stefan Jäger]] bewundern.&lt;br /&gt;
…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Banater Post]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erwähnung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.7.25.98</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://jaeger.banater-archiv.de/index.php?title=ART:0381_-_Der_Tradition_verbunden,_dem_Neuen_aufgeschlossen&amp;diff=10762</id>
		<title>ART:0381 - Der Tradition verbunden, dem Neuen aufgeschlossen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://jaeger.banater-archiv.de/index.php?title=ART:0381_-_Der_Tradition_verbunden,_dem_Neuen_aufgeschlossen&amp;diff=10762"/>
		<updated>2015-03-13T10:30:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.7.25.98: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Bibliografie Zeitung&lt;br /&gt;
 |AutorName           = Wolf&lt;br /&gt;
 |AutorVorname        = Walter&lt;br /&gt;
 |Aufsatztitel        = Der Tradition verbunden, dem Neuen aufgeschlossen&lt;br /&gt;
 |Zeitungstitel       = Banater Post&lt;br /&gt;
 |Untertitel          =&lt;br /&gt;
 |Erscheinungsort     = München&lt;br /&gt;
 |Jahrgang            = 36&lt;br /&gt;
 |Nummer              = 15&lt;br /&gt;
 |Datum               = 05.08.1991&lt;br /&gt;
 |Seite               = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sechste Banater Kultur- und Heimattage in Ingolstadt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(Auszug)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Bilder der Heimat'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Höhepunkt der Kultur- und Heimattage der Banater Schwaben in Bayern, war die Eröffnung der [[Ausstellung]] mit Werken der aus Temeswar stammenden bildenden Künstlerin Hildegard Kremper-Fackner.&lt;br /&gt;
…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anläßlich der Kremper-Fackner-Ausstellung hat die Landsmannschaft der Banater Schwaben, mit Unterstützung des Hauses des Deutschen Ostens, einen ansprechenden Katalog (Text: Annemarie Podlipny-Hehn) mit 61 Bildreproduktionen (z. T. auch in Farbe) herausgebracht. Die Temeswarer Kunstkritikerin [[Annemarie Podlipny-Hehn]], die als Ehrengast zu den Banater Heimat- und Kulturtagen nach [[Ingolstadt]] gekommen war, stellte im Anschluß an die Ausstellungseröffnung das [[Einwanderungs-Triptychon]] von [[Stefan Jäger]] vor. Dieses, das wohl bekannteste Bild des Banater Heimatmalers, wurde eigens für die Ingolstädter Veranstaltung aus Rumänien gebracht und im Foyer des Stadttheaters Ingolstadt gezeigt Das [[Einwanderungsbild]] mit seinen Teilen [[„Wanderung&amp;quot;]], [[„Rast&amp;quot;]] und [[„Ankunft&amp;quot;]] ist ein geschichtliches und ethnographisches Dokument von besonderem Wert aus dem Leben der Banater Schwaben. Es illustriert das Schicksal der deutschen Siedler, die im 18. Jahrhundert donauabwärts gezogen waren und im Banat eine neue Heimat gesucht und gefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Banater Post]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausstellung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triptychon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.7.25.98</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://jaeger.banater-archiv.de/index.php?title=ART:0381_-_Der_Tradition_verbunden,_dem_Neuen_aufgeschlossen&amp;diff=10761</id>
		<title>ART:0381 - Der Tradition verbunden, dem Neuen aufgeschlossen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://jaeger.banater-archiv.de/index.php?title=ART:0381_-_Der_Tradition_verbunden,_dem_Neuen_aufgeschlossen&amp;diff=10761"/>
		<updated>2015-03-13T10:30:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.7.25.98: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Bibliografie Zeitung  |AutorName           = Wolf  |AutorVorname        = Walter  |Aufsatztitel        = Der Tradition verbunden, dem Neuen aufgeschl…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Bibliografie Zeitung&lt;br /&gt;
 |AutorName           = Wolf&lt;br /&gt;
 |AutorVorname        = Walter&lt;br /&gt;
 |Aufsatztitel        = Der Tradition verbunden, dem Neuen aufgeschlossen&lt;br /&gt;
 |Zeitungstitel       = Banater Post&lt;br /&gt;
 |Untertitel          =&lt;br /&gt;
 |Erscheinungsort     = München&lt;br /&gt;
 |Jahrgang            = 36&lt;br /&gt;
 |Nummer              = 15&lt;br /&gt;
 |Datum               = 05.08.1991&lt;br /&gt;
