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	<title>ART:0881 - Annäherung an Stefan Jäger - Versionsgeschichte</title>
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		<id>https://jaeger.banater-archiv.de/index.php?title=ART:0881_-_Ann%C3%A4herung_an_Stefan_J%C3%A4ger&amp;diff=67150&amp;oldid=prev</id>
		<title>Nikolaus am 29. Juni 2017 um 11:52 Uhr</title>
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		<updated>2017-06-29T11:52:26Z</updated>

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Juli 2010, S. 6/7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das daraufhin entstandene Werk wurde 1906 im [[Vereine|Kasinoverein]] in [[Cărpiniș|Gertianosch]] enthüllt. Es wird in der Literatur als das „ursprüngliche&amp;quot; bezeichnet und ist heute verloren. Beanstandet wurde bei diesem Gemälde, dass die Einwanderer in die Tracht der Banater Schwaben gekleidet seien, also in jene Gewänder, die erst nach der Ansiedlung im Banat entstanden. [[Stefan Jäger|Jäger]] wurde beauftragt, ein weiteres - und jetzt größeres - Bild zu malen und dazu die Trachten der Ahnen in Deutschland zu studieren. Nach einer Sammelaktion kamen 4.560 Kronen zusammen. Die Summe entsprach dem Wert von viereinhalb Waggon Weizen. Neben allen Vereinen, die sich an der Sammelaktion beteiligten, um [[Stefan Jäger|Jäger]] beauftragen zu können, tat sich vor allem [[Gönner|Adam Röser]], erster Postmeister der Gemeinde, hervor, der sowohl die Verbindung zu [[Stefan Jäger|Jäger]] aufrechterhielt, als auch die Sammelaktion tatkräftig unterstützte. [[Gönner|Röser]] behielt das erste, 1906 fertig gestellte Einwanderungsbild.&amp;lt;ref&amp;gt; Dieses gilt seit dem Zweiten Weltkrieg als verschollen. Vgl. Josef Wolf: „Ehre dem Andenken der deutschen Einwanderer!&amp;quot; Historischer Kontext und Erinnerungs-strategien der feierlichen Enthüllung von [[Stefan Jäger]]s „Einwanderungsbild&amp;quot; vor hundert Jahren. In: Banater Post, Nr. 13-14, 10. Juli 2010, S.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das neue Bild wurde 1910 vollendet und zu Pfingsten anlässlich der Landwirtschafts- und Gewerbeausstellung feierlich enthüllt. Der Verbleib des ursprünglichen Bildes ist unbekannt, das 1910 enthüllte Triptychon kam noch während des Ersten Weltkriegs durch Ankauf - im Auftrag des Bürgermeisters [[Josef Geml]] - nach [[Timișoara|Temeswar]].&amp;lt;ref&amp;gt; Karl-Hans Gross: Stefan Jäger. Maler seiner heimatlichen Gefilde. Sersheim/ Mannheim 1991. S. 135.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Jimbolia|Hatzfeld]] ist daher auch immer wieder ein bevorzugtes Motiv in seinem Werk. Vor seiner Niederlassung in [[Jimbolia|Hatzfeld]] entsteht aber jenes Werk, das von den Donauschwaben als sein Hauptwerk bezeichnet wird. Bereits 1906 beauftragte die Gemeinde [[Cărpiniș|Gertianosch]] [[Stefan Jäger|Jäger]], ein Gemälde zum Thema der deutschen Einwanderung anzufertigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Wolf: „Ehre dem Andenken der deutschen Einwanderer!&amp;quot; Historischer Kontext und Erinnerungsstrategien der feierlichen Enthüllung von [[Stefan Jäger]]s „Einwanderungsbild&amp;quot; vor hundert Jahren. In: Banater Post, Nr. 13-14, 10. Juli 2010, S. 6/7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das daraufhin entstandene Werk wurde 1906 im [[Vereine|Kasinoverein]] in [[Cărpiniș|Gertianosch]] enthüllt. Es wird in der Literatur als das „ursprüngliche&amp;quot; bezeichnet und ist heute verloren. Beanstandet wurde bei diesem Gemälde, dass die Einwanderer in die Tracht der Banater Schwaben gekleidet seien, also in jene Gewänder, die erst nach der Ansiedlung im Banat entstanden. [[Stefan Jäger|Jäger]] wurde beauftragt, ein weiteres - und jetzt größeres - Bild zu malen und dazu die Trachten der Ahnen in Deutschland zu studieren. Nach einer Sammelaktion kamen 4.560 Kronen zusammen. Die Summe entsprach dem Wert von viereinhalb Waggon Weizen. Neben allen Vereinen, die sich an der Sammelaktion beteiligten, um [[Stefan Jäger|Jäger]] beauftragen zu können, tat sich vor allem [[Gönner|Adam Röser]], erster Postmeister der Gemeinde, hervor, der sowohl die Verbindung zu [[Stefan Jäger|Jäger]] aufrechterhielt, als auch die Sammelaktion tatkräftig unterstützte. [[Gönner|Röser]] behielt das erste, 1906 fertig gestellte Einwanderungsbild.&amp;lt;ref&amp;gt; Dieses gilt seit dem Zweiten Weltkrieg als verschollen. Vgl. Josef Wolf: „Ehre dem Andenken der deutschen Einwanderer!&amp;quot; Historischer Kontext und Erinnerungs-strategien der feierlichen Enthüllung von [[Stefan Jäger]]s „Einwanderungsbild&amp;quot; vor hundert Jahren. In: Banater Post, Nr. 13-14, 10. Juli 2010, S.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das neue Bild wurde 1910 vollendet und zu Pfingsten anlässlich der Landwirtschafts- und Gewerbeausstellung feierlich enthüllt. 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		<author><name>Nikolaus</name></author>
