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	<title>ART:0976 - Banater Volksleben in Bildern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Archiv</subtitle>
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		<title>Nikolaus am 19. Juni 2017 um 11:55 Uhr</title>
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		<title>Herwig am 29. Februar 2016 um 08:30 Uhr</title>
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		<title>Nikolaus am 14. Februar 2016 um 08:56 Uhr</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Mittlerweile hat das [[Banater Museum|Museum]] seine Bestände durch den massiven Ankauf der Skizzen [[Stefan Jäger|Jägers]] vergrößert. Auf die Bedeutung des Skizzenmaterials haben bereits [[Franz Ferch]] und [[Franz Liebhard]] hingewiesen und erstmals wurden sie 1972 in der Stefan-Jäger-Monografie veröffentlicht und danach wiederholt ausgestellt, so auch 1986 bei der 200-Jahr-Feier der Ortsgründung von [[Bacova|Bakowa]].&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Die gegenwärtige Ausstellung vereint einen Großteil der Skizzen aus den Beständen des [[Banater Museum]]s sowie einige wenige Ölgemälde aus der [[Jimbolia|Hatzfeld]]er Jäger-[[Gedenkstätte]]. Das Zentralwerk der Ausstellung bildet das „[[WK:0376|Einwanderungsbild]]&quot; aus dem Besitz des [[Banater Museum|Museum]]s, das sich seit der Gründung der [[Gedenkstätte]] (1969) in der Heidestadt im ehemaligen Atelier des Malers befand und nun die Wanderausstellung begleitete. Gern bezeichnet man das „[[WK:0376|Einwanderungsbild&quot; als [[Stefan Jäger|Jägers]] Hauptwerk, schon weil dieses Triptychon durch seine beträchtlichen Dimensionen (5 x 1,50 m) die größte und figurenreichste (80 Gestalten) Arbeit des Malers ist und vor allem weil es sehr populär ist, durch Reproduktionen unter den Landsleuten weit verbreitet wurde. Doch erst nach diesem ersten großen Schwabenbild begann [[Stefan Jäger|Jäger]] sich intensiv mit der Welt und dem Schaffen der Banater Menschen auseinanderzusetzen, er wurde der beliebteste Maler der Banater Schwaben.&amp;lt;br/&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Über das „[[WK:0376|Einwanderungsbild]]&quot;, das ein bedeutendes geschichtlich-ethnografisches Dokument aus dem Leben der Banater Schwaben darstellt, wurde schon oft und viel geschrieben. Ich möchte deshalb auf die Skizzen zu diesem Thema aufmerksam machen, die weniger bekannt sind. So eine Kohlezeichnung, die singende Mädchen und Frauen auf „[[WK:0709|Ulmer Schachteln]]&quot; darstellt: Sie kauern auf ihren ärmlichen Bündeln, eine Trompete begleitet ihren Wehgesang, die Kähne lagern zur Nachtruhe am Ufer der Donau, im Hintergrund stehen schweigend Leidensgenossen die Szene ist in Mondscheinromantik gehüllt. Andere Skizzen geben jedoch sehr realistisch Stationen dieser langen Reise der Ansiedler vom Rhein bis zur Donau über Ulm, Wien, Ofen bis ins Banat wieder: „Ulmer Gänsetor&quot;, „Einwanderungskolonne am Donaustrand&quot;, „Ulmer Schachteln&quot;. Mehrere Blätter haben die Ausschiffung der Ansiedler zum Thema, ein Beweis, wie sehr sich der Maler mit diesem Sujet auseinandergesetzt hat.&amp;lt;br/&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Doch vorwiegend ist in [[Stefan Jäger|Jägers]] Werk, in seinen Skizzenblättern mit Bleistift, Tusche oder Aquarell, das Banater Volksleben in seiner Vielfalt und Buntheit festgehalten. Diese Skizzen wurden nicht auf dem Reißbrett oder auf der Staffelei im Atelier entworfen, sondern sie sind auf den täglichen Wanderungen durch die Heidedörfer aus unmittelbarem Erleben heraus entstanden.&amp;lt;br/&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Mit den sparsamsten künstlerischen Mitteln, durch wenige Umrisse und Farbflächen, die manchmal dünn angedeutet, von Licht durchdrungen und locker aufgetragen sind, gelingt es Stefan Jäger in seinen Skizzen, die Atmosphäre der Landschaft hingebungsvoll darzustellen. In seinen Bildern spiegelt sich eine harmonische und glückliche Dorfwelt, soziale Widersprüche bleiben ausgespart. Obwohl es sich um schlichte Darstellungen der Wirklichkeit handelt, ist man geneigt, seine Bilder feierlich zu empfinden. Frei von Sentimentalität und von keinerlei falschem Pathos belastet, muten sie eher sachlich an, doch ist es gerade diese Sachlichkeit, die den Bildern Schönheit verleiht, die Schönheit des Wahren und Einfachen.