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	<title>ART:0358 - Im Atelier des Schwabenmalers - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Nikolaus am 19. Juni 2017 um 12:17 Uhr</title>
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		<author><name>Nikolaus</name></author>
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		<title>Herwig am 31. Dezember 2015 um 11:44 Uhr</title>
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		<title>Herwig am 31. Dezember 2015 um 11:37 Uhr</title>
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		<title>Nikolaus am 20. Dezember 2015 um 09:28 Uhr</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt; |Druckerei                      =Westkreuz-Druckerei Berlin/Bonn&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l53&quot;&gt;Zeile 53:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 68:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;File:WK_.jpg|[[WK:|Vorstraußtanz]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;File:WK_.jpg|[[WK:|Vorstraußtanz]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Kategorie:Zeitschrift]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Kategorie:Zeitschrift]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Nikolaus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://jaeger.banater-archiv.de/index.php?title=ART:0358_-_Im_Atelier_des_Schwabenmalers&amp;diff=29861&amp;oldid=prev</id>
		<title>Herwig: Herwig verschob die Seite Im Atelier des „Schwabenmalers“ nach ART:0358 - Im Atelier des Schwabenmalers, ohne dabei eine Weiterleitung anzulegen</title>
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		<updated>2015-12-08T18:58:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Herwig verschob die Seite &lt;a href=&quot;/index.php?title=Im_Atelier_des_%E2%80%9ESchwabenmalers%E2%80%9C&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Im Atelier des „Schwabenmalers“ (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Im Atelier des „Schwabenmalers“&lt;/a&gt; nach &lt;a href=&quot;/index.php?title=ART:0358_-_Im_Atelier_des_Schwabenmalers&quot; title=&quot;ART:0358 - Im Atelier des Schwabenmalers&quot;&gt;ART:0358 - Im Atelier des Schwabenmalers&lt;/a&gt;, ohne dabei eine Weiterleitung anzulegen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bibliografie Zeitschrift&lt;br /&gt;
 |Artikelnummer       = 0293&lt;br /&gt;
 |AutorName           = Gross&lt;br /&gt;
 |AutorVorname        = Karl-Hans&lt;br /&gt;
 |Aufsatztitel        = Im Atelier des „Schwabenmalers“&lt;br /&gt;
 |Zeitschrifttitel    = Der gemeinsame Weg&lt;br /&gt;
 |Untertitel          =&lt;br /&gt;
 |Heftnummer          = 56&lt;br /&gt;
 |Erscheinungsjahr    = Okt. 1989&lt;br /&gt;
 |Seite               = 45-48&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Museen im deutschen Osten''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''''Eine Gedenkstätte für Stefan Jäger im rumänischen Banat'''''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im [[Jimbolia|Hatzfeld]]er „Heede-Eck&amp;quot; – darunter verstehe ich die im Umkreis des Heidestädtchens liegenden „schwäbischen&amp;quot; Dörfer und Felder im ebenen Grenzgebiet der Banater Heide, die wirtschaftlich und kulturell miteinander verflochten sind – gibt es zwei museale Einrichtungen von Bedeutung; die Stefan-Jäger-[[Gedenkstätte]] in [[Jimbolia|Hatzfeld]] und das Lenau- und Volkstumsmuseum in [[Lenauheim]]. Beide Einrichtungen sind in der Nachkriegszeit entstanden und sind ein beredter Beweis der (noch) ethnischen Existenz (im gegenwärtigen Bleibe- oder Aussiedlungsdilemma) und zeugen unmissverständlich von der wirtschaftlichen, geistigen und kulturellen Entfaltung der Banater, ja der Donauschwaben schlechthin in ihrem Siedlungsraum. Nichts kann dieser Vorgabe mehr Genüge leisten als eben die Jäger-[[Gedenkstätte]] in [[Jimbolia|Hatzfeld]]. Sie würdigt und ehrt einerseits den Maler und Menschen durch zahlreiche Bilder-Originale und andere Exponate, andererseits widerspiegeln gerade diese Jäger-Bilder, Land und Leute der „Banater-Schwaben-Zeit&amp;quot;.