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	<title>ART:0052 - Maler seiner heimatlichen Gefilde - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Nikolaus am 21. Juni 2017 um 09:17 Uhr</title>
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Wiederholt hat er diese gefiederten Tierchen zum Kernstück seiner Komposition gemacht. Das ganz strahlt Bewegung und doch Ruhe aus. Menschen sind diesmal keine da. Weder im Hühnerhof oder in der Heidelandschaft, noch bei dem buntfarbenen Feldblumensträußchen mit den leuchtenden Pipatschen. Doch ob der Mensch in die Handlung hineingestellt ist oder nicht, man spürt oder ahnt zumindest seine Nähe, sein Wirken und Werken, seine Lebenskraft. Optimismus, Zufriedenheit und Schaffensfreude, keine konfliktgeladenen Situationen, sondern Harmonie in Komposition, Handlung und Farbe - das kennzeichnet die Bilder [[Stefan Jäger|Stefan Jägers]]. Jahrzehnte hindurch schuf der Meister Trachtenbilder, Landschaften, Hühnerhöfe und Stilleben, malte er seine Landsleute bei der Arbeit, bei Festen, in den verschiedensten Lebenslagen. Unzählige Originale lässt er als Varianten wiederkehren. Dieses „Wiederholen&amp;quot; der Motive ist aller weit mehr als ein simples Reproduzieren, deshalb dürfen wir ihren künstlerischen Wert keineswegs einengen. [[Stefan Jäger|Jägers]] Varianten zeugen von einem immer wieder neuen Erleben. Sie sind nicht das Erlebnis eines mechanischen, gedankenlosen Wiedergebens. Die künstlerische Begabung des Meisters wächst an jeder variierten Komposition. Das Hauptmotiv bleibt der Inhalt: er vertieft sich durch die sinnvolle, stilgerechte, einheitliche und wirklichkeitstreue Gestaltung, durch Verinnerlichung und Klarheit der Formen. Diese Feststellungen können an zahlreichen Bildern auf ihre Gültigkeit geprüft werden, wie: &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Sonntagsausgang|&lt;/del&gt;„Sonntags auf dem Dorfe“&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Das Kirchweihfest|&lt;/del&gt;„Kehrweihfest“&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Jahrmarkt|&lt;/del&gt;„Jahrmarkt“&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Flurbilder|&lt;/del&gt;„Auf dem Flur“&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, [[WK:0535|„Drehorgelmann“]], [[WK:0234|„Cholerakreuz“]] u. a. m. Auch am [[WK:0376|„Einwanderungsbild“]], das zuerst als „ursprüngliches“ erscheint und später zum großartigen Original-Triptychon heranreift.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Zu den beliebtesten und meistbekannten Gemälden des Künstlers - ein Großteil davon ist im [[Banater Museum|Regionalmuseum]] ausgestellt - zählen außer dem [[WK:0376|Einwanderungsbild]] und den großartigen Trachtenbildern, die Hühnerhöfe, die in verschiedensten Variationen unzählige Male vom Meister, in Öl- und Wasserfarben, für seine Landsleute gemalt wurden. Hühner kann man in jeder häuslichen Dorfwirtschaft sehen. Sie gehören mit in den Beschäftigungsbereich des Menschen, als nutzbringende Wesen. Wiederholt hat er diese gefiederten Tierchen zum Kernstück seiner Komposition gemacht. Das ganz strahlt Bewegung und doch Ruhe aus. Menschen sind diesmal keine da. Weder im Hühnerhof oder in der Heidelandschaft, noch bei dem buntfarbenen Feldblumensträußchen mit den leuchtenden Pipatschen. Doch ob der Mensch in die Handlung hineingestellt ist oder nicht, man spürt oder ahnt zumindest seine Nähe, sein Wirken und Werken, seine Lebenskraft. Optimismus, Zufriedenheit und Schaffensfreude, keine