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	<title>ART:0204 - Größte Trachtenschau der Banater Heide - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Nikolaus am 21. Mai 2016 um 12:45 Uhr</title>
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NBZ-Chefredakteur [[Nikolaus Berwanger]] sprach über Tradition und Fortschritt des Kulturlebens der Banatdeutschen, [[Dr._Annemarie_Podlipny-Hehn|Annemarie Podlipny-Hehn]], stellvertretende Vorsitzende des Temescher Kreisrates der deutschen Werktätigen, über den Schwabenmaler [[Stefan Jäger]], und NBZ-Redakteur Anton Palfi über den [[Jimbolia|Hatzfeld]]er Heimatdichter [[Peter Jung]]. Den künstlerischen Teil bestritten vier Kulturgruppen: Zunächst der [[Timișoara|Temeswar]]er Schubert-Chor, dirigiert von Prof. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Adrian Nucă-Bartzer&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, einem Kind des Ortes. Im ausserordentlich gediegenen und vom Publikum mit stürmischem Beifall aufgenommenen Programm wirkten als Solisten Walter Berberich, aus [[Jimbolia|Hatzfeld]] stammend, und Erich Dénes mit. Ferner traten auf: der „Femina&amp;quot;-Chor der Lehrkräfte unter der Leitung von Prof. Josef Chladny, die Gesanggruppe des Sanitätspersonals unter Leitung von Prof. Maria Chladny und das halbsinfonische Orchester des Kulturhauses unter der Stabführung des unermüdlichen Prof. [[Dr. Walter Kindl|Walter Kindl]]. Sonntag vormittag entfaltete sich sodann vor Tausenden von Zuschauern ein bunter Trachtenreigen – insgesamt marschierten 250 Paare durch die Stadtmitte um den Floriani, das Wahrzeichen [[Jimbolia]]s, und versammelten sich anschliessend im Parkstadion, wo die Trachtenschau in Szene ging. Als Ehrengäste waren zugegen: Dumitru Preda, Vorsitzender des Temescher Kreiskomitees für Kultur und sozialistische Erziehung, [[Nikolaus Berwanger]], Vorsitzender des Temescher Kreisrates der deutschen Werktätigen, Gheorghe Iancu und Petre Moţ, Abteilungsleiter beim Kreiskomitee Temesch der RKP, Hans Linder, Direktor des [[Timișoara|Temeswar]]er Deutschen Staatstheaters. Nach der Eröffnung durch den stellvertretenden Sekretär des Stadtparteikomitees, Thomas Breier, wurden die einzelnen Gruppen in schwäbischen, rumänischen, ungarischen und serbischen Trachten aus [[Cenei|Tschene]], Beregsăul Mare, [[Săcălaz|Sackelhausen]], [[Comloșu Mic|Kleinkomlosch]], [[Darova|Darowa]], [[Șandra|Schandra]], [[Cărpiniș|Gertjanosch]], [[Lenauheim]], [[Grabaț|Grabatz]], [[Lovrin|Lowrin]] und [[Jimbolia|Hatzfeld]] vorgestellt, wobei diese Volkstänze darboten: ein unvergessliches Bild der Liebe zum sozialistischen Vaterland, der Verbrüderung zwischen Rumänen und den hier mitwohnenden Nationalitäten. Die Schau war zugleich Erinnerung an [[Stefan Jäger]], der ein Leben lang seine ganze künstlerische Tätigkeit dem Alltag und dem Brauchtum seiner schwäbischen Landsleute gewidmet hat. Zahlreiche Gäste besichtigten die Jäger-[[Gedenkstätte]], wo das grosse [[WK:0376|Einwanderungstriptychon]] sowie andere Gemälde und Objekte des [[Jimbolia|Hatzfeld]]er Meisters ausgestellt sind. Am Nachmittag wurden im Rahmen eines Blasmusikkonzertes, bestritten von den Kapellen aus [[Jimbolia]], (Leitung Jakob Biebel), [[Darova|Darowa]] (Franz Müller), [[Cenei|Tschene]] (Franz Weinhardt), [[Becicherecu Mic|Kleinbetschkerek]] (Franz Hoffner), [[Săcălaz|Sackelhausen]] (Hans Schmitz), Ehrendiplome an die einzelnen Trachtengruppen überreicht. Am Abend fand im Parkstadion eine Tanzunterhaltung statt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;'''JIMBOLIA'''. Unter einem strahlenden Himmel fand Sonntag vormittag in [[Jimbolia]] die grösste diesjährige Trachtenschau der Banater Heide statt. 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Den künstlerischen Teil bestritten vier Kulturgruppen: Zunächst der [[Timișoara|Temeswar]]er Schubert-Chor, dirigiert von Prof. Adrian Nucă-Bartzer, einem Kind des Ortes. Im ausserordentlich gediegenen und vom Publikum mit stürmischem Beifall aufgenommenen Programm wirkten als Solisten Walter Berberich, aus [[Jimbolia|Hatzfeld]] stammend, und Erich Dénes mit. Ferner traten auf: der „Femina&amp;quot;-Chor der Lehrkräfte unter der Leitung von Prof. Josef Chladny, die Gesanggruppe des Sanitätspersonals unter Leitung von Prof. Maria Chladny und das halbsinfonische Orchester des Kulturhauses unter der Stabführung des unermüdlichen Prof. [[Dr. Walter Kindl|Walter Kindl]]. Sonntag vormittag entfaltete sich sodann vor Tausenden von Zuschauern ein bunter Trachtenreigen – insgesamt marschierten 250 Paare durch die Stadtmitte um den Floriani, das Wahrzeichen [[Jimbolia]]s, und versammelten sich anschliessend im Parkstadion, wo die Trachtenschau in Szene ging. Als Ehrengäste waren zugegen: Dumitru Preda, Vorsitzender des Temescher Kreiskomitees für Kultur und sozialistische Erziehung, [[Nikolaus Berwanger]], Vorsitzender des Temescher Kreisrates der deutschen Werktätigen, Gheorghe Iancu und Petre Moţ, Abteilungsleiter beim Kreiskomitee Temesch der RKP, Hans Linder, Direktor des [[Timișoara|Temeswar]]er Deutschen Staatstheaters. Nach der Eröffnung durch den stellvertretenden Sekretär des Stadtparteikomitees, Thomas Breier, wurden die einzelnen Gruppen in schwäbischen, rumänischen, ungarischen und serbischen Trachten aus [[Cenei|Tschene]], Beregsăul Mare, [[Săcălaz|Sackelhausen]], [[Comloșu Mic|Kleinkomlosch]], [[Darova|Darowa]], [[Șandra|Schandra]], [[Cărpiniș|Gertjanosch]], [[Lenauheim]], [[Grabaț|Grabatz]], [[Lovrin|Lowrin]] und [[Jimbolia|Hatzfeld]] vorgestellt, wobei diese Volkstänze darboten: ein unvergessliches Bild der Liebe zum sozialistischen Vaterland, der Verbrüderung zwischen Rumänen und den hier mitwohnenden Nationalitäten. Die Schau war zugleich Erinnerung an [[Stefan Jäger]], der ein Leben lang seine ganze künstlerische Tätigkeit dem Alltag und dem Brauchtum seiner schwäbischen Landsleute gewidmet hat. Zahlreiche Gäste besichtigten die Jäger-[[Gedenkstätte]], wo das grosse [[WK:0376|Einwanderungstriptychon]] sowie andere Gemälde und Objekte des [[Jimbolia|Hatzfeld]]er Meisters ausgestellt sind. Am Nachmittag wurden im Rahmen eines Blasmusikkonzertes, bestritten von den Kapellen aus [[Jimbolia]], (Leitung Jakob Biebel), [[Darova|Darowa]] (Franz Müller), [[Cenei|Tschene]] (Franz Weinhardt), [[Becicherecu Mic|Kleinbetschkerek]] (Franz Hoffner), [[Săcălaz|Sackelhausen]] (Hans