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gedanke zur Einrichtung einer [[Gedenkstätte]] für den „Schwabenmaler&amp;quot; kam schon bald nach dessen Tod (16. März 1962) auf. Verschiedene Umstände, mehr subjektiver als objektiver Natur, verzögerten die Eröffnung mehrere Jahre lang. Doch schließlich fand sich ein Ausstellungsraum, und auch die fehlenden Exponate waren da.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''''Schule, Atelier, Depot'''''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Haus ist ein schlichter Ziegelsteinbau und befindet sich im engen Hinterhof eines über Eck gestellten, langgestreckten Gebäudes aus dem vergangenen Jahrhundert. Den Zutritt zur [[Gedenkstätte]] hat man von der Seitengasse her.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Haus selbst hatte im [[Jimbolia|Hatzfeld]]er Ortsgeschehen mehrfache Verwendung. Hier war am Anfang unseres Jahrhunderts eine Privatschule, die sogenannte 5-Kronen-Schule des rührigen und vaterlandstreuen Lehrers Porsche eingerichtet, der den schulpflichtigen Ortskindern bemittelter Eltern (Bauern, Kaufleute, Handwerker) das einwandfreie Sprechen, Schreiben und Lesen, aber auch madjarisch zu denken und fühlen beibrachte. Nach dem Ersten Weitkrieg hatte hier der Maler [[Stefan Jäger]] sein Atelier eingerichtet (bis 1962). Nach dem Tod des Künstlers benützte die [[Jimbolia|Hatzfeld]]er Möbeltischlerei, die hier Materialien, Halbfertig- und Fertigwaren einlagerte, die Räume als Depot. Am 30. Mai 1969 schließlich wurde im feierlichen Rahmen die [[Gedenkstätte]] eröffnet und für den Besuch freigegeben. Die bei dieser Gelegenheit gezeigten Exponate waren zum Großteil Leihgaben des [[Banater Museum]]s und aus dem Privatbesitz von mehreren [[Jimbolia|Hatzfeld]]er Eigentümern der [[Gedenkstätte]] für ein halbes Jahr überlassen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mehr als zwei Jahre hindurch dauerte diese Regelung, denn die [[Gedenkstätte]] hatte anfangs keine eigenen Bestände. Obwohl Gemälde und Hunderte Aquarellskizzen des Meisters im [[Timișoara|Temeswar]]er [[Banater Museum|Museumsdepot]] ungenutzt lagerten, wurden diese nur kurzfristig (ausgenommen das [[WK:0376|Einwanderungsbild]] und mehrere kleinere Arbeiten) der [[Gedenkstätte]] zur Verfügung gestellt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der ersten Halbjahresausstellung waren 25 Privatpersonen mit 35 Jäger-Bildern (Öl, Aquarell und Mischtechnik) und das [[Banater Museum]] hauptsächlich mit Aquarellskizzen beteiligt. Insgesamt wurden 60 Originalgemälde und -skizzen ausgestellt. Größte Attraktion war das [[Einwanderungstriptychon]] ([[WK:0376#Wanderung|Wanderung]] – [[WK:0376#Rast|Rast]] - [[WK:0376#Ankunft|Ankunft]]) aus den gelagerten (nicht ausgestellten!) Beständen des [[Banater Museum|Museums]] in [[Timișoara|Temeswar]]. Damit hatte es einen würdigen Platz gefunden, den es bis heute noch immer innehat.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine gezielt thematisch gegliederte Ausstellung war wegen der relativ geringen Zahl verfügbarer Bilder vorerst nicht möglich. So hatte man sich fürs erste mit Jäger-Bildern aus verschiedenen&lt;br /&gt;
Schaffensperioden begnügt, die viele Themenbereiche berührten: [[Hühnerhof|Hühnerhof]], [[Marktszenen|Marktszene]], [[Bilder der Arbeit|Feldarbeit]], [[Kirchweihzug (auf der Gasse)|Kirchweihzug]].&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine überaus gute Aufnahme hat bei den Besuchern die holzgeschnitzte, lebensgroße [[Peter Berberich|Büste]] [[Stefan Jäger]]s, angefertigt von dem [[Jimbolia|Hatzfeld]]er Holzschnitzer [[Peter Berberich]], gefunden. Sie steht auch heute noch im kleinen Zimmer der [[Gedenkstätte]].&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die zweite Ausstellung wurde am 26. Dezember 1969 eröffnet Sie basierte zum Großteil auf Leihgaben von Privatpersonen, die allmählich zu diesem gemeinnützigen Unterfangen mehr Zutrauen gewonnen hatten. Zu den bereits gesetzten Schwerpunkten gehörten Trachtenbilder, Porträts und Idylle.