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		<title>Nikolaus am 29. August 2016 um 07:06 Uhr</title>
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Juli 2010, S. 6/7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das daraufhin entstandene Werk wurde 1906 im [[Vereine|Kasinoverein]] in [[Cărpiniș|Gertianosch]] enthüllt. Es wird in der Literatur als das „ursprüngliche&amp;quot; bezeichnet und ist heute verloren. Beanstandet wurde bei diesem Gemälde, dass die Einwanderer in die Tracht der Banater Schwaben gekleidet seien, also in jene Gewänder, die erst nach der Ansiedlung im Banat entstanden. [[Stefan Jäger|Jäger]] wurde beauftragt, ein weiteres - und jetzt größeres - Bild zu malen und dazu die Trachten der Ahnen in Deutschland zu studieren. Nach einer Sammelaktion kamen 4.560 Kronen zusammen. Die Summe entsprach dem Wert von viereinhalb Waggon Weizen. Neben allen Vereinen, die sich an der Sammelaktion beteiligten, um [[Stefan Jäger|Jäger]] beauftragen zu können, tat sich vor allem [[Gönner|Adam Röser]], erster Postmeister der Gemeinde, hervor, der sowohl die Verbindung zu [[Stefan Jäger|Jäger]] aufrechterhielt, als auch die Sammelaktion tatkräftig unterstützte. [[Gönner|Röser]] behielt das erste, 1906 fertig gestellte Einwanderungsbild.&amp;lt;ref&amp;gt; Dieses gilt seit dem Zweiten Weltkrieg als verschollen. Vgl. Josef Wolf: „Ehre dem Andenken der deutschen Einwanderer!&amp;quot; Historischer Kontext und Erinnerungs-strategien der feierlichen Enthüllung von [[Stefan Jäger]]s „Einwanderungsbild&amp;quot; vor hundert Jahren. In: Banater Post, Nr. 13-14, 10. Juli 2010, S.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das neue Bild wurde 1910 vollendet und zu Pfingsten anlässlich der Landwirtschafts- und Gewerbeausstellung feierlich enthüllt. Der Verbleib des ursprünglichen Bildes ist unbekannt, das 1910 enthüllte Triptychon kam noch während des Ersten Weltkriegs durch Ankauf - im Auftrag des Bürgermeisters [[Josef Geml]] - nach [[Timișoara|Temeswar]].&amp;lt;ref&amp;gt; Karl-Hans Gross: Stefan Jäger. Maler seiner heimatlichen Gefilde. Sersheim/ Mannheim 1991. S. 135.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Jimbolia|Hatzfeld]] ist daher auch immer wieder ein bevorzugtes Motiv in seinem Werk. Vor seiner Niederlassung in [[Jimbolia|Hatzfeld]] entsteht aber jenes Werk, das von den Donauschwaben als sein Hauptwerk bezeichnet wird. 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Nach einer Sammelaktion kamen 4.560 Kronen zusammen. Die Summe entsprach dem Wert von viereinhalb Waggon Weizen. Neben allen Vereinen, die sich an der Sammelaktion beteiligten, um [[Stefan Jäger|Jäger]] beauftragen zu können, tat sich vor allem [[Gönner|Adam Röser]], erster Postmeister der Gemeinde, hervor, der sowohl die Verbindung zu [[Stefan Jäger|Jäger]] aufrechterhielt, als auch die Sammelaktion tatkräftig unterstützte. [[Gönner|Röser]] behielt das erste, 1906 fertig gestellte Einwanderungsbild.&amp;lt;ref&amp;gt; Dieses gilt seit dem Zweiten Weltkrieg als verschollen. Vgl. Josef Wolf: „Ehre dem Andenken der deutschen Einwanderer!&amp;quot; Historischer Kontext und Erinnerungs-strategien der feierlichen Enthüllung von [[Stefan Jäger]]s „Einwanderungsbild&amp;quot; vor hundert Jahren. In: Banater Post, Nr. 13-14, 10. Juli 2010, S.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das neue Bild wurde 1910 vollendet und zu Pfingsten anlässlich der Landwirtschafts- und Gewerbeausstellung feierlich enthüllt. Der Verbleib des ursprünglichen Bildes ist unbekannt, das 1910 enthüllte Triptychon kam noch während des Ersten Weltkriegs durch Ankauf - im Auftrag des Bürgermeisters [[Josef Geml]] - nach [[Timișoara|Temeswar]].&amp;lt;ref&amp;gt; Karl-Hans Gross: Stefan Jäger. Maler seiner heimatlichen Gefilde. Sersheim/ Mannheim 1991. S. 135.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Neben allen Vereinen, die sich an der Sammelaktion beteiligten, um [[Stefan Jäger|Jäger]] beauftragen zu können, tat sich vor allem [[Gönner|Adam Röser]], erster Postmeister der Gemeinde, hervor, der sowohl die Verbindung zu [[Stefan Jäger|Jäger]] aufrechterhielt, als auch die Sammelaktion tatkräftig unterstützte. [[Gönner|Röser]] behielt das erste, 1906 fertig gestellte Einwanderungsbild.&amp;lt;ref&amp;gt; Dieses gilt seit dem Zweiten Weltkrieg als verschollen. Vgl. Josef Wolf: „Ehre dem Andenken der deutschen Einwanderer!&amp;quot; Historischer Kontext und Erinnerungs-strategien der feierlichen Enthüllung von [[Stefan Jäger]]s „Einwanderungsbild&amp;quot; vor hundert Jahren. In: Banater Post, Nr. 13-14, 10. Juli 2010, S.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das neue Bild wurde 1910 vollendet und zu Pfingsten anlässlich der Landwirtschafts- und Gewerbeausstellung feierlich enthüllt. 