konfliktgeladenen Situationen, sondern Harmonie in Komposition, Handlung und Farbe - das kennzeichnet die Bilder [[Stefan Jäger|Stefan Jägers]]. Jahrzehnte hindurch schuf der Meister Trachtenbilder, Landschaften, Hühnerhöfe und Stilleben, malte er seine Landsleute bei der Arbeit, bei Festen, in den verschiedensten Lebenslagen. Unzählige Originale lässt er als Varianten wiederkehren. Dieses „Wiederholen&amp;quot; der Motive ist aller weit mehr als ein simples Reproduzieren, deshalb dürfen wir ihren künstlerischen Wert keineswegs einengen. [[Stefan Jäger|Jägers]] Varianten zeugen von einem immer wieder neuen Erleben. Sie sind nicht das Erlebnis eines mechanischen, gedankenlosen Wiedergebens. Die künstlerische Begabung des Meisters wächst an jeder variierten Komposition. Das Hauptmotiv bleibt der Inhalt: er vertieft sich durch die sinnvolle, stilgerechte, einheitliche und wirklichkeitstreue Gestaltung, durch Verinnerlichung und Klarheit der Formen. Diese Feststellungen können an zahlreichen Bildern auf ihre Gültigkeit geprüft werden, wie: „Sonntags auf dem Dorfe“, „Kehrweihfest“, „Jahrmarkt“, „Auf dem Flur“, [[WK:0535|„Drehorgelmann“]], [[WK:0234|„Cholerakreuz“]] u. a. m. Auch am [[WK:0376|„Einwanderungsbild“]], das zuerst als „ursprüngliches“ erscheint und später zum großartigen Original-Triptychon heranreift.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Nikolaus</name></author>
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		<title>Nikolaus am 29. Mai 2016 um 08:00 Uhr</title>
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		<author><name>Nikolaus</name></author>
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		<title>Nikolaus am 8. Februar 2016 um 08:11 Uhr</title>
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Weder im Hühnerhof oder in der Heidelandschaft, noch bei dem buntfarbenen Feldblumensträußchen mit den leuchtenden Pipatschen. Doch ob der Mensch in die Handlung hineingestellt ist oder nicht, man spürt oder ahnt zumindest seine Nähe, sein Wirken und Werken, seine Lebenskraft. Optimismus, Zufriedenheit und Schaffensfreude, keine konfliktgeladenen Situationen, sondern Harmonie in Komposition, Handlung und Farbe - das kennzeichnet die Bilder [[Stefan Jäger|Stefan Jägers]]. Jahrzehnte hindurch schuf der Meister Trachtenbilder, Landschaften, Hühnerhöfe und Stilleben, malte er seine Landsleute bei der Arbeit, bei Festen, in den verschiedensten Lebenslagen. Unzählige Originale lässt er als Varianten wiederkehren. Dieses „Wiederholen&amp;quot; der Motive ist aller weit mehr als ein simples Reproduzieren, deshalb dürfen wir ihren künstlerischen Wert keineswegs einengen. [[Stefan Jäger|Jägers]] Varianten zeugen von einem immer wieder neuen Erleben. Sie sind nicht das Erlebnis eines mechanischen, gedankenlosen Wiedergebens. Die künstlerische Begabung des Meisters wächst an jeder variierten Komposition. Das Hauptmotiv bleibt der Inhalt: er vertieft sich durch die sinnvolle, stilgerechte, einheitliche und wirklichkeitstreue Gestaltung, durch Verinnerlichung und Klarheit der Formen. Diese Feststellungen können an zahlreichen Bildern auf ihre Gültigkeit geprüft werden, wie: [[Sonntagsausgang|„Sonntags auf dem Dorfe“]], [[Das Kirchweihfest|„Kehrweihfest“]], [[Jahrmarkt|„Jahrmarkt“]], [[Flurbilder|„Auf dem Flur“]], [[WK:0535|„Drehorgelmann“]], [[WK:0234|„Cholerakreuz“]] u. a. m. Auch am [[WK:0376|„Einwanderungsbild“]], das zuerst als „ursprüngliches“ erscheint und später zum großartigen Original-Triptychon heranreift.