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die dritte, vollkommen umgestaltete Ausstellung wurde am 3. April 1971 eröffnet. Zu den künstlerischen Leihgaben (Öl und Aquarelle) kam eine Wohnecke mit Möbeln und Gebrauchsgegenständen aus den verbliebenen und noch erreichbaren Jäger-Beständen hinzu.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1971 wurde die vierte Bilderausstellung (Die Jahreszeiten, Schnitter, Der Abend – der Morgen, Jugend und Alter, Dorfstraße, Spielende Kinder, Nach dem Regen, Festtag) eröffnet. Es sollte die letzte dieser Art gewesen sein. Es musste eingesehen werden, dass eine museale Einrichtung auf Dauer nicht allein aus Leihgaben bestehen kann. Man war bestrebt, „Eigenes&amp;quot;, also einen Grundstock von museumseigenen Bildern und Beständen, für die [[Gedenkstätte]] anzuschaffen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geldspenden der Besucher ermöglichten mehrere Ankäufe (wie [[WK:0418|„Das Bildnis eines jungen Mannes&amp;quot;]] -Öl), Dauer-Leihgaben von seiten des [[Banater Museum]]s ([[WK:0099|„Selbstbildnis&amp;quot;]], [[WK:0420| „Die Mutter&amp;quot;]], Aquarellskizzen) kamen hinzu, aber auch Schenkungen. Hier sind die Aussiedlerfamilie Mann zu nennen, die der [[Gedenkstätte]] ein großformatiges [[WK:0601|Familienbild]] überlassen hat, und die Nichte des Meisters, [[Maria Jäger]], die mit ihrer wertvollen Schenkung (hauptsächlich Aquarellskizzen von künstlerischem und ethnographischem Wert) erst die Eigenständigkeit der [[Gedenkstätte]] ermöglicht und sichergestellt hat.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit diesen Donationen und anderen Neuzugängen wurde eine „eigene&amp;quot; ständige Ausstellung am 16. März 1972 (dem 10. Todestag des Künstlers) eröffnet. Bei dieser Gelegenheit wurde die [[Gedenkstätte]] auch mit Tischvitrinen, Teppichen und Übergardinen ausgestattet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''''Kind armer Leute'''''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch wer ist [[Stefan Jäger]]? Sein geradliniger Lebensweg wurde – sehen wir von den Kriegsjahren ab, die er als Soldat an der Piave- und Isonzo-Front durchstehen musste – kaum von jähen, schicksalhaften Ereignissen unterbrochen. Er wurde als zweites Kind des Ehepaares [[Franz Jäger|Franz]] (Barbier und Feldscher) und [[Magdalena Jäger]] am 28. Mai 1877 in der Banater Heidegemeinde [[Cenei|Tschene]] geboren, besuchte die [[Bürgerschule]] in [[Timișoara|Temeswar]] und [[Szeged]]in und begann 1895 seine vierjährige berufliche Ausbildung in [[Budapest]] (bei Prof. [[Bertalan Székely|Székely]] und [[Ede Balló|Balló]]). 1901 unternahm der junge Künstler eine Studienreise nach Österreich, Deutschland und Italien. Danach war er in [[Budapest]] für den Kunsthändler [[Almásy]] (Heiligenbilder) tätig. 1906 begab ersieh auf eine zweite Studienreise, um die Trachten, aber auch die Sitten und Bräuche der schwäbischen Einwanderer in den deutschen Herkunftsgebieten zu studieren. 1910 wurde in der Banater Gemeinde [[Cărpiniș|Gertjanosch]] das „[[WK:0376|Einwanderungsbild]]“, [[Stefan Jäger|Jägers]] Hauptwerk, enthüllt. Noch im selben Jahr lässt sich [[Stefan Jäger|Jäger]] in seiner Wahlheimat [[Jimbolia|Hatzfeld]] nieder, wo er bis zu seinem Lebensende bleibt. Das ist die sogenannte „Hatzfelder Zeit&amp;quot;, in der die so beliebten und ungezählten Jäger-Bilder in Öl und Wasserfarben (meist Gouache) entstehen, ebenso die vielen farbenfrohen Aquarellskizzen in den umliegenden Schwabendörfern, wohin er an Sonn- und Feiertagen, meist auf Schusters Rappen, mit seinem Weggefährten, Gymnasiallehrer [[Eduard Böss|Böß]], wanderte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser biographische Ablauf wird durch zahlreiche Exponate im ersten Ausstellungsraum, dem kleinen Zimmer, veranschaulicht, wo gerahmte Fotos an den Wänden hängen und andere Dokumente wie Zeugnisse, Publikationen, Skizzen und Porträts in Schautischen ausgestellt sind. Im