 |Seite               = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sechste Banater Kultur- und Heimattage in Ingolstadt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(Auszug)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Bilder der Heimat'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Höhepunkt der Kultur- und Heimattage der Banater Schwaben in Bayern, war die Eröffnung der [[Ausstellung]] mit Werken der aus Temeswar stammenden bildenden Künstlerin Hildegard Kremper-Fackner.&lt;br /&gt;
…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anläßlich der Kremper-Fackner-Ausstellung hat die Landsmannschaft der Banater Schwaben, mit Unterstützung des Hauses des Deutschen Ostens, einen ansprechenden Katalog (Text: Annemarie Podlipny-Hehn) mit 61 Bildreproduktionen (z. T. auch in Farbe) herausgebracht. Die Temeswarer Kunstkritikerin [[Annemarie Podlipny-Hehn]], die als Ehrengast zu den Banater Heimat- und Kulturtagen nach [[Ingolstadt]] gekommen war, stellte im Anschluß an die Ausstellungseröffnung das [[Einwanderungs-Triptychon]] von [[Stefan Jäger]] vor. Dieses, das wohl bekannteste Bild des Banater Heimatmalers, wurde eigens für die Ingolstädter Veranstaltung aus Rumänien gebracht und im Foyer des Stadttheaters Ingolstadt gezeigt Das [[Einwanderungsbild]] mit seinen Teilen [[„Wanderung&amp;quot;]], [[„Rast&amp;quot;]] und [[„Ankunft&amp;quot;]] ist ein geschichtliches und ethnographisches Dokument von besonderem Wert aus dem Leben der Banater Schwaben. Es illustriert das Schicksal der deutschen Siedler, die im 18. Jahrhundert donauabwärts gezogen waren und im Banat eine neue Heimat gesucht und gefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Banater Post]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:usstellung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triptychon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.7.25.98</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://jaeger.banater-archiv.de/index.php?title=ART:0586_-_Kunst_und_Zeitgeschichte&amp;diff=10759</id>
		<title>ART:0586 - Kunst und Zeitgeschichte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://jaeger.banater-archiv.de/index.php?title=ART:0586_-_Kunst_und_Zeitgeschichte&amp;diff=10759"/>
		<updated>2015-03-13T10:20:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.7.25.98: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Bibliografie Zeitung  |AutorName           = Wolf  |AutorVorname        = Walter  |Aufsatztitel        = Kunst und Zeitgeschichte  |Zeitungstitel    …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Bibliografie Zeitung&lt;br /&gt;
 |AutorName           = Wolf&lt;br /&gt;
 |AutorVorname        = Walter&lt;br /&gt;
 |Aufsatztitel        = Kunst und Zeitgeschichte&lt;br /&gt;
 |Zeitungstitel       = Banater Post&lt;br /&gt;
 |Untertitel          =&lt;br /&gt;
 |Erscheinungsort     = München&lt;br /&gt;
 |Jahrgang            = 45&lt;br /&gt;
 |Nummer              = 2&lt;br /&gt;
 |Datum               = 20.01.2000&lt;br /&gt;
 |Seite               = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Kulturtagung''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Zur 35. Kulturtagung der Landsmannschaft'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reihe der vom Landesverband Baden-Württemberg organisierten Treffen der Kulturschaffenden der Landsmannschaft fand am 4. und 5. Dezember 1999 im Haus der Donauschwaben in Sindelfingen mit der 35. Kulturtagung ihre Fortsetzung. Auch diesmal bemühte sich Alfred Huth, Kulturreferent des Landesverbandes Baden-Württemberg der Landsmannschaft und Organisator dieser Tagungen, ein interessantes und vielseitiges Programm aufzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So stand auch diesmal das Wirken berühmter Persönlichkeiten des Banater Kulturlebens im Mittelpunkt der wissenschaftlichen Auseinandersetzung. Besonderen Anklang fand der von [[Norbert Schmid]] gehaltene Vortrag über den Banater Maler Stefan Jäger als &amp;quot;impressionistischer Milieu-Maler&amp;quot; im Vergleich zu den deutschen Malern Max Liebermann und Heinrich Zille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit berühmten Komponisten des Banats beschäftigte sich Otto Aczel in seinem Tagungsbeitrag. Seine Ausführungen wurden von Musikeinlagen auf Band begleitet. Vom gleichen Referenten stammte auch der Diavortrag zu den &amp;quot;Grabstätten berühmter Komponisten&amp;quot;, der im Rahmen der Abendveranstaltung geboten wurde: Stimmungsvoll gestaltete sich – ebenfalls im