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	<title>ART:0876 - Durch Zufall gerettet - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Nikolaus am 29. Juni 2017 um 11:36 Uhr</title>
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Der große Auftrag aus der Heimat kam im Jahr 1906 aus der Gemeinde [[Cărpiniș|Gertianosch]]. Es war ein Auftrag für ein Bild zum Thema „Die Ansiedlung der Deutschen in Südungarn“.[[Gönner|Adam Rösner]]&amp;lt;ref&amp;gt;richtig Röser&amp;lt;/ref&amp;gt;, Postmeister von [[Cărpiniș|Gertianosch]], war einer der Initiatoren und gleichzeitig Verbindungsmann zu [[Stefan Jäger]]. [[Gönner|Rösner]], verheiratet mit einer Tochter aus der reichen Familie Vuchetich aus [[Cenei|Tschene]], war auch Gründer eines Heimes für katholische Theologiestudenten in [[Szeged]] und Gründer der ersten [[Cărpiniș|Gertianosch]]er Sparkassen-Aktiengesellschaft. Er organisierte großangelegte Sammelaktionen und kulturelle Veranstaltungen, um die Finanzierung des [[WK:0376|Einwanderungsbildes]] zu gewährleisten. Aber [[Gönner|Adam Rösners]] Engagement für die Entstehung des [[WK:0376|Einwanderungsbildes]] war nicht ohne Hintergedanken. Er sicherte sich das Recht des Mitbesitzers. Noch in [[Budapest]] entsteht der erste Entwurf für das spätere Gemälde. Es war ein 3 x 1,50 Meter großes Bild, auf dem die Trachten der Siedler leider nicht zeitgemäß dargestellt waren. Deshalb musste ein zweites Bild gemalt werden. Neue Sammelaktionen wurden gestartet, und [[Stefan Jäger]] machte zunächst Studienreisen nach Stuttgart, Ulm und Nürnberg, die aus Spenden der [[Cărpiniș|Gertianosch]]er finanziert wurden. Auf diese Weise sollte dem Künstler die Möglichkeit geboten werden, das [[WK:0376|Einwanderungsbild]] realitätsbezogener zu gestalten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach Abschluss des Kunst studiums 1899 unternahm [[Stefan Jäger]] eine Studienreise, die ihn nach Österreich, Deutschland und Italien führen sollte. Die Reise hat er 1901 wegen der Erkrankung seines Vaters unterbrochen. Er kehrte zurück nach [[Cenei|Tschene]]. Noch im selben Jahr starb sein Vater. Der 25-jährige [[Stefan Jäger]] sah in [[Cenei|Tschene]] keine Zukunft für sich. Deshalb zog er 1902 nach [[Budapest]] und arbeitete dort als freier Künstler. Er malte auf Bestellung Heiligenbilder, Landschaftsbilder, Idyllen und Stillleben. Nach einiger Zeit bekam er auch Aufträge aus der Heimat. Es waren meist Heiligenbilder oder Kopien von Vorlagen. Der große Auftrag aus der Heimat kam im Jahr 1906 aus der Gemeinde [[Cărpiniș|Gertianosch]]. Es war ein Auftrag für ein Bild zum Thema „Die Ansiedlung der Deutschen in Südungarn“.[[Gönner|Adam Rösner]]&amp;lt;ref&amp;gt;richtig Röser&amp;lt;/ref&amp;gt;, Postmeister von [[Cărpiniș|Gertianosch]], war einer der Initiatoren und gleichzeitig Verbindungsmann zu [[Stefan Jäger]]. [[Gönner|Rösner]], verheiratet mit einer Tochter aus der reichen Familie Vuchetich aus [[Cenei|Tschene]], war auch Gründer eines Heimes für katholische Theologiestudenten in [[Szeged]] und Gründer der ersten [[Cărpiniș|Gertianosch]]er Sparkassen-Aktiengesellschaft. Er organisierte großangelegte Sammelaktionen und kulturelle Veranstaltungen, um die Finanzierung des [[WK:0376|Einwanderungsbildes]] zu gewährleisten. 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		<title>Nikolaus am 22. Februar 2016 um 06:54 Uhr</title>
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		<updated>2016-02-22T06:54:06Z</updated>