großen, saalartigen Raum (7 mal 10 Meter) sind hauptsächlich Aquarellskizzen, aber auch Ölbilder (Bildnisse der Eltern, Mutter im Alter, Selbstbildnis) ausgestellt. Das unfertige, letzte Bild ([[WK:0887|„Zigeunerin“]]), an dem der Altmeister noch zuletzt gearbeitet hat, ist auf der Staffelei zu sehen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Schautischen und Vitrinen sind Malutensilien des Künstlers – Pinsel, Paletten, Farbtuben, Pinselreiniger – und auch persönliche Gebrauchsgegenstände wie Taschenuhr, Arbeitskittel und Regenschirm ausgestellt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am reichhaltigsten ist die Skizzensammlung. Dazu gehören oft nur unscheinbare, kleine Papierstückchen, auf die der Künstler am Ort des Geschehens mit flotten, farbenfrohen Pinselstrichen gouachiert hat. Sie sind alle hinter Glas gerahmt und mit breitem Passepartout versehen, was ihnen eine besondere Bildwirkung verleiht. Die Skizzen dokumentieren die Trachten der banatschwäbischen Mädchen, der jungen und alten Frauen, die Fest- und Arbeitstracht aus vielen Dörfern. Ebenso akribisch festgehalten sind in den Skizzenblättern die Arbeit ([[WK:0984|Schnitt]], [[WK:0768|„Klecken“]], [[WK:1170|Garbenaufsetzen]], [[WK:1780|„Beifiehre“]], [[WK:0792|Heimkehr vom Feld]]), die Festtage ([[WK:0071|Kirchweih]], [[WK:1934|Vortänzerin]], [[WK:0052|Hutputzen]], [[WK:0188|Kerweihbock]]), die Frömmigkeit ([[WK:0919|Prozessionen]]), der Alltag auf dem Dorfe ([[WK:1831|Wochenmarkt]], [[WK:0981|„Maaje&amp;quot;]]) und die schwäbische Dorflandschaft ([[WK:2086|Flur]], [[WK:1218|Saat im Frühling]]), oft auch nur einzelne Objekte ([[WK:1009|Spinnrad]], Truhe, [[WK:0987|alter Bauernstuhl]]). Diese Skizzen sind somit von besonderem ethnographischem Wert.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''''Sorgen für die Zukunft'''''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist nicht viel – am immensen Werk des Meisters gemessen –, was hier ausgestellt und mit Mühe, aber auch mit spürbarer Liebe zusammengetragen wurde. Der Besuch der nun seit 20 Jahren bestehenden [[Gedenkstätte]] in [[Jimbolia|Hatzfeld]] (rum. Jimbolia) lohnt sich für jeden, der an Kunst und Ethnographie der Banater Schwaben in Rumänien interessiert ist.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Fortbestand der [[Gedenkstätte]] steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der existentiellen Perspektive der deutschen Minderheit. Bei anhaltender Auswanderung und Schrumpfung wird auch die Zukunft der Jäger-[[Gedenkstätte]] in [[Jimbolia|Hatzfeld]] in Frage gestellt. Was dann mit den Exponaten geschieht, bleibt ungewiss. Hier stellt sich die Frage, wer der „Herr des Hauses&amp;quot; ist?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das [[Banater Museum]] war nur teilweise und nur bedingt am Aufbau dieser Einrichtung beteiligt. Es wurden weder bezahlte Planstellen vergeben noch finanzielle Vorgaben für die Instandhaltung des Gebäudes und der Säle geleistet. Dies geschah in den anstehenden Fällen seitens der Stadt oder der [[Jimbolia|Hatzfeld]]er Betriebe. Die Renovierungsarbeiten, die vielen Bilderrahmen für die Aquarellskizzen, die Glasvitrinen und Schautische haben die [[Jimbolia|Hatzfeld]]er Handwerker meist kostenlos erstellt. Eine Klimaanlage und ein verlässliches Sicherheits- und Alarmsystem aber fehlen in der [[Gedenkstätte]] nach wie vor. Auch alle organisatorischen Tätigkeiten und Aufgaben wurden und werden freiwillig verrichtet. Als „Herr des Hauses“ kann nach alldem am ehesten das städtische Kulturhaus gelten, dessen Direktor auch die Bestandsaufnahme der Exponate bestätigt hat.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit geraumer Zeit beabsichtigt man die Gründung eines städtischen [[Gedenkstätte|Museum]]s in [[Jimbolia|Hatzfeld]] in einem zweckdienlichen Gebäude, wohin auch die Jäger-Bilder gebracht werden sollen. Dort könnten sie vielleicht für die nächste Zeit „überleben“. Andernfalls gelangen sie wohl wieder in die Lagerräume des [[Timișoara|Temeswar]]er [[Banater Museum|Museums]], wo noch einige hundert Jäger-Skizzen lagern.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollte der Bestand der [[Gedenkstätte]] in [[Jimbolia|Hatzfeld]] gefährdet sein, wäre es zu überlegen, ob Mittel und Wege gefunden werden könnten, um zumindest einen Teil der Exponate zu erwerben und in westdeutschen Einrichtungen auszustellen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Reproduktionen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:WK_.jpg|[[WK:|Weizenflur]]&lt;br /&gt;