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Nach einer Sammelaktion kamen 4.560 Kronen zusammen. Die Summe entsprach dem Wert von viereinhalb Waggon Weizen. Neben allen Vereinen, die sich an der Sammelaktion beteiligten, um [[Stefan Jäger|Jäger]] beauftragen zu können, tat sich vor allem [[Gönner|Adam Röser]], erster Postmeister der Gemeinde, hervor, der sowohl die Verbindung zu [[Stefan Jäger|Jäger]] aufrechterhielt, als auch die Sammelaktion tatkräftig unterstützte. [[Gönner|Röser]] behielt das erste, 1906 fertig gestellte Einwanderungsbild.&amp;lt;ref&amp;gt; Dieses gilt seit dem Zweiten Weltkrieg als verschollen. Vgl. Josef Wolf: „Ehre dem Andenken der deutschen Einwanderer!&amp;quot; Historischer Kontext und Erinnerungs-strategien der feierlichen Enthüllung von [[Stefan Jäger]]s „Einwanderungsbild&amp;quot; vor hundert Jahren. In: Banater Post, Nr. 13-14, 10. Juli 2010, S.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das neue Bild wurde 1910 vollendet und zu Pfingsten anlässlich der Landwirtschafts- und Gewerbeausstellung feierlich enthüllt. Der Verbleib des ursprünglichen Bildes ist unbekannt, das 1910 enthüllte Triptychon kam noch während des Ersten Weltkriegs durch Ankauf - im Auftrag des Bürgermeisters [[Josef Geml]] - nach [[Timișoara|Temeswar]].&amp;lt;ref&amp;gt; Karl-Hans Gross: Stefan Jäger. Maler seiner heimatlichen Gefilde. Sersheim/ Mannheim 1991. S. 135.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Nikolaus</name></author>
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		<title>Nikolaus am 22. Februar 2016 um 09:36 Uhr</title>
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Jahrhunderts von Deutschen und Kroaten in Folge der Binnenmigration, nach dem Zweiten Weltkrieg von Ungarn und Rumänen besiedelt. Erst 1905 entstand eine römisch-katholische Pfarrei, bis 1785 gehörte der Ort zur [[Jimbolia|Hatzfeld]]er, ab 1785 zur [[Cărpiniș|Gertianosch]]er Pfarrei. 1895 wurde eine Kirche errichtet, die ein Jahr später geweiht wurde. Die Bewohner lebten und leben in erster Linie von der Landwirtschaft. Der Vater von Stefan Jäger, [[Franz Jäger]], wurde 1839 in Nakodorf im heutigen serbischen Banat geboren. Er kam nach [[Cenei|Tschene]] und war hier als Feldscher und Barbier tätig. Die Mutter von Stefan Jäger, der er Zeit ihres Lebens eng verbunden blieb, [[Magdalena Schuller|Magdalena]] geb. Schuller, wurde 1856 in [[Biled|Billed]] geboren. Nach dem frühen Tod der Eltern kam sie zu ihrer Tante Barbara Heck (geborene Galló) nach [[Cenei|Tschene]]. Sie starb 1927 in [[Jimbolia|Hatzfeld]]. Durch die Krankheit und den Tod des Vaters 1901 wurde der Familie die materielle Grundlage entzogen, so dass Jäger - noch in der Ausbildung - ein außerordentlich karges Leben führte. Nach dem Besuch der [[Volksschule]] in [[Cenei|Tschene]] kam er mit 12 Jahren an die „[[Handelsschule|Öffentliche private Knaben-Bürgerschule zu Temeswar]]“ von [[Franz Wieszner]], ab 1893 erfolgte die Ausbildung in der Szegediner Städtischen Knaben-[[Bürgerschule]]. 1895 schrieb er sich schließlich an der [[Zeichenschule|Modellzeichenschule und Zeichenlehrer-Bildungsanstalt]] in [[Budapest]] ein, in der er 1899 das Studium beendete. Bevor er ab 1902 in [[Budapest]] als freier Künstler tätig wurde, führten ihn verschiedene Studienreisen nach Österreich, Deutschland und Italien. [[Stefan Jäger|Jägers]] erste erfolgreiche Werke fanden bei dem [[Budapest]]er Kunsthändler [[Almásy]] einen guten Absatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Pink, Hans Schulz, Maria Schulz: Schriften über Stefan Jäger. Timişoara, o. 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Jahrhundert wurde das Dorf zunächst von Serben, am Beginn des 19. Jahrhunderts von Deutschen und Kroaten in Folge der Binnenmigration, nach dem Zweiten Weltkrieg von Ungarn und Rumänen besiedelt. Erst 1905 entstand eine römisch-katholische Pfarrei, bis 1785 gehörte der Ort zur [[Jimbolia|Hatzfeld]]er, ab 1785 zur [[Cărpiniș|Gertianosch]]er Pfarrei. 1895 wurde eine Kirche errichtet, die ein Jahr später geweiht wurde. Die Bewohner lebten und leben in erster Linie von der Landwirtschaft. Der Vater von Stefan Jäger, [[Franz Jäger]], wurde 1839 in Nakodorf im heutigen serbischen Banat geboren. Er kam nach [[Cenei|Tschene]] und war hier als Feldscher und Barbier tätig. Die Mutter von Stefan Jäger, der er Zeit ihres Lebens eng verbunden blieb, [[Magdalena Schuller|Magdalena]] geb. Schuller, wurde 1856 in [[Biled|Billed]] geboren. Nach dem frühen Tod der Eltern kam sie zu ihrer Tante Barbara Heck (geborene Galló) nach [[Cenei|Tschene]]. Sie starb 1927 in [[Jimbolia|Hatzfeld]]. 