Schmitz), Ehrendiplome an die einzelnen Trachtengruppen überreicht. Am Abend fand im Parkstadion eine Tanzunterhaltung statt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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NBZ-Chefredakteur [[Nikolaus Berwanger]] sprach über Tradition und Fortschritt des Kulturlebens der Banatdeutschen, [[Dr._Annemarie_Podlipny-Hehn|Annemarie Podlipny-Hehn]], stellvertretende Vorsitzende des Temescher Kreisrates der deutschen Werktätigen, über den Schwabenmaler [[Stefan Jäger]], und NBZ-Redakteur Anton Palfi über den [[Jimbolia|Hatzfeld]]er Heimatdichter [[Peter Jung]]. Den künstlerischen Teil bestritten vier Kulturgruppen: Zunächst der [[Timișoara|Temeswar]]er Schubert-Chor, dirigiert von Prof. [[Adrian Nucă-Bartzer]], einem Kind des Ortes. Im ausserordentlich gediegenen und vom Publikum mit stürmischem Beifall aufgenommenen Programm wirkten als Solisten Walter Berberich, aus [[Jimbolia|Hatzfeld]] stammend, und Erich Dénes mit. Ferner traten auf: der „Femina&amp;quot;-Chor der Lehrkräfte unter der Leitung von Prof. Josef Chladny, die Gesanggruppe des Sanitätspersonals unter Leitung von Prof. Maria Chladny und das halbsinfonische Orchester des Kulturhauses unter der Stabführung des unermüdlichen Prof. Walter Kindl. Sonntag vormittag entfaltete sich sodann vor Tausenden von Zuschauern ein bunter Trachtenreigen – insgesamt marschierten 250 Paare durch die Stadtmitte um den Floriani, das Wahrzeichen [[Jimbolia]]s, und versammelten sich anschliessend im Parkstadion, wo die Trachtenschau in Szene ging. Als Ehrengäste waren zugegen: Dumitru Preda, Vorsitzender des Temescher Kreiskomitees für Kultur und sozialistische Erziehung, [[Nikolaus Berwanger]], Vorsitzender des Temescher Kreisrates der deutschen Werktätigen, Gheorghe Iancu und Petre Moţ, Abteilungsleiter beim Kreiskomitee Temesch der RKP, Hans Linder, Direktor des [[Timișoara|Temeswar]]er Deutschen Staatstheaters. Nach der Eröffnung durch den stellvertretenden Sekretär des Stadtparteikomitees, Thomas Breier, wurden die einzelnen Gruppen in schwäbischen, rumänischen, ungarischen und serbischen Trachten aus [[Cenei|Tschene]], Beregsăul Mare, [[Săcălaz|Sackelhausen]], [[Comloșu Mic|Kleinkomlosch]], [[Darova|Darowa]], [[Șandra|Schandra]], [[Cărpiniș|Gertjanosch]], [[Lenauheim]], [[Grabaț|Grabatz]], [[Lovrin|Lowrin]] und [[Jimbolia|Hatzfeld]] vorgestellt, wobei diese Volkstänze darboten: ein unvergessliches Bild der Liebe zum sozialistischen Vaterland, der Verbrüderung zwischen Rumänen und den hier mitwohnenden Nationalitäten. Die Schau war zugleich Erinnerung an [[Stefan Jäger]], der ein Leben lang seine ganze künstlerische Tätigkeit dem Alltag und dem Brauchtum seiner schwäbischen Landsleute gewidmet hat. Zahlreiche Gäste besichtigten die Jäger-[[Gedenkstätte]], wo das grosse [[WK:0376|Einwanderungstriptychon]] sowie andere Gemälde und Objekte des [[Jimbolia|Hatzfeld]]er Meisters ausgestellt sind. Am Nachmittag wurden im Rahmen eines Blasmusikkonzertes, bestritten von den Kapellen aus [[Jimbolia]], (Leitung Jakob Biebel), [[Darova|Darowa]] (Franz Müller), [[Cenei|Tschene]] (Franz Weinhardt), [[Becicherecu Mic|Kleinbetschkerek]] (Franz Hoffner), [[Săcălaz|Sackelhausen]] (Hans Schmitz), Ehrendiplome an die einzelnen Trachtengruppen überreicht. Am Abend fand im Parkstadion eine Tanzunterhaltung statt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;'''JIMBOLIA'''. Unter einem strahlenden Himmel fand Sonntag vormittag in [[Jimbolia]] die grösste diesjährige Trachtenschau der Banater Heide statt. Die Festlichkeiten im Zeichen des Landesfestivals „CÎNTAREA ROMÂNIEI&amp;quot; waren vom Temescher Kreisrat der Werktätigen deutscher Nationalität und vom Kulturhaus in [[Jimbolia]] anlässlich der Zehnjahrfeier der Stefan-Jäger-[[Gedenkstätte]] veranstaltet worden. Die Eröffnung der besinnlichen Darbietungen erfolgte bereits Samstag abend im Kulturhaus des Heidestädtchens mit einem Festprogramm, in dessen Rahmen auch Mitteilungen unterbreitet wurden. NBZ-Chefredakteur [[Nikolaus Berwanger]] sprach über Tradition und Fortschritt des Kulturlebens der Banatdeutschen, [[Dr._Annemarie_Podlipny-Hehn|Annemarie Podlipny-Hehn]], stellvertretende Vorsitzende des Temescher Kreisrates der deutschen Werktätigen, über den Schwabenmaler [[Stefan Jäger]], und NBZ-Redakteur Anton Palfi über den [[Jimbolia|Hatzfeld]]er Heimatdichter [[Peter Jung]]. Den künstlerischen Teil bestritten vier Kulturgruppen: Zunächst der [[Timișoara|Temeswar]]er Schubert-Chor, dirigiert von Prof. [[Adrian Nucă-Bartzer]], einem Kind des Ortes. Im ausserordentlich gediegenen und vom Publikum mit stürmischem Beifall aufgenommenen Programm wirkten als Solisten Walter Berberich, aus [[Jimbolia|Hatzfeld]] stammend, und Erich Dénes mit. Ferner traten auf: der „Femina&amp;quot;-Chor der Lehrkräfte unter der Leitung von Prof. Josef Chladny, die Gesanggruppe des Sanitätspersonals unter Leitung von Prof. Maria Chladny und das halbsinfonische Orchester des Kulturhauses unter der Stabführung des unermüdlichen Prof&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. [[Dr&lt;/ins&gt;. Walter Kindl&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;|Walter Kindl]]&lt;/ins&gt;. Sonntag vormittag entfaltete sich sodann vor Tausenden von Zuschauern ein bunter Trachtenreigen – insgesamt marschierten 250 Paare durch die Stadtmitte um den Floriani, das Wahrzeichen [[Jimbolia]]s, und versammelten sich anschliessend im Parkstadion, wo die Trachtenschau in Szene ging. Als Ehrengäste waren zugegen: Dumitru Preda, Vorsitzender des Temescher Kreiskomitees für Kultur und sozialistische Erziehung, [[Nikolaus Berwanger]], Vorsitzender des Temescher Kreisrates der deutschen Werktätigen, Gheorghe Iancu und Petre Moţ, Abteilungsleiter beim Kreiskomitee Temesch der RKP, Hans Linder, Direktor des [[Timișoara|Temeswar]]er Deutschen Staatstheaters. Nach der Eröffnung durch den stellvertretenden Sekretär des Stadtparteikomitees, Thomas Breier, wurden die einzelnen Gruppen in schwäbischen, rumänischen, ungarischen und serbischen Trachten aus [[Cenei|Tschene]], Beregsăul Mare, [[Săcălaz|Sackelhausen]], [[Comloșu Mic|Kleinkomlosch]], [[Darova|Darowa]], [[Șandra|Schandra]], [[Cărpiniș|Gertjanosch]], [[Lenauheim]], [[Grabaț|Grabatz]], [[Lovrin|Lowrin]] und [[Jimbolia|Hatzfeld]] vorgestellt, wobei diese Volkstänze darboten: ein unvergessliches Bild der Liebe zum sozialistischen Vaterland, der Verbrüderung zwischen Rumänen und den hier mitwohnenden Nationalitäten. Die Schau war zugleich Erinnerung an [[Stefan Jäger]], der ein Leben lang seine ganze künstlerische Tätigkeit dem Alltag und dem Brauchtum seiner schwäbischen Landsleute gewidmet hat. Zahlreiche Gäste besichtigten die Jäger-[[Gedenkstätte]], wo das grosse [[WK:0376|Einwanderungstriptychon]] sowie andere Gemälde und Objekte des [[Jimbolia|Hatzfeld]]er Meisters ausgestellt sind. Am Nachmittag wurden im Rahmen eines Blasmusikkonzertes, bestritten von den Kapellen aus [[Jimbolia]], (Leitung Jakob Biebel), [[Darova|Darowa]] (Franz Müller), [[Cenei|Tschene]] (Franz Weinhardt), [[Becicherecu Mic|Kleinbetschkerek]] (Franz Hoffner), [[Săcălaz|Sackelhausen]] (Hans Schmitz), Ehrendiplome an die einzelnen Trachtengruppen überreicht. Am Abend fand im Parkstadion eine Tanzunterhaltung statt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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NBZ-Chefredakteur [[Nikolaus Berwanger]] sprach über Tradition und Fortschritt des Kulturlebens der Banatdeutschen, [[Dr._Annemarie_Podlipny-Hehn|Annemarie Podlipny-Hehn]], stellvertretende Vorsitzende des Temescher Kreisrates der deutschen Werktätigen, über den Schwabenmaler [[Stefan Jäger]], und NBZ-Redakteur Anton Palfi über den [[Jimbolia|Hatzfeld]]er Heimatdichter [[Peter Jung]]. Den künstlerischen Teil bestritten vier Kulturgruppen: Zunächst der [[Timișoara|Temeswar]]er Schubert-Chor, dirigiert von Prof. [[Adrian Nucă-Bartzer]], einem Kind des Ortes. Im ausserordentlich gediegenen und vom Publikum mit stürmischem Beifall aufgenommenen Programm wirkten als Solisten Walter Berberich, aus [[Jimbolia|Hatzfeld]] stammend, und Erich Dénes mit. Ferner traten auf: der „Femina&amp;quot;-Chor der Lehrkräfte unter der Leitung von Prof. Josef Chladny, die Gesanggruppe des Sanitätspersonals unter Leitung von Prof. Maria Chladny und das halbsinfonische Orchester des Kulturhauses unter der Stabführung des unermüdlichen Prof. Walter Kindl. Sonntag vormittag entfaltete sich sodann vor Tausenden von Zuschauern ein bunter Trachtenreigen – insgesamt marschierten 250 Paare durch die Stadtmitte um den Floriani, das Wahrzeichen [[Jimbolia]]s, und versammelten sich anschliessend im Parkstadion, wo die Trachtenschau in Szene ging. Als Ehrengäste waren zugegen: Dumitru Preda, Vorsitzender des Temescher Kreiskomitees für Kultur und sozialistische Erziehung, [[Nikolaus Berwanger]], Vorsitzender des Temescher Kreisrates der deutschen Werktätigen, Gheorghe Iancu und Petre Moţ, Abteilungsleiter beim Kreiskomitee Temesch der RKP, Hans Linder, Direktor des [[Timișoara|Temeswar]]er Deutschen Staatstheaters. Nach der Eröffnung durch den stellvertretenden Sekretär des Stadtparteikomitees, Thomas Breier, wurden die einzelnen Gruppen in schwäbischen, rumänischen, ungarischen und serbischen Trachten aus [[Cenei|Tschene]], Beregsăul Mare, [[Săcălaz|Sackelhausen]], [[Comloșu Mic|Kleinkomlosch]], [[Darova|Darowa]], [[Șandra|Schandra]], [[Cărpiniș|Gertjanosch]], [[Lenauheim]], [[Grabaț|Grabatz]], [[Lovrin|Lowrin]] und [[Jimbolia|Hatzfeld]] vorgestellt, wobei diese Volkstänze darboten: ein unvergessliches Bild der Liebe zum sozialistischen Vaterland, der Verbrüderung zwischen Rumänen und den hier mitwohnenden Nationalitäten. Die Schau war zugleich Erinnerung an [[Stefan Jäger]], der ein Leben lang seine ganze künstlerische Tätigkeit dem Alltag und dem Brauchtum seiner schwäbischen Landsleute gewidmet hat. Zahlreiche Gäste besichtigten die Jäger-[[Gedenkstätte]], wo das grosse [[WK:0376|Einwanderungstriptychon]] sowie andere Gemälde und Objekte des [[Jimbolia|Hatzfeld]]er Meisters ausgestellt sind. Am Nachmittag wurden im Rahmen eines Blasmusikkonzertes, bestritten von den Kapellen aus [[Jimbolia]], (Leitung Jakob Biebel), [[Darova|Darowa]] (Franz Müller), [[Cenei|Tschene]] (Franz Weinhardt), [[Becicherecu Mic|Kleinbetschkerek]] (Franz Hoffner), [[Săcălaz|Sackelhausen]] (Hans Schmitz), Ehrendiplome an die einzelnen Trachtengruppen überreicht. Am Abend fand im Parkstadion eine Tanzunterhaltung statt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;'''JIMBOLIA'''. Unter einem strahlenden Himmel fand Sonntag vormittag in [[Jimbolia]] die grösste diesjährige Trachtenschau der Banater Heide statt. Die Festlichkeiten im Zeichen des Landesfestivals „CÎNTAREA ROMÂNIEI&amp;quot; waren vom Temescher Kreisrat der Werktätigen deutscher Nationalität und vom Kulturhaus in [[Jimbolia]] anlässlich der Zehnjahrfeier der Stefan-Jäger-[[Gedenkstätte]] veranstaltet worden. Die Eröffnung der besinnlichen Darbietungen erfolgte bereits Samstag abend im Kulturhaus des Heidestädtchens mit einem Festprogramm, in dessen Rahmen auch Mitteilungen unterbreitet wurden. NBZ-Chefredakteur [[Nikolaus Berwanger]] sprach über Tradition und Fortschritt des Kulturlebens der Banatdeutschen, [[Dr._Annemarie_Podlipny-Hehn|Annemarie Podlipny-Hehn]], stellvertretende Vorsitzende des Temescher Kreisrates der deutschen Werktätigen, über den Schwabenmaler [[Stefan Jäger]], und NBZ-Redakteur Anton Palfi über den [[Jimbolia|Hatzfeld]]er Heimatdichter [[Peter Jung]]. Den künstlerischen Teil bestritten vier Kulturgruppen: Zunächst der [[Timișoara|Temeswar]]er Schubert-Chor, dirigiert von Prof. [[Adrian Nucă-Bartzer]], einem Kind des Ortes. Im ausserordentlich gediegenen und vom Publikum mit stürmischem Beifall aufgenommenen Programm wirkten als Solisten Walter Berberich, aus [[Jimbolia|Hatzfeld]] stammend, und Erich Dénes mit. Ferner traten auf: der „Femina&amp;quot;-Chor der Lehrkräfte unter der Leitung von Prof. Josef Chladny, die Gesanggruppe des Sanitätspersonals unter Leitung von Prof. Maria Chladny und das halbsinfonische Orchester des Kulturhauses unter der Stabführung des unermüdlichen Prof. Walter Kindl. Sonntag vormittag entfaltete sich sodann vor Tausenden von Zuschauern ein bunter Trachtenreigen – insgesamt marschierten 250 Paare durch die Stadtmitte um den Floriani, das Wahrzeichen [[Jimbolia]]s, und versammelten sich anschliessend im Parkstadion, wo die Trachtenschau in Szene ging. Als Ehrengäste waren zugegen: Dumitru Preda, Vorsitzender des Temescher Kreiskomitees für Kultur und sozialistische Erziehung, [[Nikolaus Berwanger]], Vorsitzender des Temescher Kreisrates der deutschen Werktätigen, Gheorghe