File:WK_.jpg|[[WK:|Vorstraußtanz]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Der gemeinsame Weg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gedenkstätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurzbiografie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herwig</name></author>
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		<title>Herwig am 22. Mai 2015 um 11:24 Uhr</title>
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		<updated>2015-05-22T11:24:24Z</updated>

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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Herwig</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://jaeger.banater-archiv.de/index.php?title=ART:0358_-_Im_Atelier_des_Schwabenmalers&amp;diff=18537&amp;oldid=prev</id>
		<title>Herwig am 22. Mai 2015 um 11:22 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://jaeger.banater-archiv.de/index.php?title=ART:0358_-_Im_Atelier_des_Schwabenmalers&amp;diff=18537&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2015-05-22T11:22:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bibliografie Zeitschrift&lt;br /&gt;
 |AutorName           = Gross&lt;br /&gt;
 |AutorVorname        = Karl-Hans&lt;br /&gt;
 |Aufsatztitel        = Im Atelier des „Schwabenmalers“&lt;br /&gt;
 |Zeitschrifttitel    = Der gemeinsame Weg&lt;br /&gt;
 |Untertitel          =&lt;br /&gt;
 |Heftnummer          = 56&lt;br /&gt;
 |Erscheinungsjahr    = Okt. 1989&lt;br /&gt;
 |Seite               = 45-48&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Museen im deutschen Osten''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Eine Gedenkstätte für Stefan Jäger im rumänischen Banat'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Jimbolia|Hatzfeld]]er „Heede-Eck&amp;quot; – darunter verstehe ich die im Umkreis des Heidestädtchens liegenden „schwäbischen&amp;quot; Dörfer und Felder im ebenen Grenzgebiet der Banater Heide, die wirtschaftlich und kulturell miteinander verflochten sind – gibt es zwei museale Einrichtungen von Bedeutung; die Stefan-Jäger-[[Gedenkstätte]] in [[Jimbolia|Hatzfeld]] und das Lenau- und Volkstumsmuseum in [[Lenauheim]]. Beide Einrichtungen sind in der Nachkriegszeit entstanden und sind ein beredter Beweis der (noch) ethnischen Existenz (im gegenwärtigen Bleibe- oder Aussiedlungsdilemma) und zeugen unmissverständlich von der wirtschaftlichen, geistigen und kulturellen Entfaltung der Banater, ja der Donauschwaben schlechthin in ihrem Siedlungsraum. Nichts kann dieser Vorgabe mehr Genüge leisten als eben die Jäger-[[Gedenkstätte]] in [[Jimbolia|Hatzfeld]]. Sie würdigt und ehrt einerseits den Maler und Menschen durch zahlreiche Bilder-Originale und andere Exponate, andererseits widerspiegeln gerade diese Jäger-Bilder, Land und Leute der „Banater-Schwaben-Zeit&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gedanke zur Einrichtung einer [[Gedenkstätte]] für den „Schwabenmaler&amp;quot; kam schon bald nach dessen Tod (16. März 1962) auf. Verschiedene Umstände, mehr subjektiver als objektiver Natur, verzögerten die Eröffnung mehrere Jahre lang. Doch schließlich fand sich ein Ausstellungsraum, und auch die fehlenden Exponate waren da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Schule, Atelier, Depot'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus ist ein schlichter Ziegelsteinbau und befindet sich im engen Hinterhof eines über Eck gestellten, langgestreckten Gebäudes aus dem vergangenen Jahrhundert. Den