Rahmen des Abendprogramms - die Lesung aus Rudolf Hollingers Lyrik. Magister Hans Dama aus Wien rezitierte Gedichte des Banater Dichters mit autobiographischem Charakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinem Beitrag &amp;quot;Der Zigeunerbaron vor den Toren Temeswars&amp;quot; präsentierte der bekannte Banater Musikwissenschaftler Dr. Franz Metz einen für die Banater besonders interessanten Ausschnitt aus seiner kürzlich in Buchform veröffentlichten Studie über Johann Strauss und dessen Reise nach Südosteuropa. Dass bereits drei Wochen nach der Premiere des &amp;quot;Zigeunerbarons&amp;quot; in Wien Teile der Operette auch in Temeswar konzertant aufgeführt wurden, ist ein weiterer Beleg für das rege Musiklebenin der Banater Hauptstadt im vergangenen Jahrhundert und für die engen Beziehungen zur Musikmetropole Wien. Anlässlich des 50. Jahrestages seit der Heimkehr der letzten Russland-Deportierten erinnerte Professor Franz Kumher, selbst ein Betroffener, an die Deportation der Südostdeutschen in die Sowjetunion, verdeutlichte die Umstände, unter denen es zur Verschleppungsmaßnahme kam, schilderte den Leidensweg der Betroffenen und wies auf die Aufarbeitung dieser für die Banater Deutschen wohl größten Katastrophe ihrer Geschichte hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die junge Kunsthistorikerin Swantje Volkmann, die bei der Kulturtagung des vergangenen Jahres mit einem interessanten Vortrag über das Barock im Banat bereits auf sich aufmerksam gemacht hat, präsentierte diesmal eine Arbeit über das öffentliche sakrale Denkmal im Banat. Besonderes Augenmerk richtete die Referentin auf die Dreifaltigkeitsund Mariensäulen, auf bedeutende Banater Kriegerdenkmäler und andere künstlerisch wichtige Gedenksteine. Ihre Ausführungen wurden von zahlreichen Diaprojektionen begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen interessanten und gut dokumentieren Beitrag zur Geschichte des Banater Vereinswesens lieferte Maria Werthan. Mit ihrem Referat &amp;quot;Das Wirken des Schwäbischen Landwirtschaftsvereins in der Zwischenkriegszeit&amp;quot; gelang es der Referentin, ausgehend von einer klaren Darstellung der Hauptaufgaben dieses Vereins, aufzuzeigen, welchen wichtigen Stellenwert dieser Verband im Leben der Banater Dorfbevölkerung spielte im Wechselspiel mit den verschiedenen politischen Kräften jener Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch diesmal werden die Tagungsbeiträge gesammelt in einer Broschüre erscheinen, die vom Landesverband Baden-Württemberg herausgebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W W&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Banater Post]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.7.25.98</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://jaeger.banater-archiv.de/index.php?title=ART:0799_-_Historische_Dokumentation_und_k%C3%BCnstlerische_%C3%9Cberlieferung&amp;diff=10757</id>
		<title>ART:0799 - Historische Dokumentation und künstlerische Überlieferung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://jaeger.banater-archiv.de/index.php?title=ART:0799_-_Historische_Dokumentation_und_k%C3%BCnstlerische_%C3%9Cberlieferung&amp;diff=10757"/>
		<updated>2015-03-13T10:06:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.7.25.98: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Bibliografie Zeitung  |AutorName           = Wolf  |AutorVorname        = Walter  |Aufsatztitel        = Historische Dokumentation und künstlerische…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Bibliografie Zeitung&lt;br /&gt;
 |AutorName           = Wolf&lt;br /&gt;
 |AutorVorname        = Walter&lt;br /&gt;
 |Aufsatztitel        = Historische Dokumentation und künstlerische Überlieferung&lt;br /&gt;
 |Zeitungstitel       = Banater Post&lt;br /&gt;
 |Untertitel          =&lt;br /&gt;
 |Erscheinungsort     = München&lt;br /&gt;
 |Jahrgang            = 52&lt;br /&gt;
 |Nummer              = 1&lt;br /&gt;
 |Datum               = 05.01.2008&lt;br /&gt;