Iancu und Petre Moţ, Abteilungsleiter beim Kreiskomitee Temesch der RKP, Hans Linder, Direktor des [[Timișoara|Temeswar]]er Deutschen Staatstheaters. Nach der Eröffnung durch den stellvertretenden Sekretär des Stadtparteikomitees, Thomas Breier, wurden die einzelnen Gruppen in schwäbischen, rumänischen, ungarischen und serbischen Trachten aus [[Cenei|Tschene]], Beregsăul Mare, [[Săcălaz|Sackelhausen]], [[Comloșu Mic|Kleinkomlosch]], [[Darova|Darowa]], [[Șandra|Schandra]], [[Cărpiniș|Gertjanosch]], [[Lenauheim]], [[Grabaț|Grabatz]], [[Lovrin|Lowrin]] und [[Jimbolia|Hatzfeld]] vorgestellt, wobei diese Volkstänze darboten: ein unvergessliches Bild der Liebe zum sozialistischen Vaterland, der Verbrüderung zwischen Rumänen und den hier mitwohnenden Nationalitäten. Die Schau war zugleich Erinnerung an [[Stefan Jäger]], der ein Leben lang seine ganze künstlerische Tätigkeit dem Alltag und dem Brauchtum seiner schwäbischen Landsleute gewidmet hat. Zahlreiche Gäste besichtigten die Jäger-[[Gedenkstätte]], wo das grosse [[WK:0376|Einwanderungstriptychon]] sowie andere Gemälde und Objekte des [[Jimbolia|Hatzfeld]]er Meisters ausgestellt sind. Am Nachmittag wurden im Rahmen eines Blasmusikkonzertes, bestritten von den Kapellen aus [[Jimbolia]], (Leitung Jakob Biebel), [[Darova|Darowa]] (Franz Müller), [[Cenei|Tschene]] (Franz Weinhardt), [[Becicherecu Mic|Kleinbetschkerek]] (Franz Hoffner), [[Săcălaz|Sackelhausen]] (Hans Schmitz), Ehrendiplome an die einzelnen Trachtengruppen überreicht. Am Abend fand im Parkstadion eine Tanzunterhaltung statt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Nikolaus</name></author>
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		<author><name>Herwig</name></author>
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bibliografie Zeitung&lt;br /&gt;
 |Artikelnummer       = 0186&lt;br /&gt;
 |AutorName           =  &lt;br /&gt;
 |AutorVorname        = &lt;br /&gt;
 |Aufsatztitel        = Größte Trachtenschau der Banater Heide&lt;br /&gt;
 |Zeitungstitel       = Neue Banater Zeitung&lt;br /&gt;
 |Untertitel          =&lt;br /&gt;
 |Erscheinungsort     = Timișoara&lt;br /&gt;
 |Jahrgang            = 23&lt;br /&gt;
 |Nummer              = 5131&lt;br /&gt;
 |Datum               = 05.06.1979&lt;br /&gt;
 |Seite               = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
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'''''Festlichkeiten anlässlich der 10-Jahr-Feier der Jäger-Gedenkstätte in Jimbolia / Doppelkerwei in Jahrmarkt'''''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''JIMBOLIA'''. Unter einem strahlenden Himmel fand Sonntag vormittag in [[Jimbolia]] die grösste diesjährige Trachtenschau der Banater Heide statt. Die Festlichkeiten im Zeichen des Landesfestivals „CÎNTAREA ROMÂNIEI&amp;quot; waren vom Temescher Kreisrat der Werktätigen deutscher Nationalität und vom Kulturhaus in [[Jimbolia]] anlässlich der Zehnjahrfeier der Stefan-Jäger-[[Gedenkstätte]] veranstaltet worden. Die Eröffnung der besinnlichen Darbietungen erfolgte bereits Samstag abend im Kulturhaus des Heidestädtchens mit einem Festprogramm, in dessen Rahmen auch Mitteilungen unterbreitet wurden. NBZ-Chefredakteur [[Nikolaus Berwanger]] sprach über Tradition und Fortschritt des Kulturlebens der Banatdeutschen, [[Dr._Annemarie_Podlipny-Hehn|Annemarie Podlipny-Hehn]], stellvertretende Vorsitzende des Temescher Kreisrates der deutschen Werktätigen, über den Schwabenmaler [[Stefan Jäger]], und NBZ-Redakteur Anton Palfi über den [[Jimbolia|Hatzfeld]]er Heimatdichter [[Peter Jung]]. Den künstlerischen Teil bestritten vier Kulturgruppen: Zunächst der [[Timișoara|Temeswar]]er Schubert-Chor, dirigiert von Prof. [[Adrian Nucă-Bartzer]], einem Kind des Ortes. Im ausserordentlich gediegenen und vom Publikum mit stürmischem Beifall aufgenommenen Programm wirkten als Solisten Walter Berberich, aus [[Jimbolia|Hatzfeld]] stammend, und Erich Dénes mit. Ferner traten auf: der „Femina&amp;quot;-Chor der Lehrkräfte unter der Leitung von Prof. Josef Chladny, die Gesanggruppe des Sanitätspersonals unter Leitung von Prof. Maria Chladny und das halbsinfonische Orchester des Kulturhauses unter der Stabführung des unermüdlichen Prof. Walter Kindl. Sonntag vormittag entfaltete sich sodann vor Tausenden von Zuschauern ein bunter Trachtenreigen – insgesamt marschierten 250 Paare durch die Stadtmitte um den Floriani, das Wahrzeichen [[Jimbolia]]s, und versammelten sich anschliessend im Parkstadion, wo die Trachtenschau in Szene ging. Als Ehrengäste waren zugegen: Dumitru Preda, Vorsitzender des Temescher Kreiskomitees für Kultur und sozialistische Erziehung, [[Nikolaus Berwanger]], Vorsitzender des Temescher Kreisrates der deutschen Werktätigen, Gheorghe Iancu und Petre Moţ, Abteilungsleiter beim Kreiskomitee Temesch der RKP, Hans Linder, Direktor des [[Timișoara|Temeswar]]er Deutschen Staatstheaters. Nach der Eröffnung durch den stellvertretenden Sekretär des Stadtparteikomitees, Thomas Breier, wurden die einzelnen Gruppen in schwäbischen, rumänischen, ungarischen und serbischen Trachten aus [[Cenei|Tschene]], Beregsăul Mare, [[Săcălaz|Sackelhausen]], [[Comloșu Mic|Kleinkomlosch]], [[Darova|Darowa]], [[Șandra|Schandra]], [[Cărpiniș|Gertjanosch]], [[Lenauheim]], [[Grabaț|Grabatz]], [[Lovrin|Lowrin]] und [[Jimbolia|Hatzfeld]] vorgestellt, wobei diese Volkstänze darboten: ein unvergessliches Bild der Liebe zum sozialistischen Vaterland, der Verbrüderung zwischen Rumänen und den hier mitwohnenden Nationalitäten. Die Schau war zugleich Erinnerung an [[Stefan Jäger]], der ein Leben lang seine ganze künstlerische Tätigkeit dem Alltag und dem Brauchtum seiner schwäbischen Landsleute gewidmet hat. Zahlreiche Gäste besichtigten die Jäger-[[Gedenkstätte]], wo das grosse [[WK:0376|Einwanderungstriptychon]] sowie andere Gemälde und Objekte des [[Jimbolia|Hatzfeld]]er Meisters ausgestellt sind. Am Nachmittag wurden im Rahmen eines Blasmusikkonzertes, bestritten von den Kapellen aus [[Jimbolia]], (Leitung Jakob Biebel), [[Darova|Darowa]] (Franz Müller), [[Cenei|Tschene]] (Franz Weinhardt), [[Becicherecu Mic|Kleinbetschkerek]] (Franz Hoffner), [[Săcălaz|Sackelhausen]] (Hans Schmitz), Ehrendiplome an die einzelnen Trachtengruppen überreicht. Am Abend fand im Parkstadion eine Tanzunterhaltung statt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besonderen Dank verdienen die Organisatoren Thomas Breier, Dragomir Ciobanu (Kulturhausdirektor), Nikolaus Horn, Erich Hunyar, Josef Koch, Juliana Mixici, Gheorghe Szekeres, Judith Sipos, [[Karl-Hans Gross]], [[Eduard Jankovits]], die Biebel-Kapelle sowie die Mitglieder der städtischen Feuerwehr, die keine Mühe gescheut haben, um dem Fest das Gelingen zu sichern. Lob und Dank verdienen die zahlreichen Trachtenpaare, deren Eltern und die Lehrkräfte, die sie angeleitet haben.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