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Zu den beliebtesten und meistbekannten Gemälden des Künstlers - ein Großteil davon ist im [[Banater Museum|Regionalmuseum]] ausgestellt - zählen außer dem [[WK:0376|Einwanderungsbild]] und den großartigen Trachtenbildern, die [[Hühnerhof|Hühnerhöfe]], die in verschiedensten Variationen unzählige Male vom Meister, in Öl- und Wasserfarben, für seine Landsleute gemalt wurden. Hühner kann man in jeder häuslichen Dorfwirtschaft sehen. Sie gehören mit in den Beschäftigungsbereich des Menschen, als nutzbringende Wesen. Wiederholt hat er diese gefiederten Tierchen zum Kernstück seiner Komposition gemacht. Das ganz strahlt Bewegung und doch Ruhe aus. Menschen sind diesmal keine da. Weder im Hühnerhof oder in der Heidelandschaft, noch bei dem buntfarbenen Feldblumensträußchen mit den leuchtenden Pipatschen. Doch ob der Mensch in die Handlung hineingestellt ist oder nicht, man spürt oder ahnt zumindest seine Nähe, sein Wirken und Werken, seine Lebenskraft. Optimismus, Zufriedenheit und Schaffensfreude, keine konfliktgeladenen Situationen, sondern Harmonie in Komposition, Handlung und Farbe - das kennzeichnet die Bilder [[Stefan Jäger|Stefan Jägers]]. Jahrzehnte hindurch schuf der Meister Trachtenbilder, Landschaften, Hühnerhöfe und Stilleben, malte er seine Landsleute bei der Arbeit, bei Festen, in den verschiedensten Lebenslagen. Unzählige Originale lässt er als Varianten wiederkehren. 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		<author><name>Nikolaus</name></author>
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		<title>Herwig am 24. Dezember 2015 um 15:23 Uhr</title>
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Weder im Hühnerhof oder in der Heidelandschaft, noch bei dem buntfarbenen Feldblumensträußchen mit den leuchtenden Pipatschen. Doch ob der Mensch in die Handlung hineingestellt ist oder nicht, man spürt oder ahnt zumindest seine Nähe, sein Wirken und Werken, seine Lebenskraft. Optimismus, Zufriedenheit und Schaffensfreude, keine konfliktgeladenen Situationen, sondern Harmonie in Komposition, Handlung und Farbe - das kennzeichnet die Bilder [[Stefan Jäger|Stefan Jägers]]. Jahrzehnte hindurch schuf der Meister Trachtenbilder, Landschaften, Hühnerhöfe und Stilleben, malte er seine Landsleute bei der Arbeit, bei Festen, in den verschiedensten Lebenslagen. Unzählige Originale lässt er als Varianten wiederkehren. Dieses „Wiederholen&amp;quot; der Motive ist aller weit mehr als ein simples Reproduzieren, deshalb dürfen wir ihren künstlerischen Wert keineswegs einengen. [[Stefan Jäger|Jägers]] Varianten zeugen von einem immer wieder neuen Erleben. Sie sind nicht das Erlebnis eines mechanischen, gedankenlosen Wiedergebens. Die künstlerische Begabung des Meisters wächst an jeder variierten Komposition. Das Hauptmotiv bleibt der Inhalt: er vertieft sich durch die sinnvolle, stilgerechte, einheitliche und wirklichkeitstreue Gestaltung, durch Verinnerlichung und Klarheit der Formen. Diese Feststellungen können an zahlreichen Bildern auf ihre Gültigkeit geprüft werden, wie: [[Sonntagsausgang|„Sonntags auf dem Dorfe“]], [[Das Kirchweihfest|„Kehrweihfest“]], [[Jahrmarkt|„Jahrmarkt“]], [[Flurbilder|„Auf dem Flur“]], [[WK:0535|„Drehorgelmann“]], [[WK:0234|„Cholerakreuz“]] u. a. m. Auch am [[WK:0376|„Einwanderungsbild“]], das zuerst als „ursprüngliches“ erscheint und später zum großartigen Original-Triptychon heranreift.