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Juli 2010, S. 6/7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das daraufhin entstandene Werk wurde 1906 im [[Vereine|Kasinoverein]] in [[Cărpiniș|Gertianosch]] enthüllt. Es wird in der Literatur als das „ursprüngliche&amp;quot; bezeichnet und ist heute verloren. Beanstandet wurde bei diesem Gemälde, dass die Einwanderer in die Tracht der Banater Schwaben gekleidet seien, also in jene Gewänder, die erst nach der Ansiedlung im Banat entstanden. [[Stefan Jäger|Jäger]] wurde beauftragt, ein weiteres - und jetzt größeres - Bild zu malen und dazu die Trachten der Ahnen in Deutschland zu studieren. Nach einer Sammelaktion kamen 4.560 Kronen zusammen. Die Summe entsprach dem Wert von viereinhalb Waggon Weizen. Neben allen Vereinen, die sich an der Sammelaktion beteiligten, um [[Stefan Jäger|Jäger]] beauftragen zu können, tat sich vor allem [[Adam Röser]], erster Postmeister der Gemeinde, hervor, der sowohl die Verbindung zu [[Stefan Jäger|Jäger]] aufrechterhielt, als auch die Sammelaktion tatkräftig unterstützte. [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Adam Röser&lt;/del&gt;|Röser]] behielt das erste, 1906 fertig gestellte Einwanderungsbild.&amp;lt;ref&amp;gt; Dieses gilt seit dem Zweiten Weltkrieg als verschollen. Vgl. Josef Wolf: „Ehre dem Andenken der deutschen Einwanderer!&amp;quot; Historischer Kontext und Erinnerungs-strategien der feierlichen Enthüllung von [[Stefan Jäger]]s „Einwanderungsbild&amp;quot; vor hundert Jahren. In: Banater Post, Nr. 13-14, 10. Juli 2010, S.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das neue Bild wurde 1910 vollendet und zu Pfingsten anlässlich der Landwirtschafts- und Gewerbeausstellung feierlich enthüllt. Der Verbleib des ursprünglichen Bildes ist unbekannt, das 1910 enthüllte Triptychon kam noch während des Ersten Weltkriegs durch Ankauf- im Auftrag des Bürgermeisters [[Josef Geml]] - nach [[Timișoara|Temeswar]].&amp;lt;ref&amp;gt; Karl-Hans Gross: Stefan Jäger. Maler seiner heimatlichen Gefilde. Sersheim/ Mannheim 1991. 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Jahrhunderts von Deutschen und Kroaten in Folge der Binnenmigration, nach dem Zweiten Weltkrieg von Ungarn und Rumänen besiedelt. Erst 1905 entstand eine römisch-katholische Pfarrei, bis 1785 gehörte der Ort zur [[Jimbolia|Hatzfeld]]er, ab 1785 zur [[Cărpiniș|Gertianosch]]er Pfarrei. 1895 wurde eine Kirche errichtet, die ein Jahr später geweiht wurde. Die Bewohner lebten und leben in erster Linie von der Landwirtschaft. Der Vater von Stefan Jäger, [[Franz Jäger]], wurde 1839 in Nakodorf im heutigen serbischen Banat geboren. Er kam nach [[Cenei|Tschene]] und war hier als Feldscher und Barbier tätig. Die Mutter von Stefan Jäger, der er Zeit ihres Lebens eng verbunden blieb, [[Magdalena Schuller|Magdalena]] geb. Schuller, wurde 1856 in [[Biled|Billed]] geboren. Nach dem frühen Tod der Eltern kam sie zu ihrer Tante Barbara Heck (geborene Galló) nach [[Cenei|Tschene]]. Sie starb 1927 in [[Jimbolia|Hatzfeld]]. Durch die Krankheit und den Tod des Vaters 1901 wurde der Familie die materielle Grundlage entzogen, so dass Jäger - noch in der Ausbildung - ein außerordentlich karges Leben führte. Nach dem Besuch der [[Volksschule]] in [[Cenei|Tschene]] kam er mit 12 Jahren an die „[[Handelsschule|Öffentliche private Knaben-Bürgerschule zu Temeswar]]“ von [[Franz Wieszner]], ab 1893 erfolgte die Ausbildung in der Szegediner Städtischen Knaben-[[Bürgerschule]]. 1895 schrieb er sich schließlich an der [[Zeichenschule|Modellzeichenschule und Zeichenlehrer-Bildungsanstalt]] in [[Budapest]] ein, in der er 1899 das Studium beendete. Bevor er ab 1902 in [[Budapest]] als freier Künstler tätig wurde, führten ihn verschiedene Studienreisen nach Österreich, Deutschland und Italien. [[Stefan Jäger|Jägers]] erste erfolgreiche Werke fanden bei dem [[Budapest]]er Kunsthändler [[Almásy]] einen guten Absatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Pink, Hans Schulz, Maria Schulz: Schriften über Stefan Jäger. Timişoara, o. J., S. 12 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Drei Jahre nach dem ersten Sohn Ferdinand (*1874 [[Cenei|Tschene]], † 1935 [[Timișoara|Temeswar]]) wurde [[Stefan Jäger]] am 28. Mai 1877 in [[Cenei|Tschene]] geboren, die Taufe erfolgte laut Pfarrmatrikel von [[Cărpiniș|Gertianosch]] am 31. Mai 1877.&amp;lt;ref&amp;gt; Hans Schulz; Maria Schulz: Stefan Jäger. Monografie. Timişoara 1999. S. 58 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Cenei|Tschene]], westlich von [[Timișoara|Temeswar]] in der Nähe der serbischen Grenze an der Alten Bega gelegen, war ein von Serben, Rumänen und Bulgaren bewohnter Ort, der erstmalig im 13. Jahrhundert urkundlich erwähnt wurde. Im 18. Jahrhundert wurde das Dorf zunächst von Serben, am Beginn des 19. Jahrhunderts von Deutschen und Kroaten in Folge der Binnenmigration, nach dem Zweiten Weltkrieg von Ungarn und Rumänen besiedelt. Erst 1905 entstand eine römisch-katholische Pfarrei, bis 1785 gehörte der Ort zur [[Jimbolia|Hatzfeld]]er, ab 1785 zur [[Cărpiniș|Gertianosch]]er Pfarrei. 