(In unserer morgigen Ausgabe veröffentlichen wir eine Bilderseite über die Trachtenschau.)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
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(Fortsetzung auf Seite 3)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neue Banater Zeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gedenkstätte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herwig</name></author>
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		<title>Herwig am 19. Mai 2015 um 18:27 Uhr</title>
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		<updated>2015-05-19T18:27:19Z</updated>

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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bibliografie Zeitung&lt;br /&gt;
 |AutorName           =  &lt;br /&gt;
 |AutorVorname        = &lt;br /&gt;
 |Aufsatztitel        = Größte Trachtenschau der Banater Heide&lt;br /&gt;
 |Zeitungstitel       = Neue Banater Zeitung&lt;br /&gt;
 |Untertitel          =&lt;br /&gt;
 |Erscheinungsort     = Timișoara&lt;br /&gt;
 |Jahrgang            = 23&lt;br /&gt;
 |Nummer              = 5131&lt;br /&gt;
 |Datum               = 05.06.1979&lt;br /&gt;
 |Seite               = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Festlichkeiten anlässlich der 10-Jahr-Feier der Jäger-Gedenkstätte in Jimbolia / Doppelkerwei in Jahrmarkt'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''JIMBOLIA'''. Unter einem strahlenden Himmel fand Sonntag vormittag in [[Jimbolia]] die grösste diesjährige Trachtenschau der Banater Heide statt. Die Festlichkeiten im Zeichen des Landesfestivals „CÎNTAREA ROMÂNIEI&amp;quot; waren vom Temescher Kreisrat der Werktätigen deutscher Nationalität und vom Kulturhaus in [[Jimbolia]] anlässlich der Zehnjahrfeier der Stefan-Jäger-[[Gedenkstätte]] veranstaltet worden. Die Eröffnung der besinnlichen Darbietungen erfolgte bereits Samstag abend im Kulturhaus des Heidestädtchens mit einem Festprogramm, in dessen Rahmen auch Mitteilungen unterbreitet wurden. NBZ-Chefredakteur [[Nikolaus Berwanger]] sprach über Tradition und Fortschritt des Kulturlebens der Banatdeutschen, [[Dr._Annemarie_Podlipny-Hehn|Annemarie Podlipny-Hehn]], stellvertretende Vorsitzende des Temescher Kreisrates der deutschen Werktätigen, über den Schwabenmaler [[Stefan Jäger]], und NBZ-Redakteur Anton Palfi über den [[Jimbolia|Hatzfeld]]er Heimatdichter [[Peter Jung]]. Den künstlerischen Teil bestritten vier Kulturgruppen: Zunächst der [[Timișoara|Temeswar]]er Schubert-Chor, dirigiert von Prof. [[Adrian Nucă-Bartzer]], einem Kind des Ortes. Im ausserordentlich gediegenen und vom Publikum mit stürmischem Beifall aufgenommenen Programm wirkten als Solisten Walter Berberich, aus [[Jimbolia|Hatzfeld]] stammend, und Erich Dénes mit. Ferner traten auf: der „Femina&amp;quot;-Chor der Lehrkräfte unter der Leitung von Prof. Josef Chladny, die Gesanggruppe des Sanitätspersonals unter Leitung von Prof. Maria Chladny und das halbsinfonische Orchester des Kulturhauses unter der Stabführung des unermüdlichen Prof. Walter Kindl. Sonntag vormittag entfaltete sich sodann vor Tausenden von Zuschauern ein bunter Trachtenreigen – insgesamt marschierten 250 Paare durch die Stadtmitte um den Floriani, das Wahrzeichen [[Jimbolia]]s, und versammelten sich anschliessend im Parkstadion, wo die Trachtenschau in Szene ging. Als Ehrengäste waren zugegen: Dumitru Preda, Vorsitzender des Temescher Kreiskomitees für Kultur und sozialistische Erziehung, [[Nikolaus Berwanger]], Vorsitzender des Temescher Kreisrates der deutschen Werktätigen, Gheorghe Iancu und Petre Moţ, Abteilungsleiter beim Kreiskomitee Temesch der RKP, Hans Linder, Direktor des [[Timișoara|Temeswar]]er Deutschen Staatstheaters. Nach der Eröffnung durch den stellvertretenden Sekretär des Stadtparteikomitees, Thomas Breier, wurden die einzelnen Gruppen in schwäbischen, rumänischen, ungarischen und serbischen Trachten aus [[Cenei|Tschene]], Beregsăul Mare, [[Săcălaz|Sackelhausen]], [[Comloșu Mic|Kleinkomlosch]], [[Darova|Darowa]], [[Șandra|Schandra]], [[Cărpiniș|Gertjanosch]], [[Lenauheim]], [[Grabaț|Grabatz]], [[Lovrin|Lowrin]] und [[Jimbolia|Hatzfeld]] vorgestellt, wobei diese Volkstänze darboten: ein unvergessliches Bild der Liebe zum sozialistischen Vaterland, der Verbrüderung zwischen Rumänen und den hier mitwohnenden Nationalitäten. Die Schau war zugleich Erinnerung an [[Stefan Jäger]], der ein Leben lang seine ganze künstlerische Tätigkeit dem Alltag und dem Brauchtum seiner schwäbischen Landsleute gewidmet hat. Zahlreiche Gäste besichtigten die Jäger-[[Gedenkstätte]], wo das grosse [[WK:0376|Einwanderungstriptychon]] sowie andere Gemälde und Objekte des [[Jimbolia|Hatzfeld]]er Meisters ausgestellt sind. Am Nachmittag wurden im Rahmen eines Blasmusikkonzertes, bestritten von den Kapellen aus [[Jimbolia]], (Leitung Jakob Biebel), [[Darova|Darowa]] (Franz Müller), [[Cenei|Tschene]] (Franz Weinhardt), [[Becicherecu Mic|Kleinbetschkerek]] (Franz Hoffner), [[Săcălaz|Sackelhausen]] (Hans Schmitz), Ehrendiplome an die einzelnen Trachtengruppen überreicht. Am Abend fand im Parkstadion eine Tanzunterhaltung statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderen Dank verdienen die Organisatoren Thomas Breier, Dragomir Ciobanu (Kulturhausdirektor), Nikolaus Horn, Erich Hunyar, Josef Koch, Juliana Mixici, Gheorghe Szekeres, Judith Sipos, [[Karl-Hans Gross]], [[Eduard Jankovits]], die Biebel-Kapelle sowie die Mitglieder der städtischen Feuerwehr, die keine Mühe gescheut haben, um dem Fest das Gelingen zu sichern. Lob und Dank verdienen die zahlreichen Trachtenpaare, deren Eltern und die Lehrkräfte, die sie angeleitet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(In unserer morgigen Ausgabe veröffentlichen wir eine Bilderseite über die Trachtenschau.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Fortsetzung auf Seite 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neue Banater Zeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gedenkstätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Herwig</name></author>