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Zu den beliebtesten und meistbekannten Gemälden des Künstlers - ein Großteil davon ist im [[Banater Museum|Regionalmuseum]] ausgestellt - zählen außer dem [[WK:0376|Einwanderungsbild]] und den großartigen Trachtenbildern, die [[Hühnerhof|Hühnerhöfe]], die in verschiedensten Variationen unzählige Male vom Meister, in Öl- und Wasserfarben, für seine Landsleute gemalt wurden. Hühner kann man in jeder häuslichen Dorfwirtschaft sehen. Sie gehören mit in den Beschäftigungsbereich des Menschen, als nutzbringende Wesen. Wiederholt hat er diese gefiederten Tierchen zum Kernstück seiner Komposition gemacht. Das ganz strahlt Bewegung und doch Ruhe aus. Menschen sind diesmal keine da. Weder im Hühnerhof oder in der Heidelandschaft, noch bei dem buntfarbenen Feldblumensträußchen mit den leuchtenden Pipatschen. Doch ob der Mensch in die Handlung hineingestellt ist oder nicht, man spürt oder ahnt zumindest seine Nähe, sein Wirken und Werken, seine Lebenskraft. Optimismus, Zufriedenheit und Schaffensfreude, keine konfliktgeladenen Situationen, sondern Harmonie in Komposition, Handlung und Farbe - das kennzeichnet die Bilder [[Stefan Jäger|Stefan Jägers]]. Jahrzehnte hindurch schuf der Meister Trachtenbilder, Landschaften, Hühnerhöfe und Stilleben, malte er seine Landsleute bei der Arbeit, bei Festen, in den verschiedensten Lebenslagen. Unzählige Originale lässt er als Varianten wiederkehren. 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		<author><name>Herwig</name></author>
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		<title>Nikolaus am 8. Dezember 2015 um 07:09 Uhr</title>
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		<updated>2015-12-08T07:09:25Z</updated>

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&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Nikolaus</name></author>
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		<title>Herwig: Herwig verschob die Seite Maler seiner heimatlichen Gefilde nach ART:0052 - Maler seiner heimatlichen Gefilde, ohne dabei eine Weiterleitung anzulegen</title>
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		<updated>2015-12-06T15:36:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Herwig verschob die Seite &lt;a href=&quot;/index.php?title=Maler_seiner_heimatlichen_Gefilde&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Maler seiner heimatlichen Gefilde (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Maler seiner heimatlichen Gefilde&lt;/a&gt; nach &lt;a href=&quot;/index.php?title=ART:0052_-_Maler_seiner_heimatlichen_Gefilde&quot; title=&quot;ART:0052 - Maler seiner heimatlichen Gefilde&quot;&gt;ART:0052 - Maler seiner heimatlichen Gefilde&lt;/a&gt;, ohne dabei eine Weiterleitung anzulegen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bibliografie Zeitung&lt;br /&gt;
 |Artikelnummer       = 0046&lt;br /&gt;
 |AutorName           = Gross&lt;br /&gt;
 |AutorVorname        = Karl-Hans&lt;br /&gt;
 |Aufsatztitel        = Maler seiner heimatlichen Gefilde&lt;br /&gt;
 |Zeitungstitel       = Die Wahrheit&lt;br /&gt;
 |Untertitel          = &lt;br /&gt;
 |Erscheinungsort     = Timișoara&lt;br /&gt;
 |Jahrgang            = 11&lt;br /&gt;
 |Nummer              = 1525&lt;br /&gt;
 |Datum               = 01.06.1967&lt;br /&gt;