1895 wurde eine Kirche errichtet, die ein Jahr später geweiht wurde. Die Bewohner lebten und leben in erster Linie von der Landwirtschaft. Der Vater von Stefan Jäger, [[Franz Jäger]], wurde 1839 in Nakodorf im heutigen serbischen Banat geboren. Er kam nach [[Cenei|Tschene]] und war hier als Feldscher und Barbier tätig. Die Mutter von Stefan Jäger, der er Zeit ihres Lebens eng verbunden blieb, [[Magdalena Schuller|Magdalena]] geb. Schuller, wurde 1856 in [[Biled|Billed]] geboren. Nach dem frühen Tod der Eltern kam sie zu ihrer Tante Barbara Heck (geborene Galló) nach [[Cenei|Tschene]]. Sie starb 1927 in [[Jimbolia|Hatzfeld]]. 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Juli 2010, S. 6/7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das daraufhin entstandene Werk wurde 1906 im [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Vereines&lt;/del&gt;|Kasinoverein]] in [[Cărpiniș|Gertianosch]] enthüllt. Es wird in der Literatur als das „ursprüngliche&amp;quot; bezeichnet und ist heute verloren. Beanstandet wurde bei diesem Gemälde, dass die Einwanderer in die Tracht der Banater Schwaben gekleidet seien, also in jene Gewänder, die erst nach der Ansiedlung im Banat entstanden. [[Stefan Jäger|Jäger]] wurde beauftragt, ein weiteres - und jetzt größeres - Bild zu malen und dazu die Trachten der Ahnen in Deutschland zu studieren. Nach einer Sammelaktion kamen 4.560 Kronen zusammen. Die Summe entsprach dem Wert von viereinhalb Waggon Weizen. Neben allen Vereinen, die sich an der Sammelaktion beteiligten, um [[Stefan Jäger|Jäger]] beauftragen zu können, tat sich vor allem [[Adam Röser]], erster Postmeister der Gemeinde, hervor, der sowohl die Verbindung zu [[Stefan Jäger|Jäger]] aufrechterhielt, als auch die Sammelaktion tatkräftig unterstützte. [[Adam Röser|Röser]] behielt das erste, 1906 fertig gestellte Einwanderungsbild.&amp;lt;ref&amp;gt; Dieses gilt seit dem Zweiten Weltkrieg als verschollen. Vgl. Josef Wolf: „Ehre dem Andenken der deutschen Einwanderer!&amp;quot; Historischer Kontext und Erinnerungs-strategien der feierlichen Enthüllung von [[Stefan Jäger]]s „Einwanderungsbild&amp;quot; vor hundert Jahren. In: Banater Post, Nr. 13-14, 10. Juli 2010, S.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das neue Bild wurde 1910 vollendet und zu Pfingsten anlässlich der Landwirtschafts- und Gewerbeausstellung feierlich enthüllt. 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[[Stefan Jäger|Jäger]] wurde beauftragt, ein weiteres - und jetzt größeres - Bild zu malen und dazu die Trachten der Ahnen in Deutschland zu studieren. Nach einer Sammelaktion kamen 4.560 Kronen zusammen. Die Summe entsprach dem Wert von viereinhalb Waggon Weizen. Neben allen Vereinen, die sich an der Sammelaktion beteiligten, um [[Stefan Jäger|Jäger]] beauftragen zu können, tat sich vor allem [[Adam Röser]], erster Postmeister der Gemeinde, hervor, der sowohl die Verbindung zu [[Stefan Jäger|Jäger]] aufrechterhielt, als auch die Sammelaktion tatkräftig unterstützte. [[Adam Röser|Röser]] behielt das erste, 1906 fertig gestellte Einwanderungsbild.&amp;lt;ref&amp;gt; Dieses gilt seit dem Zweiten Weltkrieg als verschollen. Vgl. Josef Wolf: „Ehre dem Andenken der deutschen Einwanderer!&amp;quot; Historischer Kontext und Erinnerungs-strategien der feierlichen Enthüllung von [[Stefan Jäger]]s „Einwanderungsbild&amp;quot; vor hundert Jahren. In: Banater Post, Nr. 13-14, 10. 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Jahrhunderts von Deutschen und Kroaten in Folge der Binnenmigration, nach dem Zweiten Weltkrieg von Ungarn und Rumänen besiedelt. Erst 1905 entstand eine römisch-katholische Pfarrei, bis 1785 gehörte der Ort zur [[Jimbolia|Hatzfeld]]er, ab 1785 zur [[Cărpiniș|Gertianosch]]er Pfarrei. 1895 wurde eine Kirche errichtet, die ein Jahr später geweiht wurde. Die Bewohner lebten und leben in erster Linie von der Landwirtschaft. Der Vater von Stefan Jäger, [[Franz Jäger]], wurde 1839 in Nakodorf im heutigen serbischen Banat geboren. Er kam nach [[Cenei|Tschene]] und war hier als Feldscher und Barbier tätig. Die Mutter von Stefan Jäger, der er Zeit ihres Lebens eng verbunden blieb, [[Magdalena Schuller|Magdalena]] geb. Schuller, wurde 1856 in [[Biled|Billed]] geboren. Nach dem frühen Tod der Eltern kam sie zu ihrer Tante Barbara Heck (geborene Galló) nach [[Cenei|Tschene]]. Sie starb 1927 in [[Jimbolia|Hatzfeld]]. Durch die Krankheit und den Tod des Vaters 1901 wurde der Familie die materielle Grundlage entzogen, so dass Jäger - noch in der Ausbildung - ein außerordentlich karges Leben führte. Nach dem Besuch der [[Volksschule]] in [[Cenei|Tschene]] kam er mit 12 Jahren an die „[[Handelsschule|Öffentliche private Knaben-Bürgerschule zu Temeswar]]“ von [[Franz Wieszner]], ab 1893 erfolgte die Ausbildung in der Szegediner Städtischen Knaben-[[Bürgerschule]]. 