Zutritt zur [[Gedenkstätte]] hat man von der Seitengasse her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus selbst hatte im [[Jimbolia|Hatzfeld]]er Ortsgeschehen mehrfache Verwendung. Hier war am Anfang unseres Jahrhunderts eine Privatschule, die sogenannte 5-Kronen-Schule des rührigen und vaterlandstreuen Lehrers Porsche eingerichtet, der den schulpflichtigen Ortskindern bemittelter Eltern (Bauern, Kaufleute, Handwerker) das einwandfreie Sprechen, Schreiben und Lesen, aber auch madjarisch zu denken und fühlen beibrachte. Nach dem Ersten Weitkrieg hatte hier der Maler [[Stefan Jäger]] sein Atelier eingerichtet (bis 1962). Nach dem Tod des Künstlers benützte die [[Jimbolia|Hatzfeld]]er Möbeltischlerei, die hier Materialien, Halbfertig- und Fertigwaren einlagerte, die Räume als Depot. Am 30. Mai 1969 schließlich wurde im feierlichen Rahmen die [[Gedenkstätte]] eröffnet und für den Besuch freigegeben. Die bei dieser Gelegenheit gezeigten Exponate waren zum Großteil Leihgaben des [[Banater Museum]]s und aus dem Privatbesitz von mehreren [[Jimbolia|Hatzfeld]]er Eigentümern der [[Gedenkstätte]] für ein halbes Jahr überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als zwei Jahre hindurch dauerte diese Regelung, denn die [[Gedenkstätte]] hatte anfangs keine eigenen Bestände. Obwohl Gemälde und Hunderte Aquarellskizzen des Meisters im [[Timișoara|Temeswar]]er [[Banater Museum|Museumsdepot]] ungenutzt lagerten, wurden diese nur kurzfristig (ausgenommen das [[WK:0376|Einwanderungsbild]] und mehrere kleinere Arbeiten) der [[Gedenkstätte]] zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der ersten Halbjahresausstellung waren 25 Privatpersonen mit 35 Jäger-Bildern (Öl, Aquarell und Mischtechnik) und das [[Banater Museum]] hauptsächlich mit Aquarellskizzen beteiligt. Insgesamt wurden 60 Originalgemälde und -skizzen ausgestellt. Größte Attraktion war das [[Einwanderungstriptychon]] ([[WK:0376|Wanderung]] – [[WK:0376|Rast]] - [[WK:0376|Ankunft]]) aus den gelagerten (nicht ausgestellten!) Beständen des [[Banater Museum|Museums]] in [[Timișoara|Temeswar]]. Damit hatte es einen würdigen Platz gefunden, den es bis heute noch immer innehat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gezielt thematisch gegliederte Ausstellung war wegen der relativ geringen Zahl verfügbarer Bilder vorerst nicht möglich. So hatte man sich fürs erste mit Jäger-Bildern aus verschiedenen Schaffensperioden begnügt, die viele Themenbereiche berührten: Hühnerhof, Marktszene, Feldarbeit, Kirchweihzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine überaus gute Aufnahme hat bei den Besuchern die holzgeschnitzte, lebensgroße [[Peter Berberich|Büste]] [[Stefan Jäger]]s, angefertigt von dem [[Jimbolia|Hatzfeld]]er Holzschnitzer [[Peter Berberich]], gefunden. Sie steht auch heute noch im kleinen Zimmer der [[Gedenkstätte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Ausstellung wurde am 26. Dezember 1969 eröffnet Sie basierte zum Großteil auf Leihgaben von Privatpersonen, die allmählich zu diesem gemeinnützigen Unterfangen mehr Zutrauen gewonnen hatten. Zu den bereits gesetzten Schwerpunkten gehörten Trachtenbilder, Porträts und Idylle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte, vollkommen umgestaltete Ausstellung wurde am 3. April 1971 eröffnet. Zu den künstlerischen Leihgaben (Öl und Aquarelle) kam eine Wohnecke mit Möbeln und Gebrauchsgegenständen aus den verbliebenen und noch erreichbaren Jäger-Beständen hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1971 wurde die vierte Bilderausstellung (Die Jahreszeiten, Schnitter, Der Abend – der Morgen, Jugend und Alter, Dorfstraße, Spielende Kinder, Nach dem Regen, Festtag) eröffnet. Es sollte die letzte dieser Art gewesen sein. Es musste eingesehen werden, dass eine museale Einrichtung auf Dauer nicht allein aus Leihgaben bestehen kann. Man war bestrebt, „Eigenes&amp;quot;, also einen Grundstock von museumseigenen Bildern und Beständen, für die [[Gedenkstätte]] anzuschaffen.&lt;br /&gt;