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Der große Auftrag aus der Heimat kam im Jahr 1906 aus der Gemeinde [[Cărpiniș|Gertianosch]]. Es war ein Auftrag für ein Bild zum Thema „Die Ansiedlung der Deutschen in Südungarn“.[[Gönner|Adam Rösner]], Postmeister von [[Cărpiniș|Gertianosch]], war einer der Initiatoren und gleichzeitig Verbindungsmann zu [[Stefan Jäger]]. [[Gönner|Rösner]], verheiratet mit einer Tochter aus der reichen Familie Vuchetich aus [[Cenei|Tschene]], war auch Gründer eines Heimes für katholische Theologiestudenten in [[Szeged]] und Gründer der ersten [[Cărpiniș|Gertianosch]]er Sparkassen-Aktiengesellschaft. Er organisierte großangelegte Sammelaktionen und kulturelle Veranstaltungen, um die Finanzierung des [[WK:0376|Einwanderungsbildes]] zu gewährleisten. Aber [[Gönner|Adam Rösners]] Engagement für die Entstehung des [[WK:0376|Einwanderungsbildes]] war nicht ohne Hintergedanken. Er sicherte sich das Recht des Mitbesitzers. Noch in [[Budapest]] entsteht der erste Entwurf für das spätere Gemälde. Es war ein 3 x 1,50 Meter großes Bild, auf dem die Trachten der Siedler leider nicht zeitgemäß dargestellt waren. Deshalb musste ein zweites Bild gemalt werden. Neue Sammelaktionen wurden gestartet, und [[Stefan Jäger]] machte zunächst Studienreisen nach Stuttgart, Ulm und Nürnberg, die aus Spenden der [[Cărpiniș|Gertianosch]]er finanziert wurden. Auf diese Weise sollte dem Künstler die Möglichkeit geboten werden, das [[WK:0376|Einwanderungsbild]] realitätsbezogener zu gestalten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach Abschluss des Kunst studiums 1899 unternahm [[Stefan Jäger]] eine Studienreise, die ihn nach Österreich, Deutschland und Italien führen sollte. 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[[Gönner|Rösner]], verheiratet mit einer Tochter aus der reichen Familie Vuchetich aus [[Cenei|Tschene]], war auch Gründer eines Heimes für katholische Theologiestudenten in [[Szeged]] und Gründer der ersten [[Cărpiniș|Gertianosch]]er Sparkassen-Aktiengesellschaft. Er organisierte großangelegte Sammelaktionen und kulturelle Veranstaltungen, um die Finanzierung des [[WK:0376|Einwanderungsbildes]] zu gewährleisten. Aber [[Gönner|Adam Rösners]] Engagement für die Entstehung des [[WK:0376|Einwanderungsbildes]] war nicht ohne Hintergedanken. Er sicherte sich das Recht des Mitbesitzers. Noch in [[Budapest]] entsteht der erste Entwurf für das spätere Gemälde. Es war ein 3 x 1,50 Meter großes Bild, auf dem die Trachten der Siedler leider nicht zeitgemäß dargestellt waren. Deshalb musste ein zweites Bild gemalt werden. 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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach Abschluss des Kunst studiums 1899 unternahm [[Stefan Jäger]] eine Studienreise, die ihn nach Österreich, Deutschland und Italien führen sollte. Die Reise hat er 1901 wegen der Erkrankung seines Vaters unterbrochen. Er kehrte zurück nach [[Cenei|Tschene]]. Noch im selben Jahr starb sein Vater. Der 25-jährige [[Stefan Jäger]] sah in [[Cenei|Tschene]] keine Zukunft für sich. Deshalb zog er 1902 nach [[Budapest]] und arbeitete dort als freier Künstler. Er malte auf Bestellung Heiligenbilder, Landschaftsbilder, Idyllen und Stillleben. Nach einiger Zeit bekam er auch Aufträge aus der Heimat. Es waren meist Heiligenbilder oder Kopien von Vorlagen. Der große Auftrag aus der Heimat kam im Jahr 1906 aus der Gemeinde [[Cărpiniș|Gertianosch]]. Es war ein Auftrag für ein Bild zum Thema „Die Ansiedlung der Deutschen in Südungarn“. [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Adam Röser&lt;/del&gt;|Adam Rösner]], Postmeister von [[Cărpiniș|Gertianosch]], war einer der Initiatoren und gleichzeitig Verbindungsmann zu [[Stefan Jäger]]. [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Adam Röser&lt;/del&gt;|Rösner]], verheiratet mit einer Tochter aus der reichen Familie Vuchetich aus [[Cenei|Tschene]], war auch Gründer eines Heimes für katholische Theologiestudenten in [[Szeged]] und Gründer der ersten [[Cărpiniș|Gertianosch]]er Sparkassen-Aktiengesellschaft. Er organisierte großangelegte Sammelaktionen und kulturelle Veranstaltungen, um die Finanzierung des [[WK:0376|Einwanderungsbildes]] zu gewährleisten. Aber [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Adam