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		<title>Herwig am 18. April 2015 um 14:23 Uhr</title>
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		<updated>2015-04-18T14:23:21Z</updated>

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NBZ-Chefredakteur [[Nikolaus Berwanger]] sprach über Tradition und Fortschritt des Kulturlebens der Banatdeutschen, [[Dr._Annemarie_Podlipny-Hehn|Annemarie Podlipny-Hehn]], stellvertretende Vorsitzende des Temescher Kreisrates der deutschen Werktätigen, über den Schwabenmaler [[Stefan Jäger]], und NBZ-Redakteur Anton Palfi über den [[Jimbolia|Hatzfeld]]er Heimatdichter [[Peter Jung]]. Den künstlerischen Teil bestritten vier Kulturgruppen: Zunächst der [[Timișoara|Temeswar]]er Schubert-Chor, dirigiert von Prof. [[Adrian Nucă-Bartzer]], einem Kind des Ortes. Im ausserordentlich gediegenen und vom Publikum mit stürmischem Beifall aufgenommenen Programm wirkten als Solisten Walter Berberich, aus [[Jimbolia|Hatzfeld]] stammend, und Erich Dénes mit. Ferner traten auf: der „Femina&amp;quot;-Chor der Lehrkräfte unter der Leitung von Prof. Josef Chladny, die Gesanggruppe des Sanitätspersonals unter Leitung von Prof. Maria Chladny und das halbsinfonische Orchester des Kulturhauses unter der Stabführung des unermüdlichen Prof. Walter Kindl. Sonntag vormittag entfaltete sich sodann vor Tausenden von Zuschauern ein bunter Trachtenreigen – insgesamt marschierten 250 Paare durch die Stadtmitte um den Floriani, das Wahrzeichen [[Jimbolia]]s, und versammelten sich anschliessend im Parkstadion, wo die Trachtenschau in Szene ging. Als Ehrengäste waren zugegen: Dumitru Preda, Vorsitzender des Temescher Kreiskomitees für Kultur und sozialistische Erziehung, [[Nikolaus Berwanger]], Vorsitzender des Temescher Kreisrates der deutschen Werktätigen, Gheorghe Iancu und Petre Moţ, Abteilungsleiter beim Kreiskomitee Temesch der RKP, Hans Linder, Direktor des [[Timișoara|Temeswar]]er Deutschen Staatstheaters. Nach der Eröffnung durch den stellvertretenden Sekretär des Stadtparteikomitees, Thomas Breier, wurden die einzelnen Gruppen in schwäbischen, rumänischen, ungarischen und serbischen Trachten aus [[Cenei|Tschene]], [[Beregsăul Mare]], [[Săcălaz|Sackelhausen]], [[Comloșu Mic|Kleinkomlosch]], [[Darova|Darowa]], [[Șandra|Schandra]], [[Cărpiniș|Gertjanosch]], [[Lenauheim]], [[Grabaț|Grabatz]], [[Lovrin|Lowrin]] und [[Jimbolia|Hatzfeld]] vorgestellt, wobei diese Volkstänze darboten: ein unvergessliches Bild der Liebe zum sozialistischen Vaterland, der Verbrüderung zwischen Rumänen und den hier mitwohnenden Nationalitäten. Die Schau war zugleich Erinnerung an [[Stefan Jäger]], der ein Leben lang seine ganze künstlerische Tätigkeit dem Alltag und dem Brauchtum seiner schwäbischen Landsleute gewidmet hat. Zahlreiche Gäste besichtigten die Jäger-[[Gedenkstätte]], wo das grosse [[Einwanderungstriptychon]] sowie andere Gemälde und Objekte des [[Jimbolia|Hatzfeld]]er Meisters ausgestellt sind. Am Nachmittag wurden im Rahmen eines Blasmusikkonzertes, bestritten von den Kapellen aus [[Jimbolia]], (Leitung Jakob Biebel), [[Darova|Darowa]] (Franz Müller), [[Cenei|Tschene]] (Franz Weinhardt), [[Becicherecu Mic|Kleinbetschkerek]] (Franz Hoffner), [[Săcălaz|Sackelhausen]] (Hans Schmitz), Ehrendiplome an die einzelnen Trachtengruppen überreicht. Am Abend fand im Parkstadion eine Tanzunterhaltung statt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;'''JIMBOLIA'''. Unter einem strahlenden Himmel fand Sonntag vormittag in [[Jimbolia]] die grösste diesjährige Trachtenschau der Banater Heide statt. 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Den künstlerischen Teil bestritten vier Kulturgruppen: Zunächst der [[Timișoara|Temeswar]]er Schubert-Chor, dirigiert von Prof. [[Adrian Nucă-Bartzer]], einem Kind des Ortes. Im ausserordentlich gediegenen und vom Publikum mit stürmischem Beifall aufgenommenen Programm wirkten als Solisten Walter Berberich, aus [[Jimbolia|Hatzfeld]] stammend, und Erich Dénes mit. Ferner traten auf: der „Femina&amp;quot;-Chor der Lehrkräfte unter der Leitung von Prof. Josef Chladny, die Gesanggruppe des Sanitätspersonals unter Leitung von Prof. Maria Chladny und das halbsinfonische Orchester des Kulturhauses unter der Stabführung des unermüdlichen Prof. Walter Kindl. Sonntag vormittag entfaltete sich sodann vor Tausenden von Zuschauern ein bunter Trachtenreigen – insgesamt marschierten 250 Paare durch die Stadtmitte um den Floriani, das Wahrzeichen [[Jimbolia]]s, und versammelten sich anschliessend im Parkstadion, wo die Trachtenschau in Szene ging. Als Ehrengäste waren zugegen: Dumitru Preda, Vorsitzender des Temescher Kreiskomitees für Kultur und sozialistische Erziehung, [[Nikolaus Berwanger]], Vorsitzender des Temescher Kreisrates der deutschen Werktätigen, Gheorghe Iancu und Petre Moţ, Abteilungsleiter beim Kreiskomitee Temesch der RKP, Hans Linder, Direktor des [[Timișoara|Temeswar]]er Deutschen Staatstheaters. Nach der Eröffnung durch den stellvertretenden Sekretär des Stadtparteikomitees, Thomas Breier, wurden die einzelnen Gruppen in schwäbischen, rumänischen, ungarischen und serbischen Trachten aus [[Cenei|Tschene]], [[Beregsăul Mare]], [[Săcălaz|Sackelhausen]], [[Comloșu Mic|Kleinkomlosch]], [[Darova|Darowa]], [[Șandra|Schandra]], [[Cărpiniș|Gertjanosch]], [[Lenauheim]], [[Grabaț|Grabatz]], [[Lovrin|Lowrin]] und [[Jimbolia|Hatzfeld]] vorgestellt, wobei diese Volkstänze darboten: ein unvergessliches Bild der Liebe zum sozialistischen Vaterland, der Verbrüderung zwischen Rumänen und den hier mitwohnenden Nationalitäten. Die Schau war zugleich Erinnerung an [[Stefan Jäger]], der ein Leben lang seine ganze künstlerische Tätigkeit dem Alltag und dem Brauchtum seiner schwäbischen Landsleute gewidmet hat. Zahlreiche Gäste besichtigten die Jäger-[[Gedenkstätte]], wo das grosse [[Einwanderungstriptychon]] sowie andere Gemälde und Objekte des [[Jimbolia|Hatzfeld]]er Meisters ausgestellt sind. Am Nachmittag wurden im Rahmen eines Blasmusikkonzertes, bestritten von den Kapellen aus [[Jimbolia]], (Leitung Jakob Biebel), [[Darova|Darowa]] (Franz Müller), [[Cenei|Tschene]] (Franz Weinhardt), [[Becicherecu Mic|Kleinbetschkerek]] (Franz Hoffner), [[Săcălaz|Sackelhausen]] (Hans Schmitz), Ehrendiplome an die einzelnen Trachtengruppen überreicht. Am Abend fand im Parkstadion eine Tanzunterhaltung statt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Herwig am 16. April 2015 um 08:24 Uhr</title>