1895 schrieb er sich schließlich an der [[Zeichenschule|Modellzeichenschule und Zeichenlehrer-Bildungsanstalt]] in [[Budapest]] ein, in der er 1899 das Studium beendete. Bevor er ab 1902 in [[Budapest]] als freier Künstler tätig wurde, führten ihn verschiedene Studienreisen nach Österreich, Deutschland und Italien. [[Stefan Jäger|Jägers]] erste erfolgreiche Werke fanden bei dem [[Budapest]]er Kunsthändler [[Almásy]] einen guten Absatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Pink, Hans Schulz, Maria Schulz: Schriften über Stefan Jäger. Timişoara, o. J., S. 12 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Drei Jahre nach dem ersten Sohn Ferdinand (*1874 [[Cenei|Tschene]], † 1935 [[Timișoara|Temeswar]]) wurde [[Stefan Jäger]] am 28. Mai 1877 in [[Cenei|Tschene]] geboren, die Taufe erfolgte laut Pfarrmatrikel von [[Cărpiniș|Gertianosch]] am 31. Mai 1877.&amp;lt;ref&amp;gt; Hans Schulz; Maria Schulz: Stefan Jäger. Monografie. Timişoara 1999. S. 58 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Cenei|Tschene]], westlich von [[Timișoara|Temeswar]] in der Nähe der serbischen Grenze an der Alten Bega gelegen, war ein von Serben, Rumänen und Bulgaren bewohnter Ort, der erstmalig im 13. Jahrhundert urkundlich erwähnt wurde. Im 18. 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Juli 2010, S. 6/7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das daraufhin entstandene Werk wurde 1906 im Kasinoverein in [[Cărpiniș|Gertianosch]] enthüllt. Es wird in der Literatur als das „ursprüngliche&amp;quot; bezeichnet und ist heute verloren. Beanstandet wurde bei diesem Gemälde, dass die Einwanderer in die Tracht der Banater Schwaben gekleidet seien, also in jene Gewänder, die erst nach der Ansiedlung im Banat entstanden. [[Stefan Jäger|Jäger]] wurde beauftragt, ein weiteres - und jetzt größeres - Bild zu malen und dazu die Trachten der Ahnen in Deutschland zu studieren. Nach einer Sammelaktion kamen 4.560 Kronen zusammen. Die Summe entsprach dem Wert von viereinhalb Waggon Weizen. Neben allen Vereinen, die sich an der Sammelaktion beteiligten, um [[Stefan Jäger|Jäger]] beauftragen zu können, tat sich vor allem [[Adam Röser]], erster Postmeister der Gemeinde, hervor, der sowohl die Verbindung zu [[Stefan Jäger|Jäger]] aufrechterhielt, als auch die Sammelaktion tatkräftig unterstützte. [[Adam Röser|Röser]] behielt das erste, 1906 fertig gestellte Einwanderungsbild.&amp;lt;ref&amp;gt; Dieses gilt seit dem Zweiten Weltkrieg als verschollen. Vgl. Josef Wolf: „Ehre dem Andenken der deutschen Einwanderer!&amp;quot; Historischer Kontext und Erinnerungs-strategien der feierlichen Enthüllung von [[Stefan Jäger]]s „Einwanderungsbild&amp;quot; vor hundert Jahren. In: Banater Post, Nr. 13-14, 10. Juli 2010, S.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das neue Bild wurde 1910 vollendet und zu Pfingsten anlässlich der Landwirtschafts- und Gewerbeausstellung feierlich enthüllt. Der Verbleib des ursprünglichen Bildes ist unbekannt, das 1910 enthüllte Triptychon kam noch während des Ersten Weltkriegs durch Ankauf- im Auftrag des Bürgermeisters [[Josef Geml]] - nach [[Timișoara|Temeswar]].&amp;lt;ref&amp;gt; Karl-Hans Gross: Stefan Jäger. Maler seiner heimatlichen Gefilde. Sersheim/ Mannheim 1991. 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Neben allen Vereinen, die sich an der Sammelaktion beteiligten, um [[Stefan Jäger|Jäger]] beauftragen zu können, tat sich vor allem [[Adam Röser]], erster Postmeister der Gemeinde, hervor, der sowohl die Verbindung zu [[Stefan Jäger|Jäger]] aufrechterhielt, als auch die Sammelaktion tatkräftig unterstützte. [[Adam Röser|Röser]] behielt das erste, 1906 fertig gestellte Einwanderungsbild.&amp;lt;ref&amp;gt; Dieses gilt seit dem Zweiten Weltkrieg als verschollen. Vgl. Josef Wolf: „Ehre dem Andenken der deutschen Einwanderer!&amp;quot; Historischer Kontext und Erinnerungs-strategien der feierlichen Enthüllung von [[Stefan Jäger]]s „Einwanderungsbild&amp;quot; vor hundert Jahren. In: Banater Post, Nr. 13-14, 10. Juli 2010, S.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das neue Bild wurde 1910 vollendet und zu Pfingsten anlässlich der Landwirtschafts- und Gewerbeausstellung feierlich enthüllt. Der Verbleib des ursprünglichen Bildes ist unbekannt, das 1910 enthüllte Triptychon kam noch während des Ersten Weltkriegs durch Ankauf- im Auftrag des Bürgermeisters [[Josef Geml]] - nach [[Timișoara|Temeswar]].&amp;lt;ref&amp;gt; Karl-Hans Gross: Stefan Jäger. Maler seiner heimatlichen Gefilde. Sersheim/ Mannheim 1991. S. 135.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Nikolaus am 17. Februar 2016 um 10:15 Uhr</title>