Geldspenden der Besucher ermöglichten mehrere Ankäufe (wie „[[Das Bildnis eines jungen Mannes]]&amp;quot; -Öl), Dauer-Leihgaben von seiten des [[Banater Museum]]s („[[Selbstbildnis]]&amp;quot;, „[[Die Mutter]]&amp;quot;, Aquarellskizzen) kamen hinzu, aber auch Schenkungen. Hier sind die Aussiedlerfamilie Mann zu nennen, die der [[Gedenkstätte]] ein großformatiges [[Familienbild]] überlassen hat, und die Nichte des Meisters, [[Maria Jäger]], die mit ihrer wertvollen Schenkung (hauptsächlich Aquarellskizzen von künstlerischem und ethnographischem Wert) erst die Eigenständigkeit der [[Gedenkstätte]] ermöglicht und sichergestellt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Donationen und anderen Neuzugängen wurde eine „eigene&amp;quot; ständige Ausstellung am 16. März 1972 (dem 10. Todestag des Künstlers) eröffnet. Bei dieser Gelegenheit wurde die [[Gedenkstätte]] auch mit Tischvitrinen, Teppichen und Übergardinen ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Kind armer Leute'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wer ist [[Stefan Jäger]]? Sein geradliniger Lebensweg wurde – sehen wir von den Kriegsjahren ab, die er als Soldat an der Piave- und Isonzo-Front durchstehen musste – kaum von jähen, schicksalhaften Ereignissen unterbrochen. Er wurde als zweites Kind des Ehepaares [[Franz Jäger|Franz]] (Barbier und Feldscher) und [[Magdalena Jäger]] am 28. Mai 1877 in der Banater Heidegemeinde [[Cenei|Tschene]] geboren, besuchte die [[Bürgerschule]] in [[Timișoara|Temeswar]] und [[Szeged]]in und begann 1895 seine vierjährige berufliche Ausbildung in [[Budapest]] (bei Prof. [[Bertalan Székely|Székely]] und [[Ede Balló|Balló]]). 1901 unternahm der junge Künstler eine Studienreise nach Österreich, Deutschland und Italien. Danach war er in [[Budapest]] für den Kunsthändler [[Almásy]] (Heiligenbilder) tätig. 1906 begab ersieh auf eine zweite Studienreise, um die Trachten, aber auch die Sitten und Bräuche der schwäbischen Einwanderer in den deutschen Herkunftsgebieten zu studieren. 1910 wurde in der Banater Gemeinde [[Cărpiniș|Gertjanosch]] das „[[WK:0376|Einwanderungsbild]]“, [[Stefan Jäger|Jägers]] Hauptwerk, enthüllt. Noch im selben Jahr lässt sich [[Stefan Jäger|Jäger]] in seiner Wahlheimat [[Jimbolia|Hatzfeld]] nieder, wo er bis zu seinem Lebensende bleibt. Das ist die sogenannte „Hatzfelder Zeit&amp;quot;, in der die so beliebten und ungezählten Jäger-Bilder in Öl und Wasserfarben (meist Gouache) entstehen, ebenso die vielen farbenfrohen Aquarellskizzen in den umliegenden Schwabendörfern, wohin er an Sonn- und Feiertagen, meist auf Schusters Rappen, mit seinem Weggefährten, Gymnasiallehrer [[Eduard Böss|Böß]], wanderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser biographische Ablauf wird durch zahlreiche Exponate im ersten Ausstellungsraum, dem kleinen Zimmer, veranschaulicht, wo gerahmte Fotos an den Wänden hängen und andere Dokumente wie Zeugnisse, Publikationen, Skizzen und Porträts in Schautischen ausgestellt sind. Im großen, saalartigen Raum (7 mal 10 Meter) sind hauptsächlich Aquarellskizzen, aber auch Ölbilder (Bildnisse der Eltern, Mutter im Alter, Selbstbildnis) ausgestellt. Das unfertige, letzte Bild ([[„Zigeunerin“]]), an dem der Altmeister noch zuletzt gearbeitet hat, ist auf der Staffelei zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schautischen und Vitrinen sind Malutensilien des Künstlers – Pinsel, Paletten, Farbtuben, Pinselreiniger – und auch persönliche Gebrauchsgegenstände wie Taschenuhr, Arbeitskittel und Regenschirm ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am reichhaltigsten ist die Skizzensammlung. Dazu gehören oft nur unscheinbare, kleine Papierstückchen, auf die der Künstler am Ort des Geschehens mit flotten, farbenfrohen Pinselstrichen gouachiert hat. Sie sind alle hinter Glas gerahmt und mit breitem Passepartout versehen, was ihnen eine besondere Bildwirkung verleiht. Die Skizzen dokumentieren die Trachten der banatschwäbischen Mädchen, der jungen und alten Frauen, die Fest- und Arbeitstracht aus vielen