&amp;lt;br/&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Zahlreiche Skizzen stellen Szenen aus der Arbeit des schwäbischen Bauern dar: das Ackern und Säen, das Kartoffel setzen und die Kartoffelernte, Schnitt und Drusch, die Heimkehr vom Felde, die Maisernte - vom Kukuruzbrechen bis zum Kukuruzlieschen - die Weinlese, aber auch Marktszenen und viele andere Aspekte des täglichen Lebens sind erfasst. Die verschiedensten Geräte, angefangen von der primitivsten Egge aus Reisig bis zur Dreschmaschine erscheinen in ausführlichen Darstellungen. Lebensnah treten uns urwüchsige Bauerngestalten entgegen. Der Bauernhof mit all seinem Zubehör, sowohl der Vorderhof mit seinen Blumenbeeten als auch der Hinterhof mit den Stallungen, dem Vieh, den Hühnerhöfen, das Bauernhaus mit den schmucken Barockgiebeln, die Bauernwohnung mit den einzelnen Möbeln, vom Zapfenbrett bis zum Spinnrad, all dies gab dem Maler Anlass zur liebevollen Schilderung. Die Banater Ebene im Wandel der Jahreszeiten, die Felder und Fluren oder das Banater Heidedorf mit den kleinsten Häusern der Ärmsten am Dorfrand, die Rossmühle, schon damals eine Seltenheit und heute ganz verschwunden, nur noch in den Skizzen und Bildern Stefan Jägers verewigt, wurden vom Maler hingebungsvoll erfasst.&amp;lt;br/&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Es gibt keine Feste oder Bräuche der schwäbischen Dörfer, die nicht ihren Niederschlag in den Werken des Heimatmalers Stefan Jäger erfahren hätten. Die Kerweih ist in allen Einzelheiten erfasst, das Maibaumsetzen, das Erntefest mit seinem Aufzug, Hochzeit und Taufe, Christkind-Engel und Beelzebub, Silvesterständchen, Faschings- und Trachtenbälle, Mußestunden in einer Spinnstube, Plauderstündchen auf dem Gassenbänkel oder die Kartenpartien der Männer, Dorfmusik und Tanz und Neckereien der Mädchen - ein idyllisches Bild des Dorfes im Festtagskleide. Mit demselben Blick für das Detail hat er auch die Trachten aus fast allen Dörfern des Banats in ihrer Buntheit festgehalten.&amp;lt;br/&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Man könnte noch unzählige Themen anführen, die Jäger aus dem unerschöpflichen Reichtum bunten Volkslebens für die Nachwelt gesammelt hat. All seinen Werken liegt ein höchst gewissenhaftes und sorgfältiges Studium der Natur zugrunde. [[Stefan Jäger]]s vergilbte Skizzenblätter stellen daher keineswegs nur flüchtige, gelegentlich festgehaltene Augenblickseindrücke dar, sie sind vielmehr zahllose Phasen einer mündlichen, methodisch durchgeführten Vorarbeit, deren Akribie mit jener eines Ethnografen verglichen werden kann.&amp;lt;br/&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Es ist eine Kunst, die tief in dem vertrauten Heimatboden und seinen Überlieferungen verankert ist. Man kann daher verstehen, weshalb [[Stefan Jäger]]s Werke bei den Banater Schwaben so großen Anklang finden: Er hat seinen Landsleuten tief ins Gemüt und Bewusstsein geschaut, sie können sich mit der Aussage seiner Bilder identifizieren. Sie fühlen darin ihr Heimatgefühl so sehr bestätigt, dass diese Bilder aus den Wohnungen der Banater Schwaben nicht mehr wegzudenken sind.&amp;lt;br/&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Nikolaus</name></author>
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		<title>Nikolaus: Nikolaus verschob die Seite ART:0975 - Banater Volksleben in Bildern nach ART:0976 - Banater Volksleben in Bildern</title>
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		<updated>2016-02-14T08:09:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nikolaus verschob die Seite &lt;a href=&quot;/index.php?title=ART:0975_-_Banater_Volksleben_in_Bildern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;ART:0975 - Banater Volksleben in Bildern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;ART:0975 - Banater Volksleben in Bildern&lt;/a&gt; nach &lt;a href=&quot;/index.php?title=ART:0976_-_Banater_Volksleben_in_Bildern&quot; title=&quot;ART:0976 - Banater Volksleben in Bildern&quot;&gt;ART:0976 - Banater Volksleben in Bildern&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>Nikolaus</name></author>
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		<title>Nikolaus: Die Seite wurde neu angelegt: „{{DISPLAYTITLE:Banater Volksleben in Bildern}}  {{Infobox Bibliografie  |Artikelnummer              =0975  |Cover                             =  |Autor…“</title>
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		<updated>2016-02-14T07:25:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{DISPLAYTITLE:Banater Volksleben in Bildern}}  {{Infobox Bibliografie  |Artikelnummer              =0975  |Cover                             =  |Autor…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Banater Volksleben in Bildern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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 |Titel_Artikel                 =Banater Volksleben in Bildern&lt;br /&gt;
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 |Publikation                    =Buch&lt;br /&gt;
 |Publikation_Titel          =Kulturspiegel. Beiträge zur Kulturlandschaft einer Vielvölkerregion&lt;br /&gt;
 |Publikation_Untertitel  =&lt;br /&gt;
 |Reihe                            =&lt;br /&gt;
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		<author><name>Nikolaus</name></author>
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