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Jahrhunderts von Deutschen und Kroaten in Folge der Binnenmigration, nach dem Zweiten Weltkrieg von Ungarn und Rumänen besiedelt. Erst 1905 entstand eine römisch-katholische Pfarrei, bis 1785 gehörte der Ort zur [[Jimbolia|Hatzfeld]]er, ab 1785 zur [[Cărpiniș|Gertianosch]]er Pfarrei. 1895 wurde eine Kirche errichtet, die ein Jahr später geweiht wurde. Die Bewohner lebten und leben in erster Linie von der Landwirtschaft. Der Vater von Stefan Jäger, [[Franz Jäger]], wurde 1839 in Nakodorf im heutigen serbischen Banat geboren. Er kam nach [[Cenei|Tschene]] und war hier als Feldscher und Barbier tätig. Die Mutter von Stefan Jäger, der er Zeit ihres Lebens eng verbunden blieb, [[Magdalena Schuller|Magdalena]] geb. Schuller, wurde 1856 in [[Biled|Billed]] geboren. Nach dem frühen Tod der Eltern kam sie zu ihrer Tante Barbara Heck (geborene Galló) nach [[Cenei|Tschene]]. Sie starb 1927 in [[Jimbolia|Hatzfeld]]. Durch die Krankheit und den Tod des Vaters 1901 wurde der Familie die materielle Grundlage entzogen, so dass Jäger - noch in der Ausbildung - ein außerordentlich karges Leben führte. Nach dem Besuch der [[Volksschule]] in [[Cenei|Tschene]] kam er mit 12 Jahren an die „[[Handelsschule|Öffentliche private Knaben-Bürgerschule zu Temeswar]]“ von [[Franz Wieszner]], ab 1893 erfolgte die Ausbildung in der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Bürgerschule|&lt;/del&gt;Szegediner Städtischen Knaben-Bürgerschule]]. 1895 schrieb er sich schließlich an der [[Zeichenschule|Modellzeichenschule und Zeichenlehrer-Bildungsanstalt]] in [[Budapest]] ein, in der er 1899 das Studium beendete. Bevor er ab 1902 in [[Budapest]] als freier Künstler tätig wurde, führten ihn verschiedene Studienreisen nach Österreich, Deutschland und Italien. [[Stefan Jäger|Jägers]] erste erfolgreiche Werke fanden bei dem [[Budapest]]er Kunsthändler [[Almásy]] einen guten Absatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Pink, Hans Schulz, Maria Schulz: Schriften über Stefan Jäger. Timişoara, o. J., S. 12 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Drei Jahre nach dem ersten Sohn Ferdinand (*1874 [[Cenei|Tschene]], † 1935 [[Timișoara|Temeswar]]) wurde [[Stefan Jäger]] am 28. Mai 1877 in [[Cenei|Tschene]] geboren, die Taufe erfolgte laut Pfarrmatrikel von [[Cărpiniș|Gertianosch]] am 31. Mai 1877.&amp;lt;ref&amp;gt; Hans Schulz; Maria Schulz: Stefan Jäger. Monografie. Timişoara 1999. S. 58 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Cenei|Tschene]], westlich von [[Timișoara|Temeswar]] in der Nähe der serbischen Grenze an der Alten Bega gelegen, war ein von Serben, Rumänen und Bulgaren bewohnter Ort, der erstmalig im 13. Jahrhundert urkundlich erwähnt wurde. Im 18. Jahrhundert wurde das Dorf zunächst von Serben, am Beginn des 19. Jahrhunderts von Deutschen und Kroaten in Folge der Binnenmigration, nach dem Zweiten Weltkrieg von Ungarn und Rumänen besiedelt. Erst 1905 entstand eine römisch-katholische Pfarrei, bis 1785 gehörte der Ort zur [[Jimbolia|Hatzfeld]]er, ab 1785 zur [[Cărpiniș|Gertianosch]]er Pfarrei. 1895 wurde eine Kirche errichtet, die ein Jahr später geweiht wurde. Die Bewohner lebten und leben in erster Linie von der Landwirtschaft. Der Vater von Stefan Jäger, [[Franz Jäger]], wurde 1839 in Nakodorf im heutigen serbischen Banat geboren. Er kam nach [[Cenei|Tschene]] und war hier als Feldscher und Barbier tätig. Die Mutter von Stefan Jäger, der er Zeit ihres Lebens eng verbunden blieb, [[Magdalena Schuller|Magdalena]] geb. Schuller, wurde 1856 in [[Biled|Billed]] geboren. Nach dem frühen Tod der Eltern kam sie zu ihrer Tante Barbara Heck (geborene Galló) nach [[Cenei|Tschene]]. Sie starb 1927 in [[Jimbolia|Hatzfeld]]. Durch die Krankheit und den Tod des Vaters 1901 wurde der Familie die materielle Grundlage entzogen, so dass Jäger - noch in der Ausbildung - ein außerordentlich karges Leben führte. Nach dem Besuch der [[Volksschule]] in [[Cenei|Tschene]] kam er mit 12 Jahren an die „[[Handelsschule|Öffentliche private Knaben-Bürgerschule zu Temeswar]]“ von [[Franz Wieszner]], ab 1893 erfolgte die Ausbildung in der Szegediner Städtischen Knaben-&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Bürgerschule]]. 