 |Seite               = 3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''''Heuer wäre Stefan Jäger 90 Jahre alt geworden'''''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist keine leichte Sache, auf engem Raum den Künstler und Menschen [[Stefan Jäger]] zu werten, sein Wirken und Werken zu umreißen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oftmals hatte ich dieser Tage die Signatur des Meisters gesehen: [[Stefan Jäger|St. Jäger]]. Diese vertrauten Schriftzüge in ebenholzfarbenem Schwarz - zumeist rechts, unten und nur selten in gleicher Höhe links - mit dem geschwungenen „S&amp;quot; und der weit ausholenden Schleife des „.J“, die sich beim Verschluss der Schlinge nochmals knotet und in sauberer, klarer Form die anderen Buchstaben des Namenszuges folgen lässt, sind weit mehr als ein bloßes Attribut, der Hunderte von Gemälden, Aquarellen, oder Skizzen, sie sind ein Bestandteil der [[Stefan Jäger|Jäger-Bilder]], der künstlerischen Aussage. Klar und deutlich wie die Schriftzüge des Meisters erscheinen auch die Kompositionen der zahlreichen Bilder in Öl, Aquarell und Pastell, in Kohle, Tusch,. Blei- und Buntstift.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu den beliebtesten und meistbekannten Gemälden des Künstlers - ein Großteil davon ist im [[Banater Museum|Regionalmuseum]] ausgestellt - zählen außer dem [[WK:0376|Einwanderungsbild]] und den großartigen Trachtenbildern, die [[Hühnerhof|Hühnerhöfe]], die in verschiedensten Variationen unzählige Male vom Meister, in Öl- und Wasserfarben, für seine Landsleute gemalt wurden. Hühner kann man in jeder häuslichen Dorfwirtschaft sehen. Sie gehören mit in den Beschäftigungsbereich des Menschen, als nutzbringende Wesen. Wiederholt hat er diese gefiederten Tierchen zum Kernstück seiner Komposition gemacht. Das ganz strahlt Bewegung und doch Ruhe aus. Menschen sind diesmal keine da. Weder im Hühnerhof oder in der Heidelandschaft, noch bei dem buntfarbenen Feldblumensträußchen mit den leuchtenden Pipatschen. Doch ob der Mensch in die Handlung hineingestellt ist oder nicht, man spürt oder ahnt zumindest seine Nähe, sein Wirken und Werken, seine Lebenskraft. Optimismus, Zufriedenheit und Schaffensfreude, keine konfliktgeladenen Situationen, sondern Harmonie in Komposition, Handlung und Farbe - das kennzeichnet die Bilder [[Stefan Jäger|Stefan Jägers]]. Jahrzehnte hindurch schuf der Meister Trachtenbilder, Landschaften, Hühnerhöfe und Stilleben, malte er seine Landsleute bei der Arbeit, bei Festen, in den verschiedensten Lebenslagen. Unzählige Originale lässt er als Varianten wiederkehren. Dieses „Wiederholen&amp;quot; der Motive ist aller weit mehr als ein simples Reproduzieren, deshalb dürfen wir ihren künstlerischen Wert keineswegs einengen. [[Stefan Jäger|Jägers]] Varianten zeugen von einem immer wieder neuen Erleben. Sie sind nicht das Erlebnis eines mechanischen, gedankenlosen Wiedergebens. Die künstlerische Begabung des Meisters wächst an jeder variierten Komposition. Das Hauptmotiv bleibt der Inhalt: er vertieft sich durch die sinnvolle, stilgerechte, einheitliche und wirklichkeitstreue Gestaltung, durch Verinnerlichung und Klarheit der Formen. Diese Feststellungen können an zahlreichen Bildern auf ihre Gültigkeit geprüft werden, wie: [[Sonntagsausgang|„Sonntags auf dem Dorfe“]], [[Das Kirchweihfest|„Kehrweihfest“]], [[Jahrmarkt|„Jahrmarkt“]], [[Flurbilder|„Auf dem Flur“]], [[WK:0535|„Drehorgelmann“]], [[WK:0234|„Cholerakreuz“]] u. a. m. Auch am [[WK:0376|„Einwanderungsbild“]], das zuerst als „ursprüngliches“ erscheint und später zum großartigen Original-Triptychon heranreift.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer [[Stefan Jäger]] kannte, den Künstler und den Menschen, der weiß, dass er Land und Leute liebte. Er, ein stiller Freund, ein großer Schweiger, war vertraut mit den althergebrachten Sitten seiner Landsleute, ihren herrlich-buntfarbenen Trachten, dem sprichwörtlichen Fleiß, den traditionellen Festen, dem Auf und Ab der Sorgen und Freuden. Dieses Geschehen widerspiegelt sich in seinen Werken. Nur selten standen diese Menschen - Männer, Frauen und Kinder - in seiner Werkstätte Modell. Der Maler malte und skizzierte das Leben in seiner natürlichen, ungekünstelten und unverfälschten Form. Er beobachtete, skizzierte und notierte, was er vor sich sah und was er empfand. Wie oft muss der Meister auf Wanderung, allein oder mit seinem Freund, über Fluren und Wiesen, durch Dörfer gezogen sein, ohne den Pinsel gerührt oder den Zeichenstift gezückt zu haben?!  Wie wunderbar muss dieses geistige und seelische Erleben der Natur - ihrer Schönheit, ihrer malerischen Pracht - für den Meister gewesen sein, wie stark müssen sämtliche Saiten seines künstlerischen Empfindens mitgeschwungen haben, wenn er nachher imstande war, alles aus seinem Gedächtnis, aus sich heraus, neu zu gestalten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oft auch hat der Meister auf seinen Wanderungen, vor allem aber im Atelier, seine Beobachtungen skizziert. Davon zeugen über 600 Skizzen und Studien in Tusch, Aquarell, Kohle und Zeichenstift. Vollendet hat er seine Arbeiten jedoch immer daheim, in seiner Werkstätte. Hier entstanden die Ölgemälde und Aquarelle, hier verknüpften sich die in der Skizze festgehaltene Realität und die Erinnerung mit seiner klaren Phantasie und fanden ihren einheitlichen Ausdruck. Die Bilder [[Stefan Jäger|Jägers]] atmen Atmosphäre, vermitteln Empfindungen. Stets hat man das Gefühl, als stünde der Gestalter selbst mitten in diesem Geschehen, das er uns aus eigenem Erleben und aus eigenen Erfahrungen darstellt. [[Stefan Jäger|Jägers]] Bilder sind vor allem durch Selbsterleben gekennzeichnet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Betrachten eines [[Stefan Jäger|Jäger-Bildes]] überrascht die einfache, klare und deutliche Sprache des Künstlers. [[Stefan Jäger|Jägers]] Sprache ist Wirklichkeit, ist lebendig und naturgetreu. Das macht seine Bilder beliebt. Das schlagend Einfache seiner Komposition, die treffsichere Charakterisierung seiner Landsleute frappieren, schlagen den Betrachter in Bann und lassen ihn das Geschehen miterleben. Die Zeichnung ist fein und doch betont. Die Pinselstriche sind zart und doch kräftig aufgetragen. Während die früheren Werke ein etwas farbgedämpftes Kolorit aufweisen, sind die späteren heller und lassen die Komposition schärfer hervortreten. Jedoch ist seine Farbtönung immer malerisch-leuchtend jedes Stück der Leinwand reich an Farbwerten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit vollem Recht können wir behaupten, dass der Meister durch bewusste Einfachheit dem Bildbetrachter seine künstlerischen Ziele begreiflich machen wollte, denn in den Aufzeichnungen [[Stefan Jäger|Stefan Jägers]] (1957) finden wir folgende Zeilen: ''„Meine künstlerische Tätigkeit war hauptsächlich dahin gerichtet, meinen Landsleuten gewissenhaft ausgeführte Bilder, in leicht verständlicher Form, mit Motiven aus dem Banater Volksleben und Landschaften zugänglich zu machen.“''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
All diese Merkmale und Besonderheiten verleihen den Bildern [[Stefan Jäger]]s hohen künstlerischen und dokumentarischen Wert.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