 |Seite               = 1 und 2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''43. Kulturtagung des Landesverbandes Baden-Württemberg der Landsmannschaft'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(Auszug)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''„Das richtige Bild in der richtigen Zeit“'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Publizist [[Franz Heinz]] bezeichnete in seinem Tagungsbeitrag „Stefan Jägers Einwanderungsbild und die Identität der Banater Schwaben“ das berühmte [[Triptychon]] des Banater Malers als „das richtige Bild in der richtigen Zeit“. Auf sprachlich brillante Weise gelang es [[Franz Heinz]], ein Bild dieser „richtigen Zeit“ zu zeichnen, in der die Dörfer der Banater Schwaben zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts wirtschaftlich aufblühten und ihre Bewohner zu einem neuen, gestärkten Selbstbewusstsein fanden. Nach einer eingehenden Schilderung der Entstehungsgeschichte des Monumentalgemäldes und einem Überblick über das künstlerische Schaffen von [[Stefan Jäger]] kommt Franz Heinz zum Schluss, dass der Maler „über die Freude am schönen Bild hinaus bildungsfördernd gewirkt und erheblich – wenn auch nicht vorsätzlich – zur Identitätsfindung seiner Landsleute beigetragen hat“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Banater Post]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triptychon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.7.25.98</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://jaeger.banater-archiv.de/index.php?title=ART:0409_-_Mehr_Aufmerksamkeit_f%C3%BCr_die_Pflege_und_die_Weitergabe_des_Kulturerbes&amp;diff=10755</id>
		<title>ART:0409 - Mehr Aufmerksamkeit für die Pflege und die Weitergabe des Kulturerbes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://jaeger.banater-archiv.de/index.php?title=ART:0409_-_Mehr_Aufmerksamkeit_f%C3%BCr_die_Pflege_und_die_Weitergabe_des_Kulturerbes&amp;diff=10755"/>
		<updated>2015-03-13T09:56:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.7.25.98: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Bibliografie Zeitung&lt;br /&gt;
 |AutorName           = Wolf&lt;br /&gt;
 |AutorVorname        = Walter&lt;br /&gt;
 |Aufsatztitel        = Mehr Aufmerksamkeit für die Pflege und die Weitergabe des Kulturerbes&lt;br /&gt;
 |Zeitungstitel       = Banater Post&lt;br /&gt;
 |Untertitel          =&lt;br /&gt;
 |Erscheinungsort     = München&lt;br /&gt;
 |Jahrgang            = 37&lt;br /&gt;
 |Nummer              = 7&lt;br /&gt;
 |Datum               = 05.04.1992&lt;br /&gt;
 |Seite               = 1 und 2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Kulturtagung der Heimatortsgemeinschaften'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(Auszüge)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Am 21. und 22. März 1992 fand in Frankenthal/Pfalz die von der Landsmannschaft der Banater Schwaben veranstaltete Kulturtagung „Die Kultur- und Jugendarbeit der Heimatortsgemeinschatten&amp;quot; statt. An den Arbeiten der Tagung beteiligten sich traditionsgemäß die Vertreter der einzelnen Banater Heimatortsgemeinschaften. Das Hauptanliegen der Tagung war die Erörterung der Fragen hinsichtlich der Pflege und Weitergabe des ererbten Kulturgutes der Banater Schwaben in den gegenwärtigen Bedingungen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eröffnung der Tagung stand ganz im Zeichen der Banater Kultur. Den Tagungsteilnehmern wie auch den zahlreichen Gästen aus Frankenthal und Umgebung wurde die Gelegenheit geboten, an der Vernissage der [[Ausstellung]] „[[Stefan Jäger]] und die Banater Schwaben“ teilzunehmen, eine umfangreiche Ausstellung mit Ölgemälden, Aquarellen und nahezu 200 Skizzen des bekannten Banater Heimatmalers. Die Bilder, die ringsum im großen Saal des Hauses der Donaudeutschen Landsmannschaft Rheinland-Pfalz ausgestellt waren – und besonders mit dem großen Triptychon, das die Einwanderung ins Banat darstellt, an der Stirnwand des Saales – bildeten nicht nur den stimmungsvollen Rahmen für die auf zwei Tage anberaumte Kulturtagung, sondern waren für die Tagungsteilnehmer immer wieder Anlass, sich mit unserem Kulturerbe auseinander zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Auf die Frage, wer die Banater Schwaben sind und woher sie kommen, gibt es sicherlich eine Vielzahl von möglichen Antworten. Eine Definition besonderer Art ist das bildnerische Werk unseres Heimatmalers Stefan Jäger. Es ist ein Lebenswerk, das sich ausschließlich ein Ziel gesetzt hat: diese Volksgruppe in Südosteuropa darzustellen, wie sie in der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts in ihrer angestammten Heimat, im Banat, lebte. So stellt jedes Bild Stefan Jägers, jede Skizze, jede Studie des Meisters ein Stück Banater deutschen Kulturerbes dar, das in einer eigenen Bildersprache Aufschluss über uns geben kann. Es freut uns, etwas davon heute in unserer neuen Heimat wiederzuerleben und weitergeben zu können, hier in de Heimat derer, die wir im Einwanderungs-Triptychon Jägers als Auswanderer aus dem Südwesten Deutschlands sehen. Der Kreis hat sich geschlossen. Die Nachfahren jener Auswanderer sind nach zweieinhalb Jahrhunderten zurückgekehrt. Und sie kamen nicht mit leeren Händen, sie bringen, neben dem von ihren südöstlichen Nachbarn so geschätzten Wirtschaftssinn und Fleiß auch eigenes Kulturgut mit, das dort entstanden ist. Ein Beispiel dafür soll diese Ausstellung sein.