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		<updated>2015-04-16T08:24:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bibliografie Zeitung&lt;br /&gt;
 |AutorName           =  &lt;br /&gt;
 |AutorVorname        = &lt;br /&gt;
 |Aufsatztitel        = Größte Trachtenschau der Banater Heide&lt;br /&gt;
 |Zeitungstitel       = Neue Banater Zeitung&lt;br /&gt;
 |Untertitel          =&lt;br /&gt;
 |Erscheinungsort     = Timișoara&lt;br /&gt;
 |Jahrgang            = 23&lt;br /&gt;
 |Nummer              = 5131&lt;br /&gt;
 |Datum               = 05.06.1979&lt;br /&gt;
 |Seite               = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Festlichkeiten anlässlich der 10-Jahr-Feier der Jäger-Gedenkstätte in Jimbolia / Doppelkerwei in Jahrmarkt'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''JIMBOLIA'''. Unter einem strahlenden Himmel fand Sonntag vormittag in [[Jimbolia]] die grösste diesjährige Trachtenschau der Banater Heide statt. Die Festlichkeiten im Zeichen des Landesfestivals „CÎNTAREA ROMÂNIEI&amp;quot; waren vom Temescher Kreisrat der Werktätigen deutscher Nationalität und vom Kulturhaus in [[Jimbolia]] anlässlich der Zehnjahrfeier der Stefan-Jäger-[[Gedenkstätte]] veranstaltet worden. Die Eröffnung der besinnlichen Darbietungen erfolgte bereits Samstag abend im Kulturhaus des Heidestädtchens mit einem Festprogramm, in dessen Rahmen auch Mitteilungen unterbreitet wurden. NBZ-Chefredakteur [[Nikolaus Berwanger]] sprach über Tradition und Fortschritt des Kulturlebens der Banatdeutschen, [[Dr._Annemarie_Podlipny-Hehn|Annemarie Podlipny-Hehn]], stellvertretende Vorsitzende des Temescher Kreisrates der deutschen Werktätigen, über den Schwabenmaler [[Stefan Jäger]], und NBZ-Redakteur Anton Palfi über den [[Jimbolia|Hatzfeld]]er Heimatdichter [[Peter Jung]]. Den künstlerischen Teil bestritten vier Kulturgruppen: Zunächst der [[Timișoara|Temeswar]]er Schubert-Chor, dirigiert von Prof. [[Adrian Nucă-Bartzer]], einem Kind des Ortes. Im ausserordentlich gediegenen und vom Publikum mit stürmischem Beifall aufgenommenen Programm wirkten als Solisten Walter Berberich, aus [[Jimbolia|Hatzfeld]] stammend, und Erich Dénes mit. Ferner traten auf: der „Femina&amp;quot;-Chor der Lehrkräfte unter der Leitung von Prof. Josef Chladny, die Gesanggruppe des Sanitätspersonals unter Leitung von Prof. Maria Chladny und das halbsinfonische Orchester des Kulturhauses unter der Stabführung des unermüdlichen Prof. Walter Kindl. Sonntag vormittag entfaltete sich sodann vor Tausenden von Zuschauern ein bunter Trachtenreigen – insgesamt marschierten 250 Paare durch die Stadtmitte um den Floriani, das Wahrzeichen [[Jimbolia]]s, und versammelten sich anschliessend im Parkstadion, wo die Trachtenschau in Szene ging. Als Ehrengäste waren zugegen: Dumitru Preda, Vorsitzender des Temescher Kreiskomitees für Kultur und sozialistische Erziehung, [[Nikolaus Berwanger]], Vorsitzender des Temescher Kreisrates der deutschen Werktätigen, Gheorghe Iancu und Petre Moţ, Abteilungsleiter beim Kreiskomitee Temesch der RKP, Hans Linder, Direktor des [[Timișoara|Temeswar]]er Deutschen Staatstheaters. Nach der Eröffnung durch den stellvertretenden Sekretär des Stadtparteikomitees, Thomas Breier, wurden die einzelnen Gruppen in schwäbischen, rumänischen, ungarischen und serbischen Trachten aus [[Cenei|Tschene]], [[Beregsăul Mare]], [[Săcălaz|Sackelhausen]], [[Comloșu Mic|Kleinkomlosch]], [[Darova|Darowa]], [[Șandra|Schandra]], [[Cărpiniș|Gertjanosch]], [[Lenauheim]], [[Grabaț|Grabatz]], [[Lovrin|Lowrin]] und [[Jimbolia|Hatzfeld]] vorgestellt, wobei diese Volkstänze darboten: ein unvergessliches Bild der Liebe zum sozialistischen Vaterland, der Verbrüderung zwischen Rumänen und den hier mitwohnenden Nationalitäten. Die Schau war zugleich Erinnerung an [[Stefan Jäger]], der ein Leben lang seine ganze künstlerische Tätigkeit dem Alltag und dem Brauchtum seiner schwäbischen Landsleute gewidmet hat. Zahlreiche Gäste besichtigten die Jäger-[[Gedenkstätte]], wo das grosse [[Einwanderungstriptychon]] sowie andere Gemälde und Objekte des [[Jimbolia|Hatzfeld]]er Meisters ausgestellt sind. Am Nachmittag wurden im Rahmen eines Blasmusikkonzertes, bestritten von den Kapellen aus [[Jimbolia]], (Leitung Jakob Biebel), [[Darova|Darowa]] (Franz Müller), [[Cenei|Tschene]] (Franz Weinhardt), [[Becicherecu Mic|Kleinbetschkerek]] (Franz Hoffner), [[Săcălaz|Sackelhausen]] (Hans Schmitz), Ehrendiplome an die einzelnen Trachtengruppen überreicht. Am Abend fand im Parkstadion eine Tanzunterhaltung statt.&lt;br /&gt;
Besonderen Dank verdienen die Organisatoren Thomas Breier, Dragomir Ciobanu (Kulturhausdirektor), Nikolaus Horn, Erich Hunyar, Josef Koch, Juliana Mixici, Gheorghe Szekeres, Judith Sipos, Karl-Hans Gross, Eduard Jankovits, die Biebel-Kapelle sowie die Mitglieder der städtischen Feuerwehr, die keine Mühe gescheut haben, um dem Fest das Gelingen zu sichern. Lob und Dank verdienen die zahlreichen Trachtenpaare, deren Eltern und die Lehrkräfte, die sie angeleitet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(In unserer morgigen Ausgabe veröffentlichen wir eine Bilderseite über die Trachtenschau.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Fortsetzung auf Seite 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neue Banater Zeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gedenkstätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsnamen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herwig</name></author>
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		<title>Herwig am 13. April 2015 um 11:09 Uhr</title>
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		<updated>2015-04-13T11:09:32Z</updated>

