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In vorliegendem Gemälde begegnen wir dem Gefühl des Malers für die Weite und Monumentalität der Landschaft. Die alten Baumriesen und das Dickicht lassen im Kontrast zu der ländlichen Staffage die Landschaft gross und monumental erscheinen. Dunkle Licht- und Schattenreflexe des Wasserspiegels bilden den Rahmen für die Landschaft, deren Atmosphäre sich in die Tiefe drängt. Der Vordergrund ist hier für den Hintergrund da (also ein umgekehrtes Verhältnis) – der Wasserspiegel selbst führt in die Landschaft hinaus. Ein frisches Grün verstärkt den Eindruck der Unmittelbarkeit. Das Gemälde gehört zu einer zeitlich frühen künstlerischen Schaffensperiode [[Stefan Jäger]]s.<br/>
 
In vorliegendem Gemälde begegnen wir dem Gefühl des Malers für die Weite und Monumentalität der Landschaft. Die alten Baumriesen und das Dickicht lassen im Kontrast zu der ländlichen Staffage die Landschaft gross und monumental erscheinen. Dunkle Licht- und Schattenreflexe des Wasserspiegels bilden den Rahmen für die Landschaft, deren Atmosphäre sich in die Tiefe drängt. Der Vordergrund ist hier für den Hintergrund da (also ein umgekehrtes Verhältnis) – der Wasserspiegel selbst führt in die Landschaft hinaus. Ein frisches Grün verstärkt den Eindruck der Unmittelbarkeit. Das Gemälde gehört zu einer zeitlich frühen künstlerischen Schaffensperiode [[Stefan Jäger]]s.<br/>
 
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* [[Dr. Annemarie Podlipny-Hehn|Annemarie Podlipny-Hehn]], Rudolf Müll: [[ART:1017 - Landschaft|<i>Landschaft</i>]]. Neue Banater Zeitung, Temeschburg 20.05.1970 (Jg.14)
 
* [[Dr. Annemarie Podlipny-Hehn|Annemarie Podlipny-Hehn]], Rudolf Müll: [[ART:1017 - Landschaft|<i>Landschaft</i>]]. Neue Banater Zeitung, Temeschburg 20.05.1970 (Jg.14)
  
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Aktuelle Version vom 3. Februar 2017, 15:13 Uhr


Auenland am Wasserlauf
Einstufung
Katalognummer: 1102
Oberkategorie Das Dorf als Lebensraum
Kategorie Der Dorfrand
Unterkategorie Am Wasser
Bilddaten
Entstehungsjahr
Breite
Höhe
Maltechnik Öl
Signatur



Bildbeschreibung

von Annemarie Podlipny-Hehn
In vorliegendem Gemälde begegnen wir dem Gefühl des Malers für die Weite und Monumentalität der Landschaft. Die alten Baumriesen und das Dickicht lassen im Kontrast zu der ländlichen Staffage die Landschaft gross und monumental erscheinen. Dunkle Licht- und Schattenreflexe des Wasserspiegels bilden den Rahmen für die Landschaft, deren Atmosphäre sich in die Tiefe drängt. Der Vordergrund ist hier für den Hintergrund da (also ein umgekehrtes Verhältnis) – der Wasserspiegel selbst führt in die Landschaft hinaus. Ein frisches Grün verstärkt den Eindruck der Unmittelbarkeit. Das Gemälde gehört zu einer zeitlich frühen künstlerischen Schaffensperiode Stefan Jägers.

Bibliografie zum Bild

Beschreibung

Reproduktion