Röser&lt;/del&gt;|Adam Rösners]] Engagement für die Entstehung des [[WK:0376|Einwanderungsbildes]] war nicht ohne Hintergedanken. Er sicherte sich das Recht des Mitbesitzers. Noch in [[Budapest]] entsteht der erste Entwurf für das spätere Gemälde. Es war ein 3 x 1,50 Meter großes Bild, auf dem die Trachten der Siedler leider nicht zeitgemäß dargestellt waren. Deshalb musste ein zweites Bild gemalt werden. Neue Sammelaktionen wurden gestartet, und [[Stefan Jäger]] machte zunächst Studienreisen nach Stuttgart, Ulm und Nürnberg, die aus Spenden der [[Cărpiniș|Gertianosch]]er finanziert wurden. Auf diese Weise sollte dem Künstler die Möglichkeit geboten werden, das [[WK:0376|Einwanderungsbild]] realitätsbezogener zu gestalten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach Abschluss des Kunst studiums 1899 unternahm [[Stefan Jäger]] eine Studienreise, die ihn nach Österreich, Deutschland und Italien führen sollte. Die Reise hat er 1901 wegen der Erkrankung seines Vaters unterbrochen. Er kehrte zurück nach [[Cenei|Tschene]]. Noch im selben Jahr starb sein Vater. Der 25-jährige [[Stefan Jäger]] sah in [[Cenei|Tschene]] keine Zukunft für sich. Deshalb zog er 1902 nach [[Budapest]] und arbeitete dort als freier Künstler. Er malte auf Bestellung Heiligenbilder, Landschaftsbilder, Idyllen und Stillleben. Nach einiger Zeit bekam er auch Aufträge aus der Heimat. Es waren meist Heiligenbilder oder Kopien von Vorlagen. Der große Auftrag aus der Heimat kam im Jahr 1906 aus der Gemeinde [[Cărpiniș|Gertianosch]]. Es war ein Auftrag für ein Bild zum Thema „Die Ansiedlung der Deutschen in Südungarn“.[[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gönner&lt;/ins&gt;|Adam Rösner]], Postmeister von [[Cărpiniș|Gertianosch]], war einer der Initiatoren und gleichzeitig Verbindungsmann zu [[Stefan Jäger]]. [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gönner&lt;/ins&gt;|Rösner]], verheiratet mit einer Tochter aus der reichen Familie Vuchetich aus [[Cenei|Tschene]], war auch Gründer eines Heimes für katholische Theologiestudenten in [[Szeged]] und Gründer der ersten [[Cărpiniș|Gertianosch]]er Sparkassen-Aktiengesellschaft. Er organisierte großangelegte Sammelaktionen und kulturelle Veranstaltungen, um die Finanzierung des [[WK:0376|Einwanderungsbildes]] zu gewährleisten. Aber [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gönner&lt;/ins&gt;|Adam Rösners]] Engagement für die Entstehung des [[WK:0376|Einwanderungsbildes]] war nicht ohne Hintergedanken. Er sicherte sich das Recht des Mitbesitzers. Noch in [[Budapest]] entsteht der erste Entwurf für das spätere Gemälde. Es war ein 3 x 1,50 Meter großes Bild, auf dem die Trachten der Siedler leider nicht zeitgemäß dargestellt waren. Deshalb musste ein zweites Bild gemalt werden. Neue Sammelaktionen wurden gestartet, und [[Stefan Jäger]] machte zunächst Studienreisen nach Stuttgart, Ulm und Nürnberg, die aus Spenden der [[Cărpiniș|Gertianosch]]er finanziert wurden. Auf diese Weise sollte dem Künstler die Möglichkeit geboten werden, das [[WK:0376|Einwanderungsbild]] realitätsbezogener zu gestalten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Herwig am 16. Januar 2016 um 17:39 Uhr</title>
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		<title>Herwig am 16. Januar 2016 um 17:37 Uhr</title>
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		<title>Nikolaus am 13. Januar 2016 um 07:49 Uhr</title>
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		<author><name>Nikolaus</name></author>
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		<title>Herwig: Herwig verschob die Seite Durch Zufall gerettet nach ART:0876 - Durch Zufall gerettet, ohne dabei eine Weiterleitung anzulegen</title>
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		<updated>2015-12-10T10:01:13Z</updated>

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