Dörfern. Ebenso akribisch festgehalten sind in den [[Skizzenblättern]] die Arbeit (Schnitt, „Klecken“, Garbenaufsetzen, „Beifiehre“, Heimkehr vom Feld), die Festtage (Kirchweih, Vortänzerin, Hutputzen, Kerweihbock), die Frömmigkeit (Prozessionen), der Alltag auf dem Dorfe (Wochenmarkt, „Maaje&amp;quot;) und die schwäbische Dorflandschaft (Flur, Saat im Frühling), oft auch nur einzelne Objekte (Spinnrad, Truhe, alter Bauernstuhl). Diese Skizzen sind somit von besonderem ethnographischem Wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Sorgen für die Zukunft'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht viel – am immensen Werk des Meisters gemessen –, was hier ausgestellt und mit Mühe, aber auch mit spürbarer Liebe zusammengetragen wurde. Der Besuch der nun seit 20 Jahren bestehenden [[Gedenkstätte]] in [[Jimbolia|Hatzfeld]] (rum. Jimbolia) lohnt sich für jeden, der an Kunst und Ethnographie der Banater Schwaben in Rumänien interessiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fortbestand der [[Gedenkstätte]] steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der existentiellen Perspektive der deutschen Minderheit. Bei anhaltender Auswanderung und Schrumpfung wird auch die Zukunft der Jäger-[[Gedenkstätte]] in [[Jimbolia|Hatzfeld]] in Frage gestellt. Was dann mit den Exponaten geschieht, bleibt ungewiss. Hier stellt sich die Frage, wer der „Herr des Hauses&amp;quot; ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Banater Museum]] war nur teilweise und nur bedingt am Aufbau dieser Einrichtung beteiligt. Es wurden weder bezahlte Planstellen vergeben noch finanzielle Vorgaben für die Instandhaltung des Gebäudes und der Säle geleistet. Dies geschah in den anstehenden Fällen seitens der Stadt oder der [[Jimbolia|Hatzfeld]]er Betriebe. Die Renovierungsarbeiten, die vielen Bilderrahmen für die Aquarellskizzen, die Glasvitrinen und Schautische haben die [[Jimbolia|Hatzfeld]]er Handwerker meist kostenlos erstellt. Eine Klimaanlage und ein verlässliches Sicherheits- und Alarmsystem aber fehlen in der [[Gedenkstätte]] nach wie vor. Auch alle organisatorischen Tätigkeiten und Aufgaben wurden und werden freiwillig verrichtet. Als „Herr des Hauses“ kann nach alldem am ehesten das städtische Kulturhaus gelten, dessen Direktor auch die Bestandsaufnahme der Exponate bestätigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit geraumer Zeit beabsichtigt man die Gründung eines städtischen [[Gedenkstätte|Museum]]s in [[Jimbolia|Hatzfeld]] in einem zweckdienlichen Gebäude, wohin auch die Jäger-Bilder gebracht werden sollen. Dort könnten sie vielleicht für die nächste Zeit „überleben“. Andernfalls gelangen sie wohl wieder in die Lagerräume des [[Timișoara|Temeswar]]er [[Banater Museum|Museums]], wo noch einige hundert Jäger-Skizzen lagern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte der Bestand der [[Gedenkstätte]] in [[Jimbolia|Hatzfeld]] gefährdet sein, wäre es zu überlegen, ob Mittel und Wege gefunden werden könnten, um zumindest einen Teil der Exponate zu erwerben und in westdeutschen Einrichtungen auszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reproduktionen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:WK_.jpg|[[WK:|Weizenflur]]&lt;br /&gt;
File:WK_.jpg|[[WK:|Vorstraußtanz]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Der gemeinsame Weg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausstellungen in der Gedenkstätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geldspenden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurzbiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skizzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:376]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triptychon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reproduktionen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herwig</name></author>
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		<title>Herwig am 22. April 2015 um 13:59 Uhr</title>
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