“ Mit diesen Worten stellte Jakob Laub kurz die Ausstellung vor. Auch bedankte er sich bei all jenen, die für das Zustandekommen der Ausstellung verantwortlich waren, ganz besonders dem Ortsverband Frankenthal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Begegnung mit der Heimat''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Walther Konschitzky]], Kulturreferent der Landsmannschaft der Banater Schwaben, stellte sodann das künstlerische Werk [[Stefan Jägers]] vor, dessen Bilder, Skizzen und Entwürfe ein Stück Heimat darstellen; „die Heimat im Geistigen, die Heimat als Erinnerung, die Heimat als Darstellung&amp;quot;. Dass diese Ausstellung heute möglich geworden ist, wertete der Kulturreferent als Beweis dafür aus, dass wir mit unserer Heimat im Südosten nach dem Umsturz in Rumänien einen anderen Umgang haben können und wollen. Eine Unterstützung der Landsleute im Banat bezeichnete der Redner als eine Pflicht, die auf uns zukommt. Aus dieser Pflicht leitete sich auch eine der kulturellen Aufgaben der Landsmannschaft ab, die Pflege des Kulturerbes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einfühlsamen Worten bot [[Walther Konschitzky]] einen Einblick in das Leben und Schaffen des Banater Heimatmalers. Danach wurden die wichtigsten Bilder vorgestellt, Bilder, die nicht nur wegen ihren künstlerischen Qualitäten unsterblich geworden sind, sondern die zugleich Kulturdokumente seltenster Art sind. Das [[Triptychon]] [[„Die Einwanderung der Deutschen nach Ungarn&amp;quot;]], das wohl bekannteste Bild von [[Stefan Jäger]], wurde von Martin Mettler vorgestellt. Der gebürtige Gertianoscher ging kurz auf die Entstehungsgeschichte des Triptychons ein. Bekanntlich konnte [[Stefan Jäger]] dank einer beachtlichen materiellen Unterstützung seitens der Gertianoscher Bauern dieses Bild malen. Sie waren es, die dem Künstler Anfang des Jahrhundert eine Studienreise nach Deutschland ermöglichten, wo er eingehende Trachtenstudien vornahm, eine Grundvoraussetzung für die Gestaltung eines realistischen Bildes von den Auswanderern des 18. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Initiator für das Entstehen des großen [[Einwanderungsbildes]] nannte Martin Mettler seinen Landsmann [[Adam Röser]]. Anlässlich der ersten Gewerbe-Messe in Südungarn wurde dann das Bild 1919 1/ in [[Gertianosch]] enthüllt…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Arbeit in der HOG''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemeine Zustimmung fand die gelungene Jäger-Ausstellung und das kulturelle Rahmenprogramm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Aus den Grußworten der Ehrengäste''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Josef Jerger:'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Stefan Jäger]] das [[Einwanderungsbild]] schuf, waren wir Donauschwaben noch ein Volk. Erst nach der Dreiteilung des Banats nach dem Ersten Weltkrieg wurden wir zu Banater Schwaben in Rumänien, zu Deutschen in Jugoslawien und zu Ungarndeutschen. Es ist eine traurige Geschichte, die wir alle durchgemacht haben. Meine lieben Landsleute, ich will mich auf ein Dankeschön beschränken an meinen Stellvertreter und Mitvorsitzenden der Donaudeutschen Landsmannschaft, an Hans Leitenbor, dass er es mit ermöglicht hat, dass diese schöne Ausstellung hier in Frankenthal gezeigt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto: Walther Konschitzky&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das „Einwanderungsbild“ von Stefan Jäger gab der Kulturtagung ein besonders festliches Gepräge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1/ richtig 1910&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Banater Post]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausstellung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triptychon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.7.25.98</name></author>
	</entry>
</feed>