1895 schrieb er sich schließlich an der [[Zeichenschule|Modellzeichenschule und Zeichenlehrer-Bildungsanstalt]] in [[Budapest]] ein, in der er 1899 das Studium beendete. Bevor er ab 1902 in [[Budapest]] als freier Künstler tätig wurde, führten ihn verschiedene Studienreisen nach Österreich, Deutschland und Italien. [[Stefan Jäger|Jägers]] erste erfolgreiche Werke fanden bei dem [[Budapest]]er Kunsthändler [[Almásy]] einen guten Absatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Pink, Hans Schulz, Maria Schulz: Schriften über Stefan Jäger. Timişoara, o. J., S. 12 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nachdem Jäger zunächst als freischaffender Künstler in [[Budapest]] lebte, ließ er sich 1910 in [[Jimbolia|Hatzfeld]] nieder. Hier sollte er bis zu seinem Tod 1962 leben und arbeiten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nachdem Jäger zunächst als freischaffender Künstler in [[Budapest]] lebte, ließ er sich 1910 in [[Jimbolia|Hatzfeld]] nieder. Hier sollte er bis zu seinem Tod 1962 leben und arbeiten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Juli 2010, S. 6/7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das daraufhin entstandene Werk wurde 1906 im Kasinoverein in [[Cărpiniș|Gertianosch]] enthüllt. Es wird in der Literatur als das „ursprüngliche&amp;quot; bezeichnet und ist heute verloren. Beanstandet wurde bei diesem Gemälde, dass die Einwanderer in die Tracht der Banater Schwaben gekleidet seien, also in jene Gewänder, die erst nach der Ansiedlung im Banat entstanden. [[Stefan Jäger|Jäger]] wurde beauftragt, ein weiteres - und jetzt größeres - Bild zu malen und dazu die Trachten der Ahnen in Deutschland zu studieren. Nach einer Sammelaktion kamen 4.560 Kronen zusammen. Die Summe entsprach dem Wert von viereinhalb Waggon Weizen. Neben allen Vereinen, die sich an der Sammelaktion beteiligten, um [[Stefan Jäger|Jäger]] beauftragen zu können, tat sich vor allem [[Adam Röser]], erster Postmeister der Gemeinde, hervor, der sowohl die Verbindung zu [[Stefan Jäger|Jäger]] aufrechterhielt, als auch die Sammelaktion tatkräftig unterstützte. [[Adam Röser|Röser]] behielt das erste, 1906 fertig gestellte Einwanderungsbild.&amp;lt;ref&amp;gt; Dieses gilt seit dem Zweiten Weltkrieg als verschollen. Vgl. Josef Wolf: „Ehre dem Andenken der deutschen Einwanderer!&amp;quot; Historischer Kontext und Erinnerungs-strategien der feierlichen Enthüllung von [[Stefan Jäger]]s „Einwanderungsbild&amp;quot; vor hundert Jahren. In: Banater Post, Nr. 13-14, 10. Juli 2010, S.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das neue Bild wurde 1910 vollendet und zu Pfingsten anlässlich der Landwirtschafts- und Gewerbeausstellung feierlich enthüllt. Der Verbleib des ursprünglichen Bildes ist unbekannt, das 1910 enthüllte Triptychon kam noch während des Ersten Weltkriegs durch Ankauf- im Auftrag des Bürgermeisters [[Josef Geml]] - nach [[Timișoara|Temeswar]].&amp;lt;ref&amp;gt; Karl-Hans Gross: Stefan Jäger. Maler seiner heimatlichen Gefilde. Sersheim/ Mannheim 1991. S. 135.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Jimbolia|Hatzfeld]] ist daher auch immer wieder ein bevorzugtes Motiv in seinem Werk. Vor seiner Niederlassung in [[Jimbolia|Hatzfeld]] entsteht aber jenes Werk, das von den Donauschwaben als sein Hauptwerk bezeichnet wird. Bereits 1906 beauftragte die Gemeinde [[Cărpiniș|Gertianosch]] [[Stefan Jäger|Jäger]], ein Gemälde zum Thema der deutschen Einwanderung anzufertigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Wolf: „Ehre dem Andenken der deutschen Einwanderer!&amp;quot; Historischer Kontext und Erinnerungsstrategien der feierlichen Enthüllung von [[Stefan Jäger]]s „Einwanderungsbild&amp;quot; vor hundert Jahren. In: Banater Post, Nr. 13-14, 10. 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[[Adam Röser|Röser]] behielt das erste, 1906 fertig gestellte Einwanderungsbild.&amp;lt;ref&amp;gt; Dieses gilt seit dem Zweiten Weltkrieg als verschollen. Vgl. Josef Wolf: „Ehre dem Andenken der deutschen Einwanderer!&amp;quot; Historischer Kontext und Erinnerungs-strategien der feierlichen Enthüllung von [[Stefan Jäger]]s „Einwanderungsbild&amp;quot; vor hundert Jahren. In: Banater Post, Nr. 13-14, 10. Juli 2010, S.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das neue Bild wurde 1910 vollendet und zu Pfingsten anlässlich der Landwirtschafts- und Gewerbeausstellung feierlich enthüllt. Der Verbleib des ursprünglichen Bildes ist unbekannt, das 1910 enthüllte Triptychon kam noch während des Ersten Weltkriegs durch Ankauf- im Auftrag des Bürgermeisters [[Josef Geml]] - nach [[Timișoara|Temeswar]].&amp;lt;ref&amp;gt; Karl-Hans Gross: Stefan Jäger. Maler seiner heimatlichen Gefilde. Sersheim/ Mannheim 1991. S. 135.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Nikolaus</name></author>
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		<title>Herwig am 16. Januar 2016 um 18:17 Uhr</title>
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		<author><name>Herwig</name></author>
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		<title>Nikolaus am 13. Januar 2016 um 08:21 Uhr</title>
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		<updated>2016-01-13T08:21:17Z</updated>

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		<author><name>Nikolaus</name></author>
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