oo00oo&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Fünf Jahrzehnte hindurch wirkte [[Stefan Jäger]] in seiner Wahlheimat. Als dreiunddreißigjähriger Kunstmaler hatte er sich in [[Jimbolia|Hatzfeld]] niedergelassen und hier (1910 - 1962) Hunderte Bilder geschaffen. Unzählige Wanderungen führten den Meister an Werk-, Sonn- und Feiertagen Fluren und Auen zu den schmucken Dörfern, wo er aus dem Born des Lebens, der Arbeit, Sitten und Feste seiner Banater Landsleute schöpfte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor neunzig Jahren, am 28. Mai 1877, wurde [[Stefan Jäger]] in der Heidegemeinde [[Cenei|Tschene]], Rayon [[Timișoara|Temeswar]], geboren. Seine allgemeine Schulbildung erhält er im Geburtsort, in [[Timișoara|Temeswar]] und [[Szeged|Segedin]]. Seine Künstlerische Ausbildung beginnt mit dem Jahre 1895. Unter Professor [[Bertalan Székely|Bartholomäus Székely]] und Professor [[Ede Balló|Balló]] studierte [[Stefan Jäger]] in [[Budapest]] Bildende Kunst.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1901 begibt sich der junge Kunstmaler auf seine erste Studienreise und kommt nach Österreich (Wien), Deutschland (München, Stuttgart) und Italien (Venedig).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab 1902 malte er in [[Budapest]]; auch in [[Cenei|Tschene]]. In dieser Zeit entstehen zahlreiche Bilder, die auch in seiner Heimat ihre Bewunderer finden. [[Stefan Jäger]] erhält zahlreiche Aufträge. Auf Anregung seiner [[Cărpiniș|Gertjanosch]]er Landsleute unternimmt er eine zweite Studienreise (1906), die ihn nach Stuttgart, Ulm und Nürnberg führt, um Trachten, Sitten und Gebräuche der schwäbischen Einwanderer zu studieren. So kommt das [[WK:0376|Einwanderungsbild]] zustande. 1910 wird dieses Werk [[Stefan Jäger|Stefan Jägers]] – das Triptychon „Wanderung, Rast, Ankunft“ in [[Cărpiniș|Gertjanosch]] (im Rahmen eine Festlichkeit) enthüllt. Noch im selben Jahr lässt sich der nun bereits bekannte Kunstmaler in [[Jimbolia|Hatzfeld]] nieder.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es folgen Jahre schöpferischer Tätigkeit.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1957 wird dem Altmeister (zum 80. Geburtstag) für sein langjähriges künstlerisches Schaffen der [[Arbeitsorden]] verliehen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Stefan Jäger]] ist vor fünf Jahren aus dem Leben geschieden (16. März 1962), doch der Mensch und Künstler lebt in seinem Werke fort.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Reproduktionen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:WK:|[[WK_-jpg|Heimkehr vom Felde]]&lt;br /&gt;
File:WK:|[[WK_-jpg|Hühnerhof]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1, Seit der Eröffnung der Stefan-Jäger-Gedenkausstellung kommen täglich Besucher, die die Kunst des Meisters würdigen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Wahrheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurzbiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geburtstag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hatzfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Temeschburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herwig</name></author>
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		<title>Herwig am 19. Mai 2015 um 08:07 Uhr</title>
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		<updated>2015-05-19T08:07:00Z</updated>

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