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NBZ-Chefredakteur [[Nikolaus Berwanger]] sprach über Tradition und Fortschritt des Kulturlebens der Banatdeutschen, [[Annemarie Podlipny-Hehn]], stellvertretende Vorsitzende des Temescher Kreisrates der deutschen Werktätigen, über den Schwabenmaler [[Stefan Jäger]], und NBZ-Redakteur Anton Palfi über den Hatzfelder Heimatdichter [[Peter Jung]]. Den künstlerischen Teil bestritten vier Kulturgruppen: Zunächst der Temeswarer Schubert-Chor, dirigiert von Prof. Adrian Nucă-Bartzer, einem Kind des Ortes. Im ausserordentlich gediegenen und vom Publikum mit stürmischem Beifall aufgenommenen Programm wirkten als Solisten Walter Berberich, aus Hatzfeld stammend, und Erich Dénes mit. Ferner traten auf: der „Femina&amp;quot;-Chor der Lehrkräfte unter der Leitung von Prof. Josef Chladny, die Gesanggruppe des Sanitätspersonals unter Leitung von Prof. Maria Chladny und das halbsinfonische Orchester des Kulturhauses unter der Stabführung des unermüdlichen Prof. Walter Kindl. Sonntag vormittag entfaltete sich sodann vor Tausenden von Zuschauern ein bunter Trachtenreigen – insgesamt marschierten 250 Paare durch die Stadtmitte um den Floriani, das Wahrzeichen [[Jimbolia]]s, und versammelten sich anschliessend im Parkstadion, wo die Trachtenschau in Szene ging. Als Ehrengäste waren zugegen: Dumitru Preda, Vorsitzender des Temescher Kreiskomitees für Kultur und sozialistische Erziehung, [[Nikolaus Berwanger]], Vorsitzender des Temescher Kreisrates der deutschen Werktätigen, Gheorghe Iancu und Petre Moţ, Abteilungsleiter beim Kreiskomitee Temesch der RKP, Hans Linder, Direktor des Temeswarer Deutschen Staatstheaters. Nach der Eröffnung durch den stellvertretenden Sekretär des Stadtparteikomitees, Thomas Breier, wurden die einzelnen Gruppen in schwäbischen, rumänischen, ungarischen und serbischen Trachten aus [[Cenei|Tschene]], Beregsăul Mare, Sackelhausen, [[Comloșu Mic|Kleinkomlosch]], [[Darova|Darowa]], [[Șandra|Schandra]], [[Cărpiniș|Gertjanosch]], [[Lenauheim]], Grabatz, Lowrin und Hatzfeld vorgestellt, wobei diese Volkstänze darboten: ein unvergessliches Bild der Liebe zum sozialistischen Vaterland, der Verbrüderung zwischen Rumänen und den hier mitwohnenden Nationalitäten. Die Schau war zugleich Erinnerung an [[Stefan Jäger]], der ein Leben lang seine ganze künstlerische Tätigkeit dem Alltag und dem Brauchtum seiner schwäbischen Landsleute gewidmet hat. Zahlreiche Gäste besichtigten die [[Jäger-Gedenkstätte]], wo das grosse [[Einwanderungstriptychon]] sowie andere Gemälde und Objekte des Hatzfelder Meisters ausgestellt sind. Am Nachmittag wurden im Rahmen eines Blasmusikkonzertes, bestritten von den Kapellen aus Jimbolia, (Leitung Jakob Biebel), [[Darova|Darowa]] (Franz Müller). [[Cenei|Tschene]] (Franz Weinhardt), [[Becicherecu Mic|Kleinbetschkerek]] (Franz Hoffner), Sackelhausen (Hans Schmitz), Ehrendiplome an die einzelnen Trachtengruppen überreicht. Am Abend fand im Parkstadion eine Tanzunterhaltung statt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;'''JIMBOLIA'''. Unter einem strahlenden Himmel fand Sonntag vormittag in Jimbolia die grösste diesjährige Trachtenschau der Banater Heide statt. Die Festlichkeiten im Zeichen des Landesfestivals „CÎNTAREA ROMÂNIEI&amp;quot; waren vom Temescher Kreisrat der Werktätigen deutscher Nationalität und vom Kulturhaus in Jimbolia anlässlich der Zehnjahrfeier der Stefan-Jäger-Gedenkstätte veranstaltet worden. Die Eröffnung der besinnlichen Darbietungen erfolgte bereits Samstag abend im Kulturhaus des Heidestädtchens mit einem Festprogramm, in dessen Rahmen auch Mitteilungen unterbreitet wurden. NBZ-Chefredakteur [[Nikolaus Berwanger]] sprach über Tradition und Fortschritt des Kulturlebens der Banatdeutschen, [[Annemarie Podlipny-Hehn]], stellvertretende Vorsitzende des Temescher Kreisrates der deutschen Werktätigen, über den Schwabenmaler [[Stefan Jäger]], und NBZ-Redakteur Anton Palfi über den Hatzfelder Heimatdichter [[Peter Jung]]. Den künstlerischen Teil bestritten vier Kulturgruppen: Zunächst der Temeswarer Schubert-Chor, dirigiert von Prof. Adrian Nucă-Bartzer, einem Kind des Ortes. Im ausserordentlich gediegenen und vom Publikum mit stürmischem Beifall aufgenommenen Programm wirkten als Solisten Walter Berberich, aus Hatzfeld stammend, und Erich Dénes mit. Ferner traten auf: der „Femina&amp;quot;-Chor der Lehrkräfte unter der Leitung von Prof. Josef Chladny, die Gesanggruppe des Sanitätspersonals unter Leitung von Prof. Maria Chladny und das halbsinfonische Orchester des Kulturhauses unter der Stabführung des unermüdlichen Prof. Walter Kindl. Sonntag vormittag entfaltete sich sodann vor Tausenden von Zuschauern ein bunter Trachtenreigen – insgesamt marschierten 250 Paare durch die Stadtmitte um den Floriani, das Wahrzeichen [[Jimbolia]]s, und versammelten sich anschliessend im Parkstadion, wo die Trachtenschau in Szene ging. Als Ehrengäste waren zugegen: Dumitru Preda, Vorsitzender des Temescher Kreiskomitees für Kultur und sozialistische Erziehung, [[Nikolaus Berwanger]], Vorsitzender des Temescher Kreisrates der deutschen Werktätigen, Gheorghe Iancu und Petre Moţ, Abteilungsleiter beim Kreiskomitee Temesch der RKP, Hans Linder, Direktor des Temeswarer Deutschen Staatstheaters. Nach der Eröffnung durch den stellvertretenden Sekretär des Stadtparteikomitees, Thomas Breier, wurden die einzelnen Gruppen in schwäbischen, rumänischen, ungarischen und serbischen Trachten aus [[Cenei|Tschene]], Beregsăul Mare, Sackelhausen, [[Comloșu Mic|Kleinkomlosch]], [[Darova|Darowa]], [[Șandra|Schandra]], [[Cărpiniș|Gertjanosch]], [[Lenauheim]], Grabatz, Lowrin und Hatzfeld vorgestellt, wobei diese Volkstänze darboten: ein unvergessliches Bild der Liebe zum sozialistischen Vaterland, der Verbrüderung zwischen Rumänen und den hier mitwohnenden Nationalitäten. Die Schau war zugleich Erinnerung an [[Stefan Jäger]], der ein Leben lang seine ganze künstlerische Tätigkeit dem Alltag und dem Brauchtum seiner schwäbischen Landsleute gewidmet hat. Zahlreiche Gäste besichtigten die [[Jäger-Gedenkstätte]], wo das grosse [[Einwanderungstriptychon]] sowie andere Gemälde und Objekte des Hatzfelder Meisters ausgestellt sind. Am Nachmittag wurden im Rahmen eines Blasmusikkonzertes, bestritten von den Kapellen aus Jimbolia, (Leitung Jakob Biebel), [[Darova|Darowa]] (Franz Müller). [[Cenei|Tschene]] (Franz Weinhardt), [[Becicherecu Mic|Kleinbetschkerek]] (Franz Hoffner), Sackelhausen (Hans Schmitz), Ehrendiplome an die einzelnen Trachtengruppen überreicht. Am Abend fand im